Ein kleines großes Jahr liegt hinter uns: Dank an Euch alle!

griechenlandhilfelogo-300x19449. Bericht zu unserer Spendenaktion „Helfen wir den Menschen in Griechenland!“Nicht alles ist gut nach 1 1/2 Jahren „GriechInnenhilfe“, so zeigt der Abschlussbericht von Holdger Platta für das Jahr 2016; aber für einige ist einiges besser geworden – dank unseren Spenderinnen und Spendern. Menschen konnten sich im Winter leisten zu heizen, konnten kleine Weihnachtsgeschenke kaufen, etwas Gutes zu essen… Selbst Alexis Tsipras spielte da ein wenig den Weihnachtsmann und zahlte seinen Mitbürgerinnen und Mitbürgern eine Weihnachtsgeld aus – gegen den Protest mehrer EU-Granden, darunter auch Unions-Christen. Natürlich reicht dieses Almosen nicht aus, angesichts der Schwere der sozialen Probleme im Land. Deshalb ist unser aller Hilfe nach wie vor sehr notwendig, auch im kommenden Jahr 2017, aber vielleicht ergeben viele Puzzlesteinchen der Mitmenschlichkeit in einem Jahr dann doch ein etwas schöneres Gesamtbild. Vertrauen wir alle auf das Prinzip Hoffnung. (Holdger Platta)

Liebe HdS-Leserinnen und liebe HdS-Leser,

vorweg: für dieses Kalenderjahr 2016 wird das der letzte Bericht über unsere GriechInnenhilfe sein. Ich bitte um Verständnis. Auch unsereiner benötigt mal eine kleine „Auszeit“. Das bedeutet aber keinesfalls, dass im Zeitraum „zwischen den Jahren“ unsere Hilfsarbeit eingestellt würde. Und bittebitte: schon gar nicht sollte daraus irgendwer den Schluss ziehen, auch unser Spendenkonto hätte sozusagen „geschlossen“ vom 24. Dezember 2016 bis zum 1. Januar 17! Ganz im Gegenteil: unsere Freude wird um so größer sein, wenn der Spendenzugang bis zum Jahreswechsel um so größer sein wird. 🙂

Im übrigen will ich meinen heutigen Bericht erstmal beginnen mit einer Nachricht, die nicht nur wir Hilfsakteure – Euch SpenderInnen eingeschlossen – für erfreulich halten dürften: Alexis Tsipras, der griechische Ministerpräsident, ist – soll ich sagen: dieses mal? – nicht eingeknickt vor den Euro-Staaten. Die Sonderrente für verarmte Griechinnen und Griechen, das „Weihnachtsgeld“, wenn man so will, wird seit dem gestrigen Tag (= Donnerstag, den 22. Dezember) an die Betroffenen ausgezahlt! Zwar bildeten sich gestern lange Schlangen an den Bankschaltern in Griechenland, aber das menschenfeindliche Gemeckere von Schäuble & Co ist diesesmal wirkungslos geblieben. 617 Millionen Euro werden seit gestern an die Ärmsten der Armen in Griechenland verteilt, an rund 1,6 Millionen Menschen (das entspricht einer Weihnachtszahlung von immerhin doch rund 390,- Euro pro Person)! Und selbst unser Lokalblatt kam nicht umhin, in seiner heutigen Ausgabe festzustellen, daß es während der letzten Jahre „13 direkte und indirekte Kürzungen von 20 bis 50 Prozent bei den Renten“ gegeben hat. Und selbst diese Auskunft enthielt unsere Tageszeitung, das Regionalblatt der „Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen“ (HNA), ihren heutigen Lesern nicht vor: „…es gibt dort kaum einen Rentner, dem die monatliche Zahlung in den vergangenen Monaten nicht massiv zusammengestrichen und zusätzlich besteuert wurde. Kaum jemand kann mit Sicherheit sagen, wie viel Geld im kommenden Monat überhaupt noch auf seinem Konto ankommen wird.“

