Rufmord an einem Toten

HildebrandtHoldger Platta zerlegt die grob beleidigende „Würdigung“ der FAZ zum Tod von Dieter Hildebrandt.

Heute, am Donnerstag, den 21. November, auch in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ)“ ein Nachruf auf Dieter Hildebrandt, ein Aufmacher auf Seite 31, vierspaltig, mit großem Foto des großen gestern verstorbenen Kabarettisten. Doch was lese ich da?

Hildebrandt sei ein „Zyniker“ gewesen (mit einer schlicht falschen Begründung versehen). Hildebrandt habe gewusst, daß Kabarett „böse“ sei müsse. Hildebrandt habe sich in den letzten Jahren an „eingespielten Manierismen festgehalten“ und sein Mienenspiel sei „bitterböse“ gewesen wie „eh und je“. Das alles unterzeichnet von einem Andreas Platthaus, den ich – einer gewissen Namensähnlichkeit wegen – nicht mit mir zu verwechseln bitte.

Nun, auch ich bin nicht Anhänger des Geschichtsverdrängersatzes „De mortuis nil nisi bene“, „über die Toten nur Gutes“ – ein Satz, der Chilon zugeschrieben wird, einem der Sieben Waisen Griechenlands. Weder ein Hitler hat diese Schonung verdient noch ein Stalin. Doch Hildebrandt sei ein „Zyniker“ gewesen? „Böse“, „maniriert“, mit „bitterbösem“ Mienenspiel sogar?

Da kennt sich ein FAZ-Mitarbeiter weder bei den Begriffen aus – Platthaus weiß weder, was Zynismus“ ist, noch hat er eine Ahnung, was man unter „Manierismus“ versteht -, noch scheint er Dieter Hildebrandt jemals wirklich wahrgenommen zu haben. Daran ändern auch dazwischengemengte, etwas nettere Passagen nichts.

„Zyniker“, das sind allen Wörterbüchern zufolge, die ich zu Rate zog, „verletzend-spöttische“, „schamlos-verletzende“ Menschen (DUDEN-Fremdwörterbuch), „giftige“ Menschen (DUDEN-Etymologie), „gemeine“ Menschen, die über die „Wertgefühle anderer Menschen“ Hohn und Spott ausgießen (DUDEN-Rechtschreibung). Das soll dieser Dieter Hildebrandt gewesen sein? Ein Künstler, dem noch bei jedem Auftritt seine Herzensgüte anzumerken war, ein Mensch, der noch bei jedem Auftritt seine Menschlichkeit spüren ließ, sein Engagement für die Betrogenen und Zukurzgekommenen, sein Engagement für humane Werte, eine Wertorientierung, die ihm dieser Herr Platthaus einfach mal so nachrufshalber abspricht?

Da kann auch nicht Konservatismus als Rechtfertigung herhalten. Das ist üble Nachrede – im Wortsinn! – und verkennt zutiefst, woraus sich Kritik, Zorn und Empörung dieses großartigen Menschen und Künstlers Dieter Hildebrandt ein Leben lang speisten: aus wieder und wieder verletztem Gerechtigkeitssinn, aus Mitgefühl für die Menschen ganz unten, aus einer Sensibilität, die niemals abgehoben hatte, um nur noch um das eigene Ich ihre empfindsamen Kreise zu ziehen.

Platthaus hat einen schäbigen Nachruf geschrieben, und die FAZ war schäbig genug, diesen Nachruf zu drucken.

Beide, die – angeblich – wertkonservative Zeitung und dieser Redakteur sollten sich schämen, weil sie schamlos-verletzend, auf gemeine Weise, unter Missachtung der Wertgefühle anderer Menschen, einen Toten angegriffen haben.

Eben zynisch!

Showing 23 comments
  • Agnostikus

    Danke!

  • Hannes Nagel

    Die Hildebrandung
    Ein Meer aus Geist ergoß sich an den Stränden
    und legte Perlen, Muscheln, Bernstein in den Tang.
    Und wenn sich auch die Winde wenden
    verlässlich war die Brandung – vielen Dank

  • eulenfeder

    unfassbar – nicht nur eigentlich !

