Heute ist sie Lehrerin. Als kleines Mädchen wurde sie von ihrem Onkel, einem katholischen Priester, sexuell missbraucht. Die jetzt bekannt gewordenen Missbrauchsfälle im Jesuitenorden haben diese Erfahrung wieder ins Bewusstsein gehoben. Sie schrieb daraufhin ihrem Onkel einen Brief. Mit seiner Veröffentlichung möchte die Autorin für alle ein Zeichen setzen, die etwas Ähnliches erlebt haben. (Quelle: Publik Forum)
Archiv für 1. März 2010
Missbraucht: „Unglaublich, wie ahnungslos du tust“
Montag, 1. März 2010Griechenland-Streit: “Nazis” gegen “Betrüger”
Montag, 1. März 2010
Die teilweise fürchterliche Diskussion um die Schwierigkeiten Griechenlands und des Euroraumes veranlassen Albrecht Müller in den “Nachdenkseiten” zu einigen Anmerkungen und Fragen. Welche Rolle spielte das Finanzhaus Goldmann Sachs dabei, die Schulden Griechenlands zu verschleiern? (Quelle: Nachdenkseiten)
In Würde leben und arbeiten – aber hartzlos!
Montag, 1. März 2010In einer empörenden Medienkampagne missbrauchen Vertreter von
Bundesregierung und Landesregierungen, an vorderster Stelle der
FDP-Vorsitzende Westerwelle, das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes
vom 9.2.2010 zu Hartz IV, um weitere Leistungskürzungen und Sanktionen
gegen ALG-II-EmpfängerInnen durchzusetzen. Die Künstleraktion “Unruhe stiften” (u.a. unterstützt von Konstantin Wecker) wirbt um weitere Unterzeichner ihres Aufrufs. (weiterlesen …)
Westerwelle: der Markt-Schreier
Montag, 1. März 2010So absurd der FDP-Vizekanzler auch daherredet, er gibt der Debatte um das Grundeinkommen einen wichtigen Impuls. Wenn es die Politik mit dem Gerede vom “freien Markt” nämlich wirklich ernst meinte, dann würde sie den Arbeitenden auch die Chance geben, “nein” zu einem schlecht bezahlten und unwürdigen Job sagen. Genau das ist “Markt”: Derjenige Arbeitgeber, der seinen Leute am meisten bietet, sichert sich ihre Arbeitskraft. (Quelle: Freitag)
http://www.freitag.de/politik/1007-westerwelle-marx-sozialstaat-sozialismus-leistung-grundeinkommen
Suzanne Vega: The Queen and the Soldier
Montag, 1. März 2010Ein Soldat tritt vor seine Königin, um ihr zu sagen: “Ich werde von jetzt an nicht mehr für Sie kämpfen.” Das ist die Ausgangssituation einer Ballade, die zugleich politisch und poetisch, schonungslos und beinahe märchenhaft ist. Vergesst mal, dass Suzanne Vega auch in den “Schlagern der Woche” war – vor allem mit “Tom’s Dinner” und “Luca”. Das hier ist wahre Liedermacherkunst und das Zuhören lohnt.