CDU auf Sarrazin-Kurs

Sarrazin legt vor, die Union folgt. Am Montag versuchten CDU-Politiker der ersten und zweiten Reihe in offenkundig abgestimmter Weise, also mit Billigung der Parteivorsitzenden und Bundeskanzlerin, die vom Bundesbank-Vorstand ausgelöste rassistische Erregungswelle zu nutzen und drängten auf Bestrafung von »integrationsunwilligen« Migranten. (Quelle: Junge Welt)
http://www.jungewelt.de/2010/09-07/054.php

1 Kommentar zu „CDU auf Sarrazin-Kurs“

  1. eG sagt:

    ja die Liste der Politiker die Sarrazins Hetzkampagne für richtig und wichtig
    erachten ist lang
    das die CDU gleich mit dabei ist – war ja klar.
    heute habe ich mir mal einen Tagesspiegel geleistet (früher hatte ich mal ein
    Abo.) und da las ich, Frau Dr. Rita Süssmuth ist ebenfalls auf Sarrazins Seite.
    und der werte Herrn Dr. von und zu Dohnanyi hatte ich falsch geschrieben..
    - also wirklich endschuldigen sie bitte! (das war jetzt mal ironisch gemeint)
    mein Vater konnte sie auch noch nie leiden Herr Dohnanyi – und ich auch nicht.
    mit ihren Ansichten und Haltungen wären sie sowieso bei der FDP doch viel
    besser aufgehoben!

    und wenn ich im Artikel lese es werden härtere Sanktionen gefordert bei
    Verweigerung von Integrationsmaßnahmen, so ist das wieder ein erneuter
    massiver Angriff u. eine Androhung die für die Integration von Menschen mit
    Migrationshintergrund keinesfalls hilfreich und förderlich ist. Ganz im Gegenteil
    mit jeder neuen Androhung und Äußerung dieser Art, werden sie die Menschen
    weiter spalten. und der soziale Frieden ist sowieso vorbei, das verspreche ich
    ihnen und allen die meinen, diese Politik hier im Land ist für die Menschen gut.
    nach der Demo Solidarität mit Kurdistan in Kreuzberg, haben sich ganz viele
    Kurden in Kreuzberg mit uns den Antifas identifiziert und solidarisiert. einige
    junge Frauen haben gesagt, sie fanden die Antifas schon immer gut, wussten
    aber nichts von den Demos u.a. Aktionen und sie haben sich die Homepage aufgeschrieben und wollten zu den nächsten Demos kommen und sich uns
    anschließen GANZ GROSSARTIG ist das doch und ein besseres Beispiel für
    das angebliche Integrationsproblem fällt mir gerade nicht ein.
    und genau das ist es doch, die Menschen, also die Armen, die Unterdrückten
    die Migranten, die Umgeknickten, die Gescheiterten u.a. also alle vermeintlich Schwachen in unserer Gesellschaft verbünden sich solidarisch miteinander
    und diese stetig anwachsende Zahl gefällt natürlich nicht den Mächtigen. denn
    die haben natürlich schon lange erkannt, jetzt geht es wirklich mal ums Ganze.
    und sie haben natürlich Schiss und Angst vor einem Abstieg von ganz oben nach einmal ganz unten, (wo ihr doch alle wie ihr da seit hin gehört).

    und darum geht es doch. das steht hinter dieser Hetzkampagne.
    man spaltet ganz gezielt und bewusst die Gesellschaft hetzt gesellschaftliche Gruppen gegeneinander auf u. trennt sie, nur damit das menschenverachtende
    System – der Kapitalismus am Leben bleibt. und ich sage NEIN so wird es nicht mehr weiter gehen. ich habe mir neulich überlegt, wie ich außer mit den Demos
    diesen Kampf gegen das vernichtende System beschleunigen kann. und ich
    denke und meine es ist die Verbreitung von unseren Aktionen. und ich denke
    und weiß auch (aus eigener Erfahrung) arme Menschen sind in der Regel nicht
    mit dem Internet verbunden. und da auch ich erst durch das Medium Internet
    zu K.W. u.a. gefunden habe, und ganz viele Informationen mich gar nicht
    erreicht haben, fühlte ich mich eine ganz lange Zeit sehr einsam und allein mit
    meiner Meinung. und genau das ist das große Problem. wie erreicht man die
    armen Menschen??? und da habe ich mir nun vorgenommen und überlegt, jeder
    der mich unterwegs anspricht und um eine Spende bittet, dem werde ich die
    Demo Termine nennen. und es sind nicht wenige arme umgeknickte und
    einfach aussortierte abgesonderte Menschen denen ich, denen man hier in der
    Bundeshauptstadt täglich begegnet. die Armut wächst stündlich und täglich.
    so ist mein Bild von dieser sehr asozialen Stadt Berlin.
    und das sind Bilder – die leider echt sind. wie Regine Hildebrandt damals auch
    schon gesagt hat, ick seh doch wat hier los is und icke seh dat och.
    und zwar täglich. immer wenn man in der Stadt unterwegs ist, sieht man arme
    Menschen. in einem so reichen Land wie Deutschland muss wirklich niemand
    hungern und erfrieren. und wenn doch, hat es System und ist so gewollt.
    wie mein kluger Vater auch schon immer gesagt hat, es muss doch die Armen
    geben. die gab es in der Geschichte schon immer, damit es den Reichen doch
    gut geht.
    aber so wird und kann es aber nicht mehr weiter gehen..NEIN NEIN NEIN

    ANTI ANTI ANTI KAPITALISTA

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