Zwischen fünf und sechs Millionen Wildtiere werden jährlich von Jägern erlegt. Das Hauptargument für dieses Tun sei der Arten- und Naturschutz, argumentieren die Jäger und die Politik, die den Rahmen für dieses Massaker bietet. Bei der Betrachtung der Strukturen in der Jägerschaft und dem Agieren der politischen Instanzen ist aber nur ein konsequenter Schluss möglich: die in Deutschland praktizierte Jagd ist eine Hobby- und Spaßjagd, bei der Trophäenkult, das gesellschaftliche Erlebnis und die Lust am Töten mit dem damit verbunden Ausleben von Machtgefühlen im Vordergrund steht. (Quelle: Albert Schweitzer Stiftung)
http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/grundthesen-zur-jagd


