Archiv für 21. Januar 2010

Nicht mehr “Migrant vom Dienst” sein!

Donnerstag, 21. Januar 2010
Murali Perumal

Murali Perumal

Ein rheinisch-indischer Schauspieler erklärt, warum er keine Rosenverkäufer spielen will und es satt hat, immer darlegen zu müssen, warum er so gut Deutsch kann. Ein Lehrstück über (meist) sanfte Diskriminierung aus der Mitte der Gesellschaft. (Quelle: Freitag)

http://www.freitag.de/alltag/1003-buehne-theater-deutsch-migrationshintergrund

Vor Nazi-Aufmärschen: Sächsisches Sonderrecht

Donnerstag, 21. Januar 2010

NaziaufmarschDie Schwarz-gelbe Landesregierung in Dresden schafft Versammlungsfreiheit faktisch ab. Die Linke will klagen. Neonazis begrüßen Hausdurchsuchungen bei Antifaschisten. (Quelle: Junge Welt)

Kolumbien: Die Logik der Gewalt

Donnerstag, 21. Januar 2010

Slums in Bogotá

Slums in Bogotá

Bogotá gilt als Vorbild einer gelungenen Stadterneuerung. Aus dem Blick gerät dabei fast immer jene andere Seite der Stadt, die von Armut, Bandenkriegen, Korruption und politischen Morden beherrscht wird. Reportage aus einem der grössten Slums Lateinamerikas. (Quelle: WOZ, Schweiz)

http://www.woz.ch/artikel/2010/nr03/leben/18830.html

Rainhard Fendrich: Rattenfänger

Donnerstag, 21. Januar 2010

Da offenbar zwischen Rainhard Fendrich und Konstantin Wecker starke Verwechslungsgefahr besteht, wollen wir hier den österreichischen Sänger mit einem älteren, echt kritischen Titel  präsentieren. Der Videokünstler hat sich bei der Bebilderung was einfallen lassen. Auch wenn einige der Abgebildeten vielleicht zu schlecht wegkommen. Die meisten haben’s verdient, meine ich.

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Konstantin Wecker: Das Beben unserer Zeit

Donnerstag, 21. Januar 2010

Konstantin WeckerHeute erst überwinde ich meine Sprachlosigkeit angesichts der Katastrophe von Port-au-Prince. Anfangs wie betäubt, kann ich nur langsam Worte finden für das Unbeschreibbare. Ich muss auch gestehen, dass ich tagelang mit meinem Gott gehadert habe. Warum, so kann ich nicht umhin zu fragen, warum trifft es einmal wieder die Ärmsten der Armen? Warum treffen diese Naturkatastrophen immer die, die sowieso schon gestraft sind? Opfer einer ungerechten Welt, Opfer von Jahrhunderten kolonialer Unterdrückung, Opfer von gnadenloser Ausbeutung durch den Westen? (weiterlesen …)