«Graswurzelrevolution» interviewt Konstantin Wecker, 3. Teil

Am 21. Februar 2010 trafen sich der Liedermacher, Komponist und Autor Konstantin Wecker und Graswurzelrevolution-Redakteur Bernd Drücke in Kassel zu einem zweistündigen Gespräch. Anknüpfend an die im April in der GWR 348 und im Mai in der GWR 349 veröffentlichten Teile des Interviews drucken wir hier den letzten Teil ab. (Quelle: Graswurzelrevolution)
http://www.graswurzel.net/350/wecker.shtml

1 Kommentar zu „«Graswurzelrevolution» interviewt Konstantin Wecker, 3. Teil“

  1. Liselotte Putzfrau sagt:

    Bin ich hier richtig bei den anonymen Putzfrauen?

    Sehr geehrter Herr Wecker!
    Ich hoffe Sie haben den Eignungstest bestanden und das “Manifest gegen die Arbeit”
    noch nicht in Ihrem Aktenvernichter .
    Denn um am Weltmarkt bestehen zu können, müssen wir die Entwürfe der Gegenkultur täglich abstauben und keinesfalls dürfen Sie den Freigeist dieser Ketzer
    öffentlich ignorieren.
    Denn nur die infame Schreibtischmittäterschaft kann Sie vor der Zensur des integrierten Ablaufdefizits ohne Fangprämie obligatorisch eingliedern.
    Im Endeffekt zählt nur der kollegiale Gemeinschaftsgeist unserer Tochtergesellschaft, mit den Drahtziehern gedopter Brokergenerationen, die durch Billigfluganbieter auf mysteriöse Kettenbrieflieferungen aufmerksam geworden sind und aus Verzweiflung jedweden Kontakt zu unserer Firma, nur noch unter Aufbietung aller Schubläden im grünen Bereich kontaminieren konnten.
    Hochachtungsvoll
    Ihre Putzfrau! Kuss

    Übrigens:
    Sie sollten in Zukunft im Interesse Ihres Gedankenschrottverwerters, nicht immer wieder die gleichen Tasten drücken!
    Um der Monotonie vorzubeugen sollten Sie abwechselnd die Tasten je nach Farbstimmung anflehen. D.H. Sie sollten
    keinesfalls logische Gründe, in Ihren aufgeweichten Gedankenhoroskopen dafür verantwortlich machen, daß die Kunst des
    Verstehens genmanipulierter Unterdrückungsmechanismen nur genau einmal zurückverfolgt werden kann.
    Immerhin ist die Belastbarkeit gewisser nicht genau vorhersehbarer Inkompetenz immerhin noch nachvollziehbar!
    Lassen Sie doch einfach mal los. Losgelöstheit bedeutet immerhin sich der drückenden Unbeständigkeit, der kosmischen
    Infrastruktur ohne vernetzte Partnermoleküle vorübergehend, den Schalter einfach mal nicht dauernd zu betätigen.
    Gehen Sie doch vielmehr konzentrierten Gedankengängen, nicht mehr auf den Leim und überlassen Sie sich ganz dem
    Sternenstaub Ihrer Galaxie.
    Danke.
    Wo sind hier eigentlich die Putzlappen für den Sternenstaub???

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