Erstaunlich hellsichtige Feststellung in dunkler Zeit! Und wer unter Euch LeserInnen neu hinzugestoßen sein sollte: Vor einer Woche berichtete ich hier in einem Extra-Artikel über den Protest der EU-Kommission gegen diese „Weihnachtsrente“ http://hinter-den-schlagzeilen.de/2016/12/12/die-eigene-guelle-beschuetzen-worueber-sich-die-eu-kommission-empoert/. Und wer sich noch einmal schlauer lesen will zum Thema „Rentenkürzung in Verbindung mit Abgabenerhöhung“ – selbst diese Verelendungskombination erwähnt der zitierte HNA-Artikel ja kurz -, der sei verwiesen auf einen Zweiteiler, der in den nächsten Tagen anstelle meines Wochenberichts hier auf HdS erscheinen wird, unter dem Titel „Sollen die Menschen doch krepieren!“. Das unfassbare Ausmaß an Verlogenheit und Inhumanität dieser sogenannten „Austeritätspolitik“ wird in diesem Zweiteiler noch einmal aufs deutlichste aufgezeigt.

Erfreuliches – wenn man denn eine solche Mini-Nachricht mit positivem Inhalt als „erfreulich“ bezeichnen will – kann ich übrigens auch von unserer Hilfsaktion berichten.

Nun, dass dank Eurer Unterstützung zahlreiche Griechinnen und Griechen in diesen Wintermonaten – heißt: auch über die Weihnachtsfeiertage – in ihren Wohnungen nicht frieren müssen, nicht hungern müssen, dass sie über Strom verfügen werden und über Wasser sowie die Erkrankten auch weiterhin über Medikamente, daß Hunderte von Kindern dank Eurer Hilfe sogar Weihnachtsgeschenke erhalten werden – über das alles habe ich bereits in den letzten Wochen detailliert berichten können. Doch auch dieses gehört für uns OrganisatorInnen zur positiven Gesamtbilanz unserer Hilfs- und Protestaktion in diesem Jahre hinzu:

Zeigte schon das Spendenvolumen der Vorwoche eine erfreuliche Stabilität – 637,50 Euro an Unterstützungsgeldern gingen auf unserem Hilfskonto ein, überwiesen von 10 HelferInnen –, so wuchs dieser Betrag an Spendenneuzugang selbst während der letzten sieben Tage noch einmal aufs deutlichste an: insgesamt 1.304,61 Euro gingen bei uns an Hilfsgeldern ein, und einige der 10 SpenderInnen haben dabei noch einmal sehr tief in die Tasche gegriffen (bis zu 500,- Euro). Und erfreulich, nebenbei, auch: nicht zum erstenmal waren auch UnterstützerInnen aus der Schweiz und aus Österreich dabei. Natürlich zeigt unsere Hilfsaktion – gemessen an der Größe der Probleme in Griechenland – insgesamt nur bescheidenes Ausmaß. Aber dass selbst Spenderinnen und Spender aus dem Ausland uns ihr Vertrauen schenken, freut uns sehr (um so mehr, wenn dieses sogar in liebevollen persönlichen Briefen zum Ausdruck kommt!). Und dass nach nunmehr anderthalbjährigem Bestehen unserer Hilfsaktion sogar in diesem Jahr 2016 immer noch fast 32.000,- Euro gespendet worden sind, halten wir für ein Zeichen von Hilfsbereitschaft, deren Beständigkeit für uns alles andere als selbstverständlich ist! Gerne, sehr gerne sage ich also zum Abschluss dieses Jahres 2016 allen Helferinnen und Helfern, allen Spenderinnen und Spendern Dank! Und dieses natürlich auch im Namen des gesamten Organisationsteams, im Namen also von Uschi und Karlheinz Apel, von Evelin und Tassos Chatzatoglou, von Peter Latuska, Roland Rottenfußer und Konstantin Wecker!