    Danke Holdger – für Deine verteidigung von Dieter Hildebrandt, für korrektur und richtigstellung.

    an andreas platthaus:

    zynisch und dumm finde ich deine primitive profilierung als schreiberling an einem grossartigen einzigartigen menschen mit unbestechlich verinnerlichten werten der ein vorbild war und bleibt, dabei niemals den zeigefinger gehoben – menschliche grösse in jeder hinsicht.
    dem hast du kleingeist nichts weiter entgegenzusetzen als dümmlichen und feigen zynismus und das natürlich kurz nach seinem tod – musst seine scharfe zunge nicht mehr fürchten !

  • Holdger Platta

    FreudFreud: in meinem Artikel oben habe ich den „Weisen“ Chilon zum „Waisen“ gemacht. Ich bitte um Nachsicht.

    Aber vielleicht eine echte „Freudche Fehlleistung“ (= dieser Theorie zufolge, ausgeführt in der „Psychopathologie des Alltagslebens“, deuten Versprecher, Verschreiber usw. auf Unbewußtes hin): in der Tat kann man sich nach dem Tode von Dieter Hildebrandt ein Stück weit „verwaist“ fühlen, ich jedenfalls tue das, weil für mich seit Jahrzehnten Dieter Hildebrandt auch so etwas wie ein geistiger Vater gewesen war: des Humors, des Engagements, des Anstands.

    Zu dieser Fehlleistung stehe ich also sehr gern. Und fast könnte man sie ja als unfreiwillige „Bestleistung“ werten.

    Nunja: fast… 😉

  • Pommi

    Erstens: BRAVO zum Kommentar von Eulenfelder.

    Zweitens:
    F.J.Wagner, der Oberschmierfink von der BILD hat auch einen Nachruf verbrochen und er schreibt tatsächlich:
    …. Wie kommt es, dass wir Ihren Tod so betrauern, als wäre ein Familienmitglied gestorben? Dieter Hildebrandt war ein Mensch, den wir alle in unserer Seele haben….
    Dieter rotiert im Grab bei dem Gedanken, in der Seele dieses Typen sein zu sollen. Ich bin eigentlich Pazifistin, aber diesem Wagner würde ich dafür zu gerne aufs Maul hauen!

  • rudolph bauer

    Lieber Holdger,

    ohne Deine Erwiderung hätte ich gar nicht gewusst, dass und was die FAZ zum Verstorbenen abgesondert hat. Man kann die Sache aber auch so sehen, dass das ‚kluge Blatt‘ mit diesem Nachruf sein wahres Gesicht zeigt, welches es ansonsten – gerade im Feuilleton – camoufliert. Worauf so manche halblinke Intellelle herein- und ins Bodenlose fallen.

    Mit herzlichem Gruß: Rudolph

  • werner koppe

    mit ihren Nachrufen haben beide Herren eines zumindest ganz klar bewiesen, sie haben Dieter Hildebrandt auch nicht nur ansatzweise Verstanden !

  • Heinz Michael Vilsmeier

    Vielleicht kann man die FAZ-Entgleisung ja ganz platt erklären: Platthaus verwechselt Zynismus mit Sarkasmus. Was Zynismus ist, wissen wir ja jetzt. Sarkasmus dagegen ist „beißender, bitterer Spott und Hohn“ und die sind in Anbetracht der bereits lange währenden Verhältnisse durchaus angebracht. Dieter Hildebrandt konnte sehr wohl sarkastisch sein, und dafür bin ich ihm dankbar, auch wenn so manche sich dadurch auf die Füße getreten fühlten. Offensichtlich so deutlich, dass sie es Hildebrandt über den Tod hinaus nicht verzeihen können. Hildebrandts Größe zeigt sich auch daran, dass es ihm offensichtlich auch noch post mortem gelingt, die wahren Zyniker als solche zu entlarven.

