Trump, die USA und Europa: Wird alles anders?

Ist es so einfach? Und wie gut sind die "Guten" (z.B. Obama und Clinton)?

Ist es so einfach? Und wie gut sind die „Guten“ (z.B. Obama und Clinton)?

Die deutsche Bundeskanzlerin erklärte zu Trumps Amtsantritt: „Wir Europäer haben unser Schicksal selbst in der Hand.“ Diese populistische Behauptung der wichtigsten politischen Projektionsfigur des transatlantischen Kapitals in Europa erweist sich als faktenwidrig. Zudem handeln Investoren, Agenturen, Militärs und Geheimdienste mit Sitz in den USA auch relativ unabhängig von „ihren“ Regierungen. Der Blick hierfür wird in der EU, insbesondere in Deutschland durch die rosarote Obama- und Clinton-Brille getrübt. (Großartige Analyse von Werner Rügemer, speziell empfohlen von Konstantin Wecker, der den Text als erster sichtete, Quelle: Attac Köln).
http://www.attac-koeln.de/fileadmin/user_upload/Gruppen/koeln/Texte/USA-EuropaTrump.pdf

Showing 2 comments
  • die deja vu Tante

    die pdf ist gespeichert und wird ausgedruckt ~)
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    Kraft und Mut hole ich mir aus folgendem Beitrag ~))
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    https://wirsindeins.org/2017/01/23/2017-warum-ein-grosser-umbruch-unmittelbar-bevorsteht/

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    die deja vu Tante grüßt und wünscht ein schönes „Vollmond~Erlebnis“ Wochenende ~)))

  • heike

    Ein sehr guter Artikel, vielen dank dafür.
    Nach Lesen und Nachdenken bleibt mir momentan leider nur ein Schluss zur Lösung der sozialen Probleme: das mittlerweile über Macht und Einfluss in solch scheinbar unkontrollierbaren Ausmaßen ausgestattete Großkapital muss ein Einsehen haben und von sich aus bereit sein, Verantwortung für die Menschen dieser Erde zu tragen. Vielleicht ist das möglich, denn wie will man alle Großkapitalisten enteignen ohne diese Welt in eine Katastrophe noch größeren Ausmaßes zu schicken? Ist das überhaupt noch möglich? Ich lasse mich gern eines Besseren belehren und bin an Utopien und Lösungen zur Umsetzung von für alle Menschen gleichermaßen geltenden Menschrechten interessiert. Abgesehen davon hoffe sehr, für dieses vorläufige Resultat meiner Bemühungen einer nachvollziehbaren Lösung auf die Spur zu kommen, nicht wieder mit fürchterlichen nächtlichen Albträumen ( eine Strafe welchen Gottes?) belästigt zu werden.
    Die Freiheit meines geistes und meiner gedanken sehr ich als ein grundrecht an, das ich bis zuletzt verteidigen werde.

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