Archiv für 6. Februar 2012

Weniger Kinderarmut? Weniger Kinder!

Montag, 6. Februar 2012

Gemälde: Murillo

Neue Statistiken der Bundesanstalt für Arbeit und eine Studie der Bertelsmann-Stiftung belegen angeblich eine positive Entwicklung bei der Kinderarmut. In Wahrheit unterstreichen sie einen ganz anderen Trend. (Quelle: Linke Zeitung)
http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=12750&Itemid=1

Wenn das Geld rostet

Montag, 6. Februar 2012

Viele Notenbanken sitzen zurzeit in der Liquiditätsfalle. Um endlich daraus zu entrinnen, greift das US-Fed nun auf eine alte Idee zurück: Geld, das weniger wert wird. (Quelle: BaZ)
http://bazonline.ch/wirtschaft/konjunktur/Wenn-das-Geld-rostet/story/21779839

Afghanistan: Deutlich mehr getötete Zivilisten

Montag, 6. Februar 2012

Während man in den Isaf-Staaten anstrebt, möglichst schnell, wahrscheinlich schon ab 2013, aus Afghanistan abzuziehen und zu erklären, das Land sei nun stabil geworden, wächst die Zahl der Zivilisten, die von den Aufständischen, den afghanischen Sicherheitskräften oder den ausländischen Truppen getötet werden auf einen Rekordstand. (Quelle: Telepolis)
http://www.heise.de/tp/artikel/36/36353/1.html

Kein Frieden mit der NATO

Montag, 6. Februar 2012

Die Stimmung auf der Münchener Sicherheitskonferenz (SiKo) und der Protestdemonstration war ähnlich: Empörung, Wut, Ratlosigkeit. In der Konferenz über das russisch-chinesische Veto gegen die Syrien-Resolution des Sicherheitsrats, außerhalb gegen die NATO, deren selbst erklärte Rolle als Friedensgarant den Demonstranten wie Hohn in den Ohren klingt. (Quelle: Neues Deutschland)
http://www.neues-deutschland.de/artikel/217671.kein-frieden-mit-der-nato.html

Shekib Mosadeq: Ghorbat

Montag, 6. Februar 2012

Shekib Mosadaq wird gern als “Afghanischer King oft Pop” bezeichnet. Man darf sich dabei aber nicht vorstellen, einen zweiten Bohlen vor sich zu haben. Mosadeq musste unlängst aus Afghanistan nach Deutschland fliehen, weil die Situation für ihn und andere Rockmusiker im Land zu gefährlich geworden war. Er griff mit seinen Texten Mullahs, Warlords und Heroin-Mafia an und sang über Armutsprostitution. Und von den Taliban wird Popmusik noch immer verachtet, sagt der Sänger. – übrigens in einer Veröffentlichung der Partei “Die Linke”, die gegen den Krieg ist.
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