Antibiotikaresistente Keime verbreiten sich rasend – und könnten unsere Medizin zurück ins Mittelalter befördern – denn wenn die Bakterien-Killer wirkungslos würden, könnten heute harmlose Krankheiten, Operationen und Geburten wieder tödlich verlaufen. Der Zusammenhang der Antibiotikaresistenzen mit der Massentierhaltung wird immer deutlicher. Hat die Menschheit einen fatalen Fehler begangen? (Quelle: Sein)
http://www.sein.de/news/2012/januar/zusammenhang-von-massentierhaltung-und-antibiotika-resistenz.html
Archiv für 7. Februar 2012
Massentierhaltung bewirkt Antibiotika-Resistenz
Dienstag, 7. Februar 2012Den Griechen reicht’s
Dienstag, 7. Februar 2012Mit einem Generalstreik am heutigen Dienstag antworten die beiden griechischen Gewerkschafsdachverbände GSEE (private Wirtschaft) und ADEDY (öffentlicher Dienst) auf die »Plünderung durch die von Regierungskoalition und Gläubigertroika vorgeschlagenen neuen Maßnahmen«, wie es in dem nur 24 Stunden zuvor, am Montag vormittag, veröffentlichten Gewerkschaftsbeschluß heißt. In einer Sitzung am Donnerstag soll über die weitere Zuspitzung des Kampfes beschlossen werden. (Quelle: Junge Welt)
http://www.jungewelt.de/2012/02-07/004.php
Merkel unterwirft Europa den Märkten
Dienstag, 7. Februar 2012Bundeskanzlerin Angela Merkel wird zu Unrecht vorgeworfen, sie habe keine Linie – ihre Politik stärkt die Finanzmärkte. (Quelle: Freitag)
http://www.freitag.de/politik/1205-gesten-der-unterwerfung
Friedensnobelpreisträgerin als Feigenblatt der Kriegstreiber
Dienstag, 7. Februar 2012Damit keine Missverständnisse entstehen vorweg das Bekenntnis: Dass die Friedensnobelpreisträgerin Tawakkul Karman aus dem Jemen die Menschenrechtsverletzungen und die Toten in Syrien beklagt, ist verständlich und richtig. Dass sie dies auf der Sicherheitskonferenz in München tut, ist unverständlich. Denn damit verbessert sie das Image eines (regelmäßigen) Treffens von Leuten, die mehrheitlich die militärische Aktion und auch den Krieg als Fortsetzung der Politik und als Mittel zur Durchsetzung wirtschaftlicher Interessen betrachten. Mehr Sensibilität dürfte man erwarten, zumal die Lage in Syrien und im Nahen Osten insgesamt komplizierter ist, als es der in München dominierende Westen glauben macht. (Quelle: Nachdenkseiten)
http://www.nachdenkseiten.de/?p=12145
