Reinhard Mey: Nein, meine Söhne geb ich nicht

Ein Höhepunkt im Schaffen von Reinhard Mey, ein Klassiker, der immer aufs Neue bewegt. Als Mey es schrieb, stand Deutschland noch nicht einmal im Krieg.
YouTube Preview Image

6 Kommentare zu „Reinhard Mey: Nein, meine Söhne geb ich nicht“

  1. veronika kunze sagt:

    herzlichen “DANKE” für dieses lied………ein hinaustragen ist wichtig…….um ein aktives zuhören bete ich………..ich darf in einem afrikaprojekt mitarbeiten und erlebe auch da viele wunden, wunden im herzen der mütter, kinder die in zeichnungen ausdrücken was sie fühlen……….DANKE für ihre botschaft.

  2. Michael sagt:

    Wie wahr, eindringlich und aktuell dieses Lied doch ist. Drück mir dabei immer wieder eine Träne aus den Augen…

  3. Sylvia sagt:

    Das Lied kenne ich seit seiner Erstaufführung. Es berührt mich zu jeder Zeit gleich tief und verliert zu keiner Zeit seine Bedeutsamkeit.
    Danke Reinhard, das du diesen Text geboren hast!

  4. Schmidl sagt:

    Hab ich noch nie vorher gehört, wird mich jetzt aber sicher für lange Zeit begleiten!

  5. Rainer sagt:

    Meine beiden Söhne werden bald drei. Und meine Frau und ich sind uns einig, sie wie die Wölfe nicht nur vor dem Militär zu bewahren sondern auch vor der würdelosen Degradierung zum reinen Wirtschaftssubjekt und -objekt bar jeder Menschlichkeit.

  6. Horst sagt:

    Binn heute über die NachDenkSeiten auf diese phantstische Hompage
    gelangt. Ich bin begeistert!!!

    Das Lied geht unter die Haut und hat gleichzeitig enorme politische
    “Sprengkraft”. Ich gebe es in meinen E-Mailverteiler.

    Danke für dieses Lied!

Kommentieren