Das neue Pixelproletariat

Isoliert, arm und immer in Sorge, dass es nass reingeht… (Gemälde: Spitzweg, „Der arme Poet“)

Aus der einstmals vielgepriesenen digitalen Boheme sind längst panische Freelancer geworden – immer auf dem Sprung, ohne Rast und Ruh. (Quelle: Junge Welt)
https://www.jungewelt.de/2017/02-17/057.php

Comments
  • Bettina Beckröge

    Alles sehr nachvollziehbar, was Junge Welt schreibt.
    Wenn Spitzwegs armer Poet künftig zum neuen Pixelproletariat avanciert, dann weiß ich, dass das mein neuer Beruf wird. Wo kann man sich bewerben??? Ich hätte gerne eine Festanstellung in Vollzeit. So gut, wie der möchte ich es schon lange haben: gemütlich auf einem alten Dachboden, unterm Schirm der Sorglosigkeit, mit Schlafmütze gemütlich lesend und dichtend, wie es das Herz begehrt…Einzig, eine Kaffeemaschine würde mein Bild noch komplettieren.
    .
    🙂

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