Bundesregierung bleibt ungenau bei gezielten Tötungen

Die Debatte um gezielte Tötungen feindlicher Kämpfer in Afghanistan setzt sich in dieser Woche in Berlin verschärft fort. Begonnen hatte die Diskussion um die Art der Kriegsführung in der vergangenen Woche. Nach der Veröffentlichung von bis zu 90.000 als Verschlusssachen klassifizierten Dokumenten des US-Militärs durch die Internetplattform WikiLeaks war bekannt geworden, dass die in der deutschen Besatzungszone stationierte US-Einheit Task Force 373 gezielt feindliche Akteure tötet. (Quelle: Telepolis)
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33085/1.html

2 Kommentare zu „Bundesregierung bleibt ungenau bei gezielten Tötungen“

  1. Maverick sagt:

    Am gestrigen Mittwoch legte Vizekanzler und Außenminister Guido Westerwelle nach. Seine Wortwahl war wohl überlegt. “Wir müssen wissen”, so Westerwelle, “dass gegnerische Kämpfer in einem nicht internationalen bewaffneten Konflikt in dem vom humanitären Völkerrecht gesteckten Rahmen gezielt bekämpft werden können und auch dürfen.”

    Nicht international, bewaffnet, humanitär, gezielt, Schloß Hohenhecken zu Niederahr, Freiherr Bodo, Ahnherr von Kieselknirsch. –Diplomatenjagd!

  2. Margret Jouvenal sagt:

    was ist an einem krieg human?

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