Der mörderische Krieg des Friedensnobelpreisträgers

„Obama sollte den Friedensnobelpreis zurückgeben“. Das habe ich auf den NachDenkSeiten schon gefordert, als der amerikanische Präsident wenige Tage vor der Verleihung des Friedensnobelpreises – Anfang Dezember letzten Jahres – in der Militärakademie West Point ankündigte, dass er 30.000 zusätzliche Soldaten in den Kampf nach Afghanistan schicken wolle. Gestern hat nun der US-Kongress weitere 33 Milliarden Dollar für diese Truppenaufstockung bewilligt – über die 160 Milliarden Dollar hinaus, die der Krieg allein im laufenden Jahr verschlingt. Spätestens seit gestern ist der Afghanistan Krieg Obamas Krieg. (Quelle: Nachdenkseiten)
http://www.nachdenkseiten.de/?p=6335#more-6335

1 Kommentar zu „Der mörderische Krieg des Friedensnobelpreisträgers“

  1. André Hüssy sagt:

    Konnte dedr nicht mal “über’s Wasser gehen” ?
    Sarkasmus beiseite, vielleicht wird ein paar Leuten langsam klar, dass auch er nur eine Marionette ist. Aber was können wir tun, ausser zu versuchen, andere darüber zu informieren. Schreibt wenigstens Kommentare !

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