  • Piranha

    Sehr zu unserem Vergnügen, fuhr manchmal der Geist Herbert Wehners in Dieter Hildebrandt:

    „Sie sind doch den Mostrich nicht wert den ich brauchte, um Würstchen wie Sie verspeisen zu können“

    Passt doch irgendwie, oder?
    🙂

    Herr Plattfuss hat entweder gewusst was er schreibt, dann ist er vielleicht ein Zögling von Strauß.
    Oder er hats nicht gewusst, dann ist er bedauernswert doof.
    Möge man ihm sein Lehrgeld zurückgeben!

  • karola mozanic

    Danke,
    ich kann jedem einzelnen Kommentar nur aus vollem Herzen zusteimmen.

  • eulenfeder

    jawolll – Holdger – hier muss die sachliche linie verlassen werden – das erfreut mein herz !
    mr. flathead ! u aint worth the paper u write on !
    erbärmlicher kleingeistiger schreiberling – du bist auch keinen grossbuchstaben wert ! wenn du so klein wärst wie dumm – du könntest unterm teppich einen handstand machen ! hahaaa….

  • eulenfeder

    jawoll Pyra – wollte ich sagen… der Holdger hats ihm ja schon gegeben…

  • Rosi Kastenhuber

    Danke

  • Volker Wulle

    Lieber Holger,
    ohne Zweifel ein Verlust des politischen Kabarett.
    Gruß – Volker

  • Bruno Egli

    Die Rache der Kritiker.
    „Kritiker töten den Künstler
    mit spitzen Bemerkungen
    und machen ihn zum Kasperle.“
    Diese Absicht
    wird ihnen bei Dieter Hildebrandt
    auch nach seinem Tod
    nicht mehr gelingen.
    Er bleibt uns erhalten…
    O’gstört is…
    und das weiß auch die FAZ.

  • Joanna Rebot

    Sehr guter Einwand, Piranha. Man merkt richtig, dass der Autor der FAZ Dieter Hildebrandt gar nicht persönlich gekannt haben kann: Sein Nachruf gleicht vom Stil her eher einem Eintrag in einer Enzyklopädie für verstorbene Prominente, wie mir scheint. Von Herzlichkeit keine Spur. Also, nichts im Vergleich zu Konstantin Weckers persönlichen Worten.

    Lieber Holdger, da du ja schon „Rufmord“ im Titel erwähnst und dem FAZ-Autor gleich einiges in deinem Beitrag vorwirfst, habe ich mir diesen Artikel durchgelesen. Er ist nicht nur relativ kalt geschrieben, er ist auch stellenweise ganz unglücklich formuliert. Das mit dem Zyniker relativiert Andreas Platthaus aber gleich zu Beginn:

    “Er [Anmerkung: Dieter Hildebrandt] war unermüdlich, unerbittlich und im besten Sinne unbelehrbar – obwohl er selbst durchaus belehren wollte, und zwar um jeden Preis. Dieter Hildebrandt war das personifizierte schlechte Gewissen der Nation, ein Kabarettist vom alten Schlag, der wusste, wie die Welt auszusehen hatte, aber eben nicht aussah. Aus diesem notwendigen Scheitern zieht sich das Selbstverständnis eines Zynikers, und auch das war Hildebrandt, zu unserem Glück. Mit dem neuen Komödiantentum, das die deutschen Kleinkunstbühnen in Kleinstkunst-, wenn nicht gar Keinkunstbühnen verwandelt hat, wollte Hildebrandt nichts zu tun haben. Dafür gebührt ihm großer Respekt.“

