Ulrike Ackermanns John-Stuart-Mill-Institut propagiert die bedingungslose Unterwerfung unter die Marktherrschaft. Für Ackermann handelt es sich bei der Forderung nach sozialer Gerechtigkeit »schlichtweg um Neid und Missgunst, angetrieben von einem dumpfen Egalitarismus, den der Staat mit Verweis auf das Gemeinwohl gerne bedient« (Quelle: Junge Welt)
[...] Die altbekannten Stichwörter sind »Flexibilisierung der Arbeitswelt« und die »Senkung der Lohnnebenkosten«. [...]
[...] Für Ackermann handelt es sich »schlichtweg um Neid und Mißgunst, angetrieben von einem dumpfen Egalitarismus, den der Staat mit Verweis auf das Gemeinwohl gerne bedient« (Eros der Freiheit, S. 35). Gerecht im Sinne Hayeks handelt derjenige, der die vorgegebenen Regeln eines als Spiel vorgestellten kapitalistischen Marktes zum eigenen Vorteil zu nutzen weiß.[...]
So sind sie nun mal unsere Leistungsträger-Eliten.
Auf abenteuerliche und dubiose Art und Weise sich alles zum eigenen Vorteil schön rechnen, und sich dann über Neid und Missgunst aufregen, wenn sie mit dem so erlangten Besitz protzen.
Mein Haus! – Mein Affe! – Mein Pferd!
http://www.youtube.com/watch?gl=DE&v=ayHzg8oMvV0