Kultur poor

Die „Kulturhauptstadt Ruhr“ kann nicht darüber hinwegtäuschen: Armut – vor allem Kinderarmut – und Spaltung in der Gesellschaft wachsen auch dort. Dies wird in vieler Weise und in vielen Orten sichtbar, wie in Dortmund. Dort kümmert sich die „Kana – Dortmunder Suppenküche e.V.“ oder das Obdachlosen-Kaffee „St. Reinoldi“ um erwerbslose, verarmte und obdachlose Menschen. Am 29. Mai gab es im Stadtpark vor dem Rathaus –  „umsonst und draußen“ – Kunst, um gegen Aus- und Abgrenzung zu protestieren. (Quelle: Neue Rheinische Zeitung)

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=15222

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