So absurd der FDP-Vizekanzler auch daherredet, er gibt der Debatte um das Grundeinkommen einen wichtigen Impuls. Wenn es die Politik mit dem Gerede vom “freien Markt” nämlich wirklich ernst meinte, dann würde sie den Arbeitenden auch die Chance geben, “nein” zu einem schlecht bezahlten und unwürdigen Job sagen. Genau das ist “Markt”: Derjenige Arbeitgeber, der seinen Leute am meisten bietet, sichert sich ihre Arbeitskraft. (Quelle: Freitag)
http://www.freitag.de/politik/1007-westerwelle-marx-sozialstaat-sozialismus-leistung-grundeinkommen
Moin, moin,
das schönste ist ja die verlinkte Diskussion in diesem FDP-Forum. Ich kann es kaum glauben. Sie hat ihre Längen, gewiß… Aber es gibt da jemanden, der offenbar Ente ist und heißt und das mit m schreibt, sich das Duzen verbittet und alle Welt in seinem eigenen Beitragsfooter duzt und ihr dreifach Anweisungen gibt. In seinen Beiträgen futert er, nebenbei… (das ist kein Tippfehler, das ist norddeutsch und leitet sich vom französischen f… -Wort ab)
Es hat seine Längen, aber es ist großartiges Rohmaterial darin…
Demnach haben neoliberale Konzepte leider noch nie und nirgends eine Chance bekommen, konsequent umgesetzt zu werden, immer ist irgendwo ein hinderndes Haar in der Suppe. Man könnte weinen!
Und dieser Einblick in die freidemokratische Auseinandersetzungskultur…!
Und ich hatte zu Wißmanns Zeiten die Schülerunion für dumm gehalten, weil die, und er wohl mit, mal bei einer Diskussion auf der Straße im Wahlkampf meine Personalien notieren lassen wollten, um meine Aussage, Demokratie heiße und bedeute Volksherschaft, einer strafrechtlichen Würdigung zuführen zu können, aber diese FDPNerze toppen das noch leicht.
Kopfschüttelnd in Todenbüttel
Clas