Die religiöse Rechte scheint eine besondere Anziehungskraft auf Politiker auszuüben, die offensiv mit ihrem christlichen Glauben umgehen und versuchen, diesen in Politik, vor allem aber in Wählerstimmen umzusetzen. Ein gelegentlicher Auftritt am “äußerst rechten Rand” des Christentums kann die bibeltreuen Christen bei der nächsten Wahl gewogen stimmen, die restliche Bevölkerung wird diesen Ausflug zu den Fundamentalisten nicht bemerken, so scheint das Kalkül. So fand sich beispielsweise Christian Wulff im Kuratorium von ProChrist wieder. (Quelle: Telepolis)
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32996/1.html
Archiv für 3. August 2010
Wulff, von der Leyen und die religiösen Fanatiker
Dienstag, 3. August 2010Gärten für mehr Toleranz
Dienstag, 3. August 2010Kampagnenjournalismus bei Spiegel online
Dienstag, 3. August 2010Gestern erschien um 18:02 Uhr ein Beitrag von Frau El Sharif mit dem Titel „Warum Deutschland sofort mehr Zuwanderer braucht“. Vorher, um 10:41 Uhr ein anderer Artikel mit dem Dauerbrenner „Konjunkturexperten -Deutschland lässt ganz Europa boomen“. Das ist nur eine kleine Auswahl der täglich verbreiteten Kampagnenartikel. Bei beiden kann man davon ausgehen, dass sie der Ausfluss von Public Relations-Aktionen sind. Beide sind inhaltlich so dürftig, dass es die meisten Leser eigentlich als Zumutung erkennen müssten. (Quelle: Nachdenkseiten)
http://www.nachdenkseiten.de/?p=6371#more-6371
Irak: Schönreden hilft nicht
Dienstag, 3. August 2010Attentate, Hunderte Tote, Mangel an Strom und Wasser: Fünf Monate nach den Parlamentswahlen im Irak ist das Land in einer katastrophalen Lage. (Quelle: Junge Welt)
http://www.jungewelt.de/2010/08-03/026.php

