Je nach Baujahr sollen die deutschen Akws künftig acht oder vierzehn Jahre mehr Laufzeit zugestanden bekommen. Damit käme der letzte Reaktor frühestens Mitte der Dreißiger Jahre vom Netz. (Quelle: taz)
http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/acht-bis-vierzehn-jahre-laenger/
Dieser Beitrag wurde vor am Montag, 6. September 2010 um 09:36 Uhr veröffentlicht und unter Umwelt/Natur gespeichert. Sie können Kommentare zu diesem Eintrag über den RSS-2.0-Feed verfolgen.
Sie können einen Kommentar hinterlassen oder einen Trackback von Ihrer Website hierher setzen.
der faule Kompromiss von gestern Nacht, zeigt doch wohl mehr als deutlich wer
hier im Land die Politik macht! Der Deal mit der Atommafia ist schwarz gelb doch bestens gelungen – Respekt!
ALLE POLITIKER SIND FÜR MICH NUR NOCH MARIONETTEN VON LOBBYISTEN
DIE ÜBER MENSCHENLEICHEN GEHEN.
UND ICH ACHTE UND SCHÄTZE NUR NOCH EINE POLITIKERIN, UND DIE HEISST
SARAH WAGENKNECHT