    Er schreibt ja, dass er AUCH Zyniker war – also, nicht nur. Unter dem Begriff „zynisch“ verstehe ich ebenfalls dieses Spöttische, Gehässige. Und gemeint ist wohl, wenn man sich auch den ganzen Absatz durchliest, Hildebrandts bissiger Humor, vielleicht könnte man sogar sagen: schwarzer Humor. Selbstverständlich war Hildebrandt ein gutherziger Mensch. Das stelle ich bestimmt nicht in Frage. Nur beleuchtet dieser Text auch überhaupt nicht diesen Aspekt. Dafür arbeitet der Autor allerdings relativ nachvollziehbar heraus, dass Hildebrandt ein guter Beobachter der Zeitgeschichte war, der auch mal kritische Worte zu den Missständen äußerte oder auch zu konkreten Personen wie beispielsweise Mario Barth. Für Dieter Hildebrandt war es einfach nicht in Ordnung, dass die Welt am Verkommen ist. Er wusste, wie es besser zu sein hat, und da kriegen die Übeltäter, Kunstbanausen wie auch immer ihre Portion ab. Man könnte das auch als seinen ganz persönlichen Charme bezeichnen. Dennoch ist der Begriff des Zynismus insgesamt angebracht, weil er diese Menschen und ihre falschen (!) Wertvorstellungen auf eine bestimmte Art und Weise angegriffen hat. Natürlich mit dem Ziel, dass sie es besser machen, dass sie den Unsinn sein lassen.

    Ist meine Meinung dazu. Man kann sich auch den ganzen Artikel durchlesen, dann stellt man nämlich ganz andere Bosheit fest:

    “ 1927 in Schlesien geboren, musste er noch als Flakhelfer in den Krieg ziehen – dass seine urkundlich dokumentierte Mitgliedschaft in der NSDAP freiwillig war, hat Hildebrandt bestritten, als sie 2007 bekannt wurde.“

    Ja, mei! Warum hat er es bestritten? Hildebrandt hat klargestellt, dass es sich wohl um Sammellisten der NSDAP gehandelt hat. Wie kann man da von freiwilliger Mitgliedschaft sprechen, wenn die NSDAP die Namen aller Kinder und Jugendlichen sammelt und dann als Mitglieder auf einer Liste vermerkt? Und dass das auch so war, glaube ich Dieter Hildebrandt aufs Wort.

    Fazit: Entweder der Autor war absichtlich böse, was ich aber auch nicht glaube, oder er ist einfach ein Tolpatsch. Sorry! Das ist kein gelungener Beitrag. Schon gar nicht an angemessener Nachruf für Dieter Hildebrandt. Das ist mal wieder eine Collage von ausgeschnittenen Informationen. Das mit der NSDAP im Artikel kann jemand, der nichts darüber weiß, vollkommen falsch interpretieren. So was ist verantwortungslos, ist aber Usus bei Journalisten – leider.

    Ach ja: Beim „Scheibenwischer“ wirft er ihm vor, an den „eingespielten Manierismen“ zu lange festgehalten zu haben. In „Zettl“ sei sein verknautschtes Mienenspiel bitterböse wie eh und je, meint der Autor. Für dich, Holdger, war das, wie du geschrieben hast, Anlass zur Kritik. Nun gut: Er war ja Schauspieler. Da hat man wohl auch mal eine bitterböse Rolle, obwohl man selbst vielleicht gar nicht bitterböse ist. So schätze ich das ein. Also, ich kann da jetzt keine Falscheinschätzung des Autors herauslesen. Oder habe ich dich falsch verstanden?

    Der hier in einem Kommentar erwähnte Nachruf in der BILD ist ebenfalls nicht so gelungen, jedoch würdigt Franz Josef Wagner Dieter Hildebrandt: http://www.bild.de/news/standards/franz-josef-wagner/lieber-dieter-hildebrandt-33481910.bild.html Da er Dieter Hildebrandt am Anfang zitiert, wird nochmal seine Besondere Art von Humor deutlich. Hildebrandt konnte auch aus dem Traurigen etwas Lustiges machen. Wagner versucht sich dummerweise daran, auf die gleiche Weise einen Witz zu machen, der ihm aber nicht gelingt. Das klingt nicht nach Dieter Hildebrandt. Wagner selber wollte wohl zum Ausdruck bringen, dass Hildebrandt gar nicht gewollt hätte, dass wir traurig sind und er sogar über seinen Tod gewitzelt hätte. Muss man selber lesen. Aber Wagner schreibt, dass Hildebrandt ein großartiger Mensch war, was ich sehr, sehr gut finde.

