Kampagnenjournalismus – das Gespinst von Verschwörungstheoretikern?

Wichtige Medien wie zum Beispiel die Bild-Zeitung, der „Spiegel“ und reihenweise Fernsehsender sind integraler Teil von strategisch geplanten

Autor Albrecht Müller

Kampagnen. Und dennoch fassen die Medienjournalisten den Kampagnenjournalismus mit spitzen Fingern an. Albrecht Müller besuchte einen Kongress von Medienwissenschaftlern und Medienjournalisten in Leipzig und traf merkwürdigerweise mit seinen Thesen auf wenig Gegenliebe. (Quelle: Nachdenkseiten)

http://www.jungewelt.de/index.php

1 Kommentar zu „Kampagnenjournalismus – das Gespinst von Verschwörungstheoretikern?“

  1. Marcus sagt:

    Hallo Freunde!
    Da hat der Fehlerteufel zugeschlagen, Ihr verlinkt auf die Hauptseite der “jw”. Ich habe den Artikel aber trotzdem gefunden, die “Nachdenkenseiten” hat man ja in den Lesezeichen :)
    http://www.nachdenkseiten.de/?p=5538

    Ein sehr lesenswerter Beitrag. Überhaupt vermisse ich in den Nachrichten der sogenannten “Qualitätsmedien” Hintergründe, Ursachenforschung und Recherche. Neulich auf Deutschlandfunk eine “Diskussion” wer den jetzt schuld an der Euro/-Finanzkrise sei. Sowas von wachsweich und kurzsichtig, da kann man nur den Kopf schütteln. Wenn ich jetzt lese, dass Merkel sagt daß BRD seit 20 Jahren über die Verhältnisse lebt, frage ich mich: Hat *sie* diese Politik nicht mitzuverantworten? Hallo? Es ist echt ekelhaft.
    Darum, danke für solche links und bitte, bitte noch mehr faktische Aufklärung. Nur so schafft man Klarheit und gibt Argumentationshilfen.

Kommentieren