Nach dem gescheiterten UN-Klimagipfel in Kopenhagen soll in Südamerika ein Folgetreffen stattfinden. Die Regierung Boliviens erwartet rund 10.000 Teilnehmer zu dem alternativen Klimagipfel im April. Wie aus dem nun veröffentlichten Aufruf hervorgeht, soll die “Weltkonferenz der Völker über Klimawandel und die Rechte der Madre Tierra” vom 19. bis zum 22. April im bolivianischen Cochabamba stattfinden. In deutlichem Gegensatz zu den dänischen Gastgebern suchen Boliviens Gipfelorganisatoren den Kontakt zu sozialen Bewegungen. (Quelle: Telepolis)