EU-Plan: Permanente Rasterfahndung

Die EU will “Radikale” erfassen, bleibt aber mit Absicht vage in der Definition, wer damit gemeint ist. Ein Gespräch mit Matthias Monroy. (Quelle: Junge Welt)
http://www.jungewelt.de/2010/08-28/051.php

1 Kommentar zu „EU-Plan: Permanente Rasterfahndung“

  1. eG sagt:

    ich meine das größte Problem die größte Gefahr ist,
    was in Brüssel entschieden wird wird uns bewusst erst mit Verzögerung
    wenn überhaupt mitgeteilt. halte diese Entwicklung für höchst bedenklich!
    ich denke auch, hier in der BRD werden wie im Artikel beschrieben
    schon sehr lange persönliche Daten ausspioniert und weiter gegeben.
    und das die “Radikalen” hier insbesondere erfasst werden oder werden
    sollen – ist ja klar.
    die Antwort von den Antifas wird die BRD jetzt am kommenden Samstag
    am Potsdamer Platz von uns bekommen – aber ganz gewiss scheiß Staat!
    (mich hat man sicherlich auch schon dateilich erfasst)..die Bullen nehmen
    uns ja auch regelmäßig mit Kameras auf, obwohl es vom Recht her nicht
    in Ordnung geht. immer machen sie das. bevorzugt natürlich alle aus dem Anikapitalistischen Block
    Ja wenn es um die Verteidigung der Macht in diesem korrupten Staat geht,
    dann wird jeder der hier nicht fügsam mitspielt im System als Staatsfeind angesehen und schon einmal vorsorglich aus dem Weg geräumt. auch wenn er gar keine strafbare Handlung durchgeführt hat.

    POTSDAMER PLATZ UM 13 UHR AM 11.09.2010 – FÜR ALLE DIE AUCH
    AUF UNSERER SEITE SIND

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