  • Dieter

    FAZ – nein Danke !

  • waltraud

    Für Personen wie Andreas Patthaus ist es sicher die einzige Art, sich nach oben zu schreiben. Pfui!

  • Piranha

    Ich liebe Freud’sche Fehlleistungen – ganz gleich, wie sie daherkommen.

    So habe ich nun Herrn Plattlaus unbeabsichtigt zum Plattfuss gemacht.
    Woran es liegt, dass es kein „Platthand“ geworden ist, weiß ich ja jetzt auch nicht, denn das wäre für einen Schreiberling dieser Art doch stimmiger.

  • Roland & Marion Oeser

    Vielen Dank für diese „Gegendarstellung“. Wir sitzen gerade hier und denken, wenn Herr Platthaus von der FAZ Vizechef des Feuilletons in der Toilette in den Spiegel schaut – und sich in die Augen schaut. DANN weiß er elementar: NIEMAND wird MIR je eine Träne nachweinen. Und er weiß auch warum.
    Mehr ist nicht dazu zu sagen.

  • Der Souverän

    Nun ja, Deine Kritik an Platthaus mag berechtigt sein.

    Dennoch, Du wirst Hildebrandts künstlerisches Repertoire nicht um die Anwendung Zynismus schmälern wollen.

    Zugegeben, ich hätte ad hoc kein Beispiel parat, habe aber auch längst nicht alles von Dieter Hildebrandt gesehen/gehört/gelesen.

    Dennoch, schließlich kommt es doch darauf an, Wer zynisch gegenüber Wem ist.
    Und da könnte ich mir durchaus vorstellen, daß Hildebrandt so manchen Gesocks auch mal zynisch begegnet ist.

    Der Souverän

  • Holdger Platta

    Nunja, lieber Souverän, letztlich hängt die Zuschreibung „zynisch“ selbstverständlich davon ab, was man darunter versteht.

    Was die schlauen Wörterbücher dazu sagen (auch andere noch, aber die wollte ich nicht auch noch zitieren), das habe ich zitiert. Da kann ich nur sagen (und alle, die ihn persönlich gekannt haben – und ich kenne einige persönlich sehr gut, die Hildebrandt sehr gut persönlich gekannt haben 😉 – , bestätigen das): Dieter Hildebrandt war ein menschenfreundlicher Mensch, hilfsbereit, ohne jede Eitelkeit, empört nur dort, wo Menschen mit der Menschlichket Schindluder trieben.

    Und bitte übersieh nicht, in welcher Begriffsgesellschaft – das „Böse“ gleich mehrfach! – dieser Herr Platthaus seinen „Zynismus“ plazierte!

    Vielleicht kannst Du ja mit der folgenden Aussage etwas anfangen:

    „Satirker verspotten die Wirklichkeit mit ihren Idealen. Zyniker verhöhnen ihre Ideale mit der Wirklichkeit.“

    Ist ein Aphorismus von Stephan Freiwaldau. Mit Sicherheit gehörte Hildebrandt nicht zu den Zynikern, sondern zu den Satirikern. Früher hätte man sich sogar zu sagen getraut: er gehörte zu den Moralisten (so wie es im 18. Jahrhundert verstanden wurde, im vorrevolutionären Frankreich, im aufklärerischen, nicht im verduckten Kleinbürger- und Doppelmoral-Sinne).

  • Der Souverän

    Nunja (jetzt korrekt geschrieben:-)), lieber Holdger

    Ich wollte eigentlich nur ausdrücken, daß Dieter Hildebrandt sicher auch! mit Zynismus umzugehen wusste. Ich würde ihm diese „Fertigkeit“ nicht absprechen wollen. Ansonsten gehe ich konform mit Deiner Kritik an dem „Artikel“, wie an Deiner Einschätzung zu Hildebrandt.

    Der Souverän

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