Apropos „Helferinnen und Helfer“ (offenbar ja nicht identisch mit „Spenderinnen und Spendern“ – lest nochmal nach in meinem vorletzten Satz!): bei manchen von Euch beschränkte sich Unterstützung ja nicht aufs Überweisen dringend benötigter Gelder. Manche von Euch waren ja auch weit darüber hinaus aktiv! Sie übernahmen „Patenschaften“ und korrespondieren nunmehr auch mit notleidenden Menschen in Griechenland. Oder sie warben darüber hinaus – wieder und wieder zum Teil – für unsere Hilfsaktion auch anderswo und sparten dabei auch nicht mit deutlichen Worten, wenn es um Kritik an der Verelendungspolitik der Euro-Staaten gegenüber Griechenland ging. Stellvertretend erwähne ich hier Margit Geilenbrügge (deren Appell gegen die Privatisierung der Wasserwirtschaft in Griechenland ich gleich weitergeben werde), stellvertretend aber auch Bettina Beckröge, die auf dem Berliner Kongress letzte Woche im URANIA-Palast gleich in vielfacher Weise sich einsetzte für die Menschen in Griechenland – und für unsere Hilfsaktion!

Was Margit Geilenbrügges wichtigen Hinweis betrifft, gebe ich gerne den folgenden Link weiter: https://griechenlandsoli.com/2016/12/12/petition-unterschreiben-stoppt-die-wasserprivatisierung-in-griechenland/ . Mithilfe dieser Protestaktion soll verhindert werden, dass nun auch in Griechenland die Grundversorgung der Menschen mehr und mehr zum Operationsfeld für kapitalistische Profitinteressen wird! Auch in der Bundesrepublik – Ihr wisst es ja alle – kommt es immer wieder zu Versuchen dieser Art, zum Teil mit Erfolg (wenn auch mit fragwürdigstem Erfolg: siehe zum Beispiel Privatisierung von Postdiensten und Telefonverkehr, von Straßenbauprojekten und Wohnungsbau!). Heißt: der Neoliberalismus bestimmt nach wie vor zu weiten Teilen die offizielle Politik, in Griechenland, in Deutschland, in der gesamten europäischen Union.

Und man weiß nicht, ob es Dummheit ist oder schiere Heuchelei, wenn sich PolitikerInnen erstaunt darüber äußern, dass sich mehr und mehr Menschen abwenden von diesem Europa – von einem Europa, das einmal das große Friedensprojekt zu werden versprach, aber immer stärker aufhörte, dieses die Menschen begeisternde Friedensprojekt zu sein, weil es immer stärker zur Beute der Banken und Konzerne wurde, zu einem Interessengeklüngel der ganz großen Geldbesitzer. Griechenland aber zeigt – wie Deutschland, wie Spanien, Italien und Portugal, wie Irland und so manches andere Land auf unserem Kontinent auch: erst wenn dieses Europa zurückkehrt zu seinen antifaschistischen Anfängen – jawohl, das gab es einmal, bis in die Ursprungsprogrammatik einer CDU hinein („Ahlener Programm“ 1947) –, erst wenn dieses Europa zu einem von den Kapitalinteressen befreiten Europa wird, zu einem echt-demokratischen Europa und nicht weiter verkommt zur Demokratie-Simulation: erst dann wird dieses Europa auch wieder die Menschen für sich gewinnen können, erst dann wird auch Schluss sein mit der Kaputtmacherpolitik, die sich hinter dem pseudogebildeten Wort „Austeritätspolitik“ verbirgt, erst dann wird Europa wirklich ein Europa der Europäer sein und nicht nur ein Europa seiner – sogenannten! – Herrschafts“eliten“!

Womit ich auch, abschließend, bei meiner Mithelferin Bettina Beckröge bin:

Sie hat den TeilnehmerInnen an der Berliner Konferenz vom 15. Dezember unter anderem das Folgende gesagt und zum Teil – man kann es fast wörtlich nehmen – mit Verteilung entsprechender Flyer, Infoblätter und Materialien „ins Stammbuch geschrieben“: hört auf mit der sogenannten „Rettungspolitik“ gegenüber Griechenland, die lediglich der westlichen Bankensanierung dienen soll; hört auf mit der Verelendungspolitik gegenüber zahllosen – eh schon verarmten – Menschen in Griechenland; hört auf mit einer Politik, die für noch mehr Arbeitslose und Obdachlose in Griechenland sorgt! Und was uns betrifft, unsere Hilfs- und Protestaktion, so schrieb mir Bettina Beckröge in einem persönlichen Bericht:

