
Apotheose des Heiligen Bill
Ein paar Superreiche wollen Milliarden für wohltätige Zwecke spenden. Klingt gut, ist es aber nicht. Mit Almosen wird man weder Armut noch Reichtum beikommen. (Quelle: Freitag)
http://www.freitag.de/positionen/1031-nein-danke
Dieser Beitrag wurde vor am Freitag, 6. August 2010 um 12:30 Uhr veröffentlicht und unter Wirtschaft gespeichert. Sie können Kommentare zu diesem Eintrag über den RSS-2.0-Feed verfolgen.
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Ist denn Herr Konstantin Wecker bereit die Hälfte seines Vermögens (Almosen) oder sogar mehr als die Hälfte zu spenden? Freue mich auf eine Antwort!
Wenn mir bei Monopoly (was anderes ist dieses besch…eidene Leben da draußen nämlich nicht) die Schlossallee und die Parkstraße mit allen Häusern und Hotels gehören, kann ich getrost mein Geldvermögen spenden. Früher oder später kommt jeder bei diesem dämlichen Spielchen wieder auf diese beiden Straßen und dann geht der ganze Krampf wieder von vorne los.
Stumpfsinn, Stumpfsinn, mein Vergnügen.