Mozart, Symphonie No. 40, g-moll, 1. Satz

Ein Wunderwerk, basierend überwiegend auf den ersten drei Tönen des Hauptmotivs, das variierend durch verschiedenste Klangwelten geführt wird. Im Kontrast zu den kämpferischen Durchbrüchen Beethovenscher Symphoniesätze strahlt die g-moll-Symphonie eine zarte, fast resignative Melancholie aus. Zu Recht ein ewiger „Hit“ des großen Salzburgers. Hier großartig sensibel interpretiert von Norwegian Chamber Orchestra unter Terje Tønnesen.
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Showing 2 comments
  • Bettina Beckröge

    Das Stück am Morgen, wunderbar!!!
    .
    Die Morgenreise:
    .
    Ein Tag enstanden aus dem Nichts,
    ein feiner Lichtstrahl auf den Boden blitzt.
    Ist das die Wirklichkeit, ist das ein Traum,
    vernehmlich für die Augen kaum?
    .
    Fein ertönet der Orchesterklang,
    vernehmbar wohl – ein Vogelstimmgesang?
    Zart klingt er in das Ohr hinein.
    Weitere Stimmen reihen sich nun ein.
    Wenn die Melodie empor sich schwingt,
    der Jubel eines Morgentags erklingt.
    .
    Das Leben, einer Morgenrose gleich,
    blüht und duftet wie im Blumenreich.
    Im Morgentau erwächst ein neues Leben,
    den Klängen und den Träumen still ergeben.
    (BB)

  • maria

    Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.
    (Friedrich Wilhelm Nietzsche)

    Musik ist die Kurzschrift des Gefühls.
    (Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi)

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