Prekäre «Avantgarde»

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In Medien

Studie: Freie Journalisten können von ihrer Arbeit mehr schlecht als recht leben. Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf bleibt Illusion. (Quelle: Junge Welt)
http://www.jungewelt.de/2016/12-01/060.php

Comments
  • Bettina Beckröge

    Oh je, ein Traumjob, der freie Journalismus, der sich in seiner Umsetzung als finanzielles Desaster entpuppt. Für die Art der verantwortungsvollen Tätigkeit mit vorangegangenem Studium ist das durchschnittliche monatliche Einkommen mit 2.180 € fast als Hungerlohn zu bezeichnen.
    Dass bei den finanziellen Rahmenbedingungen das „Motherhood Income Gap“ (Einkommenslücke durch Ausfall in der Mutterschafts- und Erziehungszeit) wie ein Verhütungsmittel wirkt, kann ich gut nachvollziehen. Der freie Journalismus, einer von von etlichen Jobs, in dem sich die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nur unter Kraftaufwand verwirklichen lässt.

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