Ich und kein Handy

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IchundkeinHandyKein Handy: Die ersten beiden Jahre seiner Schulzeit am Gymnasium verbrachte Benjamin Neukirch ohne Smartphone, Tablet oder Gaming Computer, ohne Eintrittskarte in die elektronische Spaßwelt. Ist so etwas heuzutage überhaupt auszuhalten? Bedeutet es nicht Vereinsamung und Ausgrenzung? Doch Benjamin hat diese Zeit gut durchlebt und die Erfahrung gemacht, dass er nicht tun muss, was alle anderen tun. (Quelle: Sein)
https://www.sein.de/ich-und-kein-handy/

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  • Bettina Beckröge

    Ich und kein Handy
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    Ich kann Benjamin Neukirch nur beglückwünschen, zu seiner Entscheidung, dem Mainstream nicht zu folgen und sich nicht zum Sklaven seines Handys zu machen. Es ist sicherlich nicht einfach, in heutigen Zeiten diesen Standpunkt zu vertreten, entgegen den Freunden und Gleichaltrigen, für die das Handy jederzeit ein Muss ist, unterwegs, in der Schule, im Urlaub, einfach überall.
    Wie ich dem Artikel entnehme, hat Benjamin durch die Bewusstseinsmachung und den Verzicht Neues für sich entdeckt, die Echtzeit: die Natur, das Lagerfeuer, das Gestrüpp, die Brennesseln und sicherlich vieles mehr.
    Ein Handy ist zwar in heutigen Zeiten nicht mehr wegzudenken, aber die Echtzeit spielt sich jenseits von Handy und technischen Medien ab, im hier und jetzt, im direkten Kontakt mit Freunden und im Erlebnis der Umwelt und Natur.
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    https://youtu.be/KUaQgRiJukA

  • Manfred

    Nun bin ich über 50 Jahre alt geworden und brauche noch immer kein Handy. Und ich verbringe meine Zeit lieber mit echten Freunden.

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