„Von uns als FragestellerInnen aus dem Publikum war es gewünscht, sich kurz als Person vorzustellen. Da es von mir nicht viel zu berichten gibt, habe ich mich als ‚Delegierte‘ der GriechInnenhilfe des HdS deklariert und by the way die Frontnamen der GriechInnenhilfe benannt, Konstantin Wecker, Holdger Platta und Roland Rottenfußer. Kleiner Trick, große Wirkung, damit hatte ich die Zuhörer auf meiner Seite. Als ich die GriechInnenhilfe mit wenigen Sätzen erläuterte, ging ein anerkennendes Raunen durch die Menge.“

Nun, entscheidend für Bettina Beckröge wie für uns alle ist: diese Anerkennung gilt in Wahrheit und im Kern weniger uns, den OrganisatorInnen und HelferInnen unserer Aktion, sondern dem, wofür diese Aktion steht und weiter stehen wird: für eine humane Welt, für eine Politik, die endlich die Gebote der Mitmenschlichkeit ernst nimmt und nicht mehr das Gefasel der Bank- und Konzernherren sowie ihrer Vasallen in Medien und Politik. Dafür, ich sprech’s erstmal nur in meinem Namen aus, Dank auch an Bettina Beckröge ganz speziell! Nebenbei: vor rund 300 Leuten zu sprechen, wie sie es da im URANIA-Palast tat – das ist auch nicht gerade eine Kleinigkeit!

Liebe HdS-Leserinnen und HdS-Leser, ich danke Euch allen für ein ganzes Jahr der Unterstützung durch Euch! Und auf dass es weitergehe mit unserer Hilfe für die Menschen in Griechenland, auch heute wieder, zum Abschluss, die obligaten Angaben, was Kontoverbindung und sonstiges Wichtige betrifft:

Wer uns bei unserer Hilfe für Menschen in Griechenland unterstützen will, unter dem Stichwort „GriechInnenhilfe“, und wer auch uns Akteure wieder mal mit Organisationsgeldern helfen will (dann bitte unter dem Stichwort „HDS“), der überweise uns bitte Spendengelder auf das folgende Konto:
Inhaber: IHW
IBAN: DE16 2605 0001 0056 0154 49
BIC: NOLADE21GOE
Und hier nochmal die Kontaktdaten von Peter Latuska, an den Ihr Euch wenden könnt, wenn Ihr Patenschaften übernehmen wollt oder eine Spendenbescheinigung benötigt (für Spendenbeträge bis 200,- Euro genügt fürs Einreichen beim Finanzamt Kopie oder Original Eurer entsprechenden Kontoauszuges):
Peter Latuska
Theodor Heuss Str. 14
37075 Göttingen
Email: latuskalatuska@web.de
Mit herzlichen Grüßen
Euer Holdger Platta

Showing 5 comments
  • Bettina Beckröge

    Lieber Holdger,
    Vielen Dank für deinen aktuellen Bericht. Ich danke auch Margit Geilenbrügge für ihre wichtigen und hilfreichen Informationen. Nun soll auch noch das Wasser in Griechenland privatisiert werden? Das wäre der Supergau für die Menschen vor Ort. Ich habe mich der Unterschriftenaktion „we act“ angeschlossen und sie über zunächst Twitter weiterverllinkt. Es werden sich noch weitere Kanäle zur Verbreitung des Aufrufes finden.
    Bei der Podiumsdiskussion in der Urania vor ca. 300 Menschen zu sprechen war insofern keine große Kunst, weil im Publikum durchweg wohl gesonnene Menschen anwesend waren, Menschen, die vermutlich alle gegen die Art und Weise des Umgangs mit Griechenland und gegen die Austeritätspolitik aufbegehrten.
    Schwieriger erscheint es mir, vor Menschen sein Wort zu erheben, die die gnadenlose Austeritätspolitik bejahen, die mit ihren hirnlosen Parolen und Tweeds den zunehmenden Rechtsruck schüren, wie erst kürzlich, infolge des Berliner Anschlags durch die AFD erfolgt. Doch im Grunde genommen sollten wir genau den Menschen einen Spiegel ihrer unmenschlichen Verhaltensweise vor Augen halten.
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    Anschlag in Berlin: CSU fordert die Flüchtlingspolitik zu überarbeiten
    https://youtu.be/Ledjonh6gD0
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    Das Fortschreiten der Austeritätspolitik, das Angst schüren in der Bevölkerung gegen alles Fremde, gegen die Flüchtlinge, das bewusste Ausschlachten von Terroranschlägen für eigene politische Zwecke, sehe ich in einem Zusammenhang mit dem krakenförmig sich ausdehndenen Rechtsruck in Deutschland. Insofern war der vollständige Titel der Tagung in Berlin- Urania klug gewählt:
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    „Europa und Griechenland am Scheideweg – Kann durch ein Ende der Austeritätspolitik dem Rechtsruck etwas entgegengesetzt werden?“

