Archiv für 24. März 2010

Diktatur im Namen der Gesundheit?

Mittwoch, 24. März 2010

Mit Angst regiert es sich leichter. Krisen ermöglichen es dem Staat, sich selbst als „hart durchgreifende“ Ordnungsmacht zu positionieren. Dies ist in gesundheitlichen Krisen nicht anders. Bei Schweinegrippe und Vogelgrippe haben wird gesehen, dass es aus nichtigem Anlass zu absurden Auswüchsen eines staatlichen Interventionismus kommen kann. Zwangsimpfungen wurden bisher nur angedacht. Bis jetzt. Was nicht alle wissen: Seuchenbehörden haben im Krisenfall umfangreiche Befugnisse, um Bürgerrechte außer Kraft zu setzen. Und die Bedrohung muss, wie wir gesehen haben, nicht einmal real sein. (Von Roland Rottenfußer) (weiterlesen…)

Obamas Bluff mit der US-Gesundheitsreform

Mittwoch, 24. März 2010

Ähnlich wie vor der Wahl Barack Obamas zum US-Präsidenten wird von den Mainstream-Medien bis hin zur ‘taz’ (“historischer Präsident”) das Bild eines Messias der Armen und Bedrängten gezeichnet. Doch ebenso wie sich Obama inzwischen als Kriegsherr und Handlanger der Rüstungs-Konzerne offenbart hat, wird die hinter der Propaganda der “Gesundheitsreform” verborgene Realität schon bald sichtbar werden. Die hauptsächlichen Profiteure dieser “Reform” sind die US-Pharma- und Versicherungs-Konzerne.(Quelle: Linkszeitung)

http://www.linkszeitung.de/

Antifaschist erhält empfindliche Geldstrafe

Mittwoch, 24. März 2010

Bereits am vergangenen Freitag wurde der Antifaschist Daniel H. vom Dortmunder Amtsgericht wegen angeblicher »Rädelsführerschaft« zur Zahlung einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen à 25 Euro verurteilt. Dem jungen Mann war vorgeworfen worden, im Rahmen einer Spontandemonstration, die sich im September 2009 gegen den sogenannten »Nationalen Antikriegstag« der neofaschistischen »Autonomen Nationalisten« richtete, andere Demonstranten per Handzeichen zur Überwindung einer Polizeiabsperrung animiert zu haben. (Quelle: Junge Welt)

http://www.jungewelt.de/2010/03-24/008.php

George Brassens: Les copains d’abord

Mittwoch, 24. März 2010

George Brassens hat das, was man heute “französisches Chanson” nennt, wesentlich mit definiert. Viele deutsche Liedermacher wie Wader, Mey und Degenhardt nennen ihn als eines ihrer Vorbilder. Seine Markenzeichen sind literarische, jedoch auch an der Umgangssprache orientierte Texte und eine minimalistische  Gitarrenbegleitung. “Les copains d’abord” bedeutet ungefähr: “Die Kumpels zuerst”.

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