Archiv für 23. April 2010

Bernard Glassman: Misch dich ein!

Freitag, 23. April 2010

Der 72-jährige Bernard Glassman aus den USA zählt zu den weltweit wichtigsten Pionieren eines sozial engagierten Buddhismus. Er ist der Gründer der Zen-Peacemaker, die sich international für Frieden und soziale Gerechtigkeit einsetzen. Im Juni kommt er zu einer gemeinsamen Veranstaltung mit Konstantin Wecker nach Berlin, um Wege eines sozial engagierten Handelns aufzuzeigen, das auf spiritueller Weisheit basiert. Erstveröffentlichung in der Printausgabe von “connection” http://connection.de (weiterlesen …)

Bernd Senf: Geld muss fließen

Freitag, 23. April 2010

Bernd Senf

“Die Lösung der Blockierung ist die Lösung.” Schon lange vor Ausbruch der Weltfinanzkrise hat Bernd Senf die destruktiven Tendenzen des bestehenden Geldsystems aufgezeigt und grundlegende Veränderungen angemahnt. Darüber hinaus hat er sich intensiv mit Lebensenergie-Forschung (Wilhelm Reich) befasst. Er stellt Zusammenhänge zwischen dem Werk Reichs, der “Natürlichen Wirtschaftsordnung” Silvio Gesells und den Arbeiten Victor Schaubergers über das Strömungsverhalten von Gewässern her. Ein faszinierend “ganzheitliches” Interview. (Quelle: Sein)

http://www.sein.de/gesellschaft/neue-wirtschaft/2010/wann-wenn-nicht-jetzt.html

“Wen haben wir da eigentlich umgebracht?”

Freitag, 23. April 2010

Die Opfer von Kunduz werden in Deutschland immer noch ignoriert. Eine Recherche von Christoph Reuter mit Fotos von Marcel Mettelsiefen. (Quelle: Freitag)

http://www.freitag.de/wochenthema/1016-skandal-mit-versp-tung

Björk: I’ve seen it all (“Dancer in the Dark”)

Freitag, 23. April 2010

Wenn man Lars von Triers Film “Dancer in the Dark” gesehen hat, bekommt man zu der isländischen Sängerin Björk eine andere Beziehung. Sonst kleidet sie sich ja gern so schrill, dass man sie als “Lady Gaga für Intelligente” bezeichnen könnte. Dieser Filmausschnitt zeigt Björk “pur”, und die Rolle der Selma passt wunderbar zu ihrer teils kindlichen, teils leidenschaftlichen Stimme. Selma ist dabei zu erblinden, und “I’ve seen it all” ein Abschiedslied an die Sehkraft. Trotz des tragischen Hintergrunds wirkt das Video streckenweise wie eine Musical-Parodie – eben der “unberechenbare” Lars von Trier.

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