Jugendliche Schläger und immer mehr Opfer pädophiler Übergriffe besetzen das Medieninteresse. «Gerechtigkeit» kann es weder für die einen noch für die andern geben. TäterInnen sind immer auch Opfer. Der Schriftsteller Jürgmeier denkt über die Asymmetrie des Leidens nach. (Quelle: WOZ, Schweiz)
http://www.woz.ch/artikel/2010/nr12/wissen/19098.html
Dieser Beitrag wurde vor am Freitag, 26. März 2010 um 10:18 Uhr veröffentlicht und unter Gesundheit/Psyche, Politik (Inland) gespeichert. Sie können Kommentare zu diesem Eintrag über den RSS-2.0-Feed verfolgen.
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