Archiv für 25. März 2010

Katholizismus: „In betenden Händen ist die Waffe sicher“

Donnerstag, 25. März 2010

Soldatengottesdienst im Kölner Dom

Die Geschichte der katholischen Kirche ich eine Geschichte von Gewalt und Unterdrückung. Die derzeit geführte Debatte um die Gewaltanwendung und sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche greift einfach zu kurz. Die Formen der angedrohten Bestrafungen, die bereits Kindern in die Köpfe gebracht werden, Tod und Teufel, Hölle und Fegefeuer, Sünde und Buße sind allesamt Instrumente der Machtkontrolle über den Menschen. Die Gewalt, die sich in der Diskriminierung von Frauen als nicht gleichwertige Menschen ausdrücken, ist bis heute nicht aufgehoben. (Ellen Diederich) (weiterlesen…)

Russel-Tribunal kritisiert EU-Vertrag und Israel

Donnerstag, 25. März 2010

Betrand Russel, Begründer der Vietnam-Tribunale

Sind der Lissabon-Vertrag und andere Abkommen für die Europäische Union rechtlich nicht bindend? Das internationale Bertrand-Russell-Tribunal klagt das Verhalten der Organisation gegenüber Israels mörderischem Vorgehen im Gazastreifen an. (Quelle: Junge Welt)

http://www.jungewelt.de/2010/03-25/074.php

Gemeingüter – der Planet gehört allen!

Donnerstag, 25. März 2010

Plan einer Allmende, 19. Jh, Schweiz

Wir alle kommen nackt auf diese Welt. Was immer wir in ihr vorfinden, gehört uns allen gleichermaßen. Der Planet, sein Reichtum, die Gaben der Natur – all dies sind wesentlich Gemeingüter, sie gehören der Gemeinschaft aller Lebewesen.

http://www.sein.de/gesellschaft/neue-wirtschaft/2010/gemeingueter-staerken-jetzt-.html

Alanis Morissette: Still

Donnerstag, 25. März 2010

“Still” ist ein Song aus dem Film “Dogma”, in dem Alanis Morissette die Rolle Gottes spielt. Das Lied ist also (was vielleicht nicht beim ersten Hören erkennbar ist) eine Ansprache Gottes an die Menschen und insofern auch außergewöhnlich für die “Popmusik”. Gott durchdringt alles, sie (!)  ist buchstäblich überall präsent – auch in unseren negativen Gefühlen und unseren Zweifeln. Trotz aller menschlicher Grausamkeit, die im Lied aufgezählt wird – “And I love you still”. Vorsicht: Im Video wird nur die Grausamkeit illustriert, nicht die Liebe. Manche Bilder sind hart.

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