Stromkonzerne geben zu, dass AKWs überflüssig sind

So sieht sie also aus, Angela Merkels Brückentechnologie: Seit Jahren rühren Unionsparteien und Liberale die Trommel für die Verlängerung der AKW-Laufzeiten, weil die Strahlenmeiler angeblich unverzichtbar sind, solange sich noch nicht genug Windräder drehen. Nun zeigen die Konzerne in aller Deutlichkeit, was von derlei Argumenten zu halten ist. Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins Spiegel haben die vier AKW-Betreiber E.on, RWE, Vattenfall und EnBW damit gedroht, ihre Atomkraftwerk sofort abzuschalten, sollte die Bundesregierung eine Brennelementesteuer einführen. (Quelle: Junge Welt)
http://www.jungewelt.de/2010/08-16/056.php

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