  • Bettina Beckröge

    Ein Lied von Mikis Theodorakis, ein Auszug aus dem Konzert im Herodion Theater vom 21. Mai 2001, Lyrik von Odysseas Elytis, gesungen von Chor of ERT, erscheint mir zum Thema der Austeritätspolitik passend.
    Dieses Lied wurde am 29.01.2016 von Djuki New1975 gepostet.
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    Die Musik des geeeinten Europas spielt in Athen, im Herodion Theater von Athen.
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    Die Musik von Mikis Theodorakis sollten wir all den Verblendeten, wie Frauke Petry, ihrem Lebenspartner (siehe mein vorheriger Post), Horst Seehover und der gesamten CSU, den Banken- Gläubigen und Austeritäts- Befürwortern in einer Tour vor Augen halten, bis ihnen die Ohren wackeln, damit sie endlich begreifen, worum es hier eigentlich geht- um die Umsetzung der Solidargemeinschaft Europas.
    Griechenland ist eine Bestandsprobe für das geeinte Europa.
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    ENA TO HELIDONI (AXION ESTI) – Theodorakis – Kotsiras (2001) – HQ
    https://youtu.be/uhRRDZunaJQ

  • Bettina Beckröge

    Leihen wir doch mal den Menschen und Politiker in Griechenland unser Gehör, lassen wir sie sprechen, zum Verstehen der verhängnisvollen Zusammenhänge der Troika, der vermeintlichen Rettungspakete für Griechenland und den tatsächlichen Auswirkungen vor Ort:
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    The Trail of the Troika (HD 720p) | A must-see to understand the situation in Greece
    https://youtu.be/BLB3uu1IXM0

  • die deja vu Tante

    Grüße aus Griechenland ~)
    erhalten per Mail von Joli und Mali ~))
    die deja vu Tante schließt sich den Grüßen an ~)))
    ~
    ~
    ~~~~~~~~~~~~~
    .
    Ihr lieben PATEN ,SPENDER UND FREUNDE,möge das neue Jahr euch geborgenheit
    und frohsinn schenken, mögen eure guten vorsetze sich mit Intuition füllen
    und verwirklichen und möget ihr im licht der gesundheit erstrahlen.
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    .

    Aus allen ecken schaut lustvoll das neue jahr
    mit fröhlichen , leuchtendem gesicht
    so können wir beruhigt vergessen was war
    denn nur das neue JETZT leuchtet im licht.
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    Schauen wir nach vorn, frohen mutes
    das gestern ist vorbei
    wenn wir es wollen schenkt 2017 uns nur gutes
    neben dem kleinen einerlei.
    .
    Das neue Jahr ist ein unbeschriebenes buch
    das von uns gefüllt werden will
    so wagen wir den versuch
    der Intuitionen zu zuhören ganz still.
    .
    Sie sagt uns , was ist falsch, was richtig
    ohne makel im vollen glanz
    so lernen wir, was wirklich wichtig
    und wagen mit den neuen Jahr den lebenstanz!

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    .
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    Mit frohen, liebevollen dankbaren gedanken bei euch allen. Unsere seele
    umfasst die eure in liebe. In tiefer verbundenheit mali und joli
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    ~~~~~~~~~~~~~~~~~

  • Bettina Beckröge

    Liebe déja vu Tante,
    .
    vielen dank für die Veröffentlichung des wundersschönen Gedichtes.
    Wir sollten es uns im Herzen bewahren.

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