Archiv für 26. Februar 2010

Hans-Peter Dürr: Quantenphysik, Spiritualität und Gesellschaft

Freitag, 26. Februar 2010

Hans-Peter Dürr

Glaube und Wissen sind für Hans-Peter Dürr komplementäre Elemente einer umfassenden Sichtweise. Der Glaube wird von seiner Lückenbüßerrolle befreit und das Wissbare erfährt in der neuen Weltsicht eine prinzipielle Einschränkung. (Quelle: Connection)

http://www.connection.de/rezensionen/buch/hans-peter-duerr-warum-es-ums-ganze-geht.html

Wohnungsverlust durch Energiepreis-Wucher

Freitag, 26. Februar 2010

Das »Europäische Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung 2010« hat eiskalt zugeschlagen: Mehrere hundert Menschen erfroren in den letzten Tagen und Wochen in Europa. Allein in Polen rechnet man mit über 220 Kältetoten. In Deutschland informierte die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe gerade erst über den 17. Obdachlosen, der in diesem Winter erfroren ist. (Quelle: Neues Deutschland)

http://www.neues-deutschland.de/artikel/165903.schnelle-loesungen-gefragt.html

Musik – Es geht nicht ohne

Freitag, 26. Februar 2010

Giorgione: Ländliches Konzert

Die Wissenschaft kann nicht erklären, warum wir Musik so schätzen. Aber sie ist ein Teil dessen, was uns menschlich macht. Über ein Buch von Philip Ball. (Quelle: Freitag)

http://www.freitag.de/kultur/1007-musik-wissenschaft-guy-dammann-evolution-kultur-philip-ball

Angelo Branduardi: La Favola degli Aironi

Freitag, 26. Februar 2010

Ein sehr sensibler und poetischer Liedermacher, der in den 70ern mit Liedern im Stil mittelalterlicher Spielleute bekannt wurde (“La pulce d’aqua”). Später im deutschsprachigen Raum auch durch die Filmmusik zu “Momo”. Angelo Branduardis Lieder sind oft Adaptionen alter Gedichte und Märchen, u.a. aus dem jüdischen, irischen, deutschen und italienischen Kulturkreis. Dieses sehr lebensfreundliche Video ist den Tsunami-Opfern gewidmet, es ist aber anzunehmen, dass die Widmung vom Video-Künstler, nicht von Branduardi stammt.

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Der Eiserne Hartz-Empfänger

Freitag, 26. Februar 2010

Ganz allein lief Arnold Schnittger in elf Tagen von Hamburg bis in die Hauptstadt, schob dabei den Rollstuhl seines Sohnes. In Berlin angekommen, ging er zur Polizei und erstattete Anzeige. Gegen FDP-Chef und Vizekanzler Guildo Westerwelle. Anlass: Arnold Schnittger findet die von Westerwelle losgetretene massenhafte Hartz-IV-Empfänger-Verunglimpfung “menschenunwürdig”. (Quelle: Berliner Kurier)

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/politik/295414.html