Schumann: Rheinische Symphonie, 1. Satz

Ein Symphonie-Satz wie ein Vitaminstoß, von ernormer Kraft und Lebensfreude, die auch die melancholischen Episoden des Seitenthemas zu überwinden weiß. Robert Schumann schrieb die „Dritte“ (die chronologisch eigentlich seine letzte Symphonie gewesen ist) 1950 nach seinem Umzug nach Düssendorf. Dennoch dominiert nicht der Eindruck von „Programmmusik“ oder gar musikalischer Landschaftsmalerei. Das Werk bildet Gemütsbewegungen ab, die universell verständlich sind. Grandios die Durchführung und „geheimnisvolle“ Überleitung zur Reprise. Das richtige Stück für den Frühlingsanfang.
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