In Politik (Inland), Wirtschaft

Die SPD versucht verzweifelt – und derzeit sogar erfolgreich – Land zu gewinnen und Sozialdemokratie zu simulieren, ohne von ihrer traditionellen antisozialen Haltung wirklich Abstand nehmen zu müssen. Neuester Coup des Sozi-Messias Martin Schulz: des „Recht auf Qualifizierung“ für Arbeitslose. Man kann sich leicht denken, worauf das hinausläuft: die Pflicht, an sinnfreien Qualifizierungsmaßnahmen teilnehmen zu müssen, verbunden mit dem Appell an die so „Qualifizierten“, mehr Eigenverantwortung zu tragen. Die Forderung nach besserer Bildung soll schon lange kaschieren, dass es zu wenig Arbeit gibt – und zu wenig Würde für diejenigen, die keine finden. Unser neuer Autor Egon W. Kreutzer schaltet jedenfalls die Scheibenwischer ein und sorgt für Klarsicht. (Egon W. Kreutzer, Erstveröffentlichung auf www.egon-w-kreutzer.de)

Haben Sie die frohe Kunde auch schon vernommen?

Jeder Arbeitslose hat das Recht auf Qualifizierung.
Damit verlängert sich die Bezugszeit des Arbeitslosengeldes I auf 48 Monate.

Hartz IV hat seinen Schrecken verloren!

Wenn Sie das so vernommen haben, dann haben Sie nicht auf das Kleingedruckte geachtet.

Vor allem ist Ihnen nicht aufgefallen, dass Wahlkampf ist, und dass niemand erwarten kann, dass Wahlversprechen auch eingelöst werden. Wo kämen wir denn da hin? Schließlich steht das, was im Wahlkampf versprochen wird, immer unter Finanzierungsvorbehalt (Kauder, 2013).

Martin Schulz hat sich für den Wahlkampf bei Andrea Nahles einen Plan für mehr soziale Gerechtigkeit bestellt – und Nahles hat prompt geliefert. Warum sie mit dieser Idee für mehr soziale Gerechtigkeit erst jetzt herauskommt, wo sie doch schon so lange im Amt ist, könnte daran liegen, dass diese Form sozialer Gerechtigkeit der SPD nicht wichtig genug war, um dafür die Koalition mit der Union zu verweigern und stattdessen mit Grünen und LINKEN jene Koalition zu bilden, die das Ergebnis der Bundestagswahl von 2013 durchaus ermöglicht hätte.

Dass Martin Schulz jetzt so tut, als hätte er bis vor ein paar Wochen gar nicht gewusst, was die SPD so treibt und umtreibt, und sich praktisch als linke Opposition gegen die GroKo in Stellung bringt – und vor allem dass er damit durchkommt! – gehört in jene Abteilung, die bei mir mit: „Nein! Nicht fremdschämen! Dafür nicht!“, überschrieben ist. Denn die Bürger, die sich begeistern lassen, würden sich ja nicht begeistern lassen, wenn Ihnen vorgerechnet würde, was von dem Mehr an sozialer Gerechtigkeit übrig bleibt, wenn die Wahlen gelaufen sind, der Koaltionspartner seine eigenen Vorstellungen an die Tafel malt und der Finanzierungsvorbehalt aus dem Keller geholt wird. Dass das niemand vorrechnet, liegt an der frisch entbrannten Liebe der Medienzaren zu Martin Schulz, die ihn geradezu in den Himmel heben.

Aber kommen wir zum jetzt schon berühmt-berüchtigten Plan Q.

Jeder Arbeitslose (Jeder? Eher nicht. komme ich noch drauf) soll ein Recht auf Qualifizierung erhalten. Immer wenn ich lese: „Ein Recht auf“ – dann fallen mir die KiTa-Plätze ein. Das Recht war da – die Plätze nicht.
Während der Zeit der Qualifizierungsmaßnahme soll das ALG Q gezahlt werden, das genauso hoch ausfallen soll, wie das ALG I und die Zeiten im ALG-Q-Bezug sollen nicht auf die ALG-I-Bezugszeiten angerechnet werden, so dass am Ende vier Jahre Leistungen in der Höhe des ALG I gezahlt werden.
Das ganze soll eine Milliarde Euro kosten. (Jährlich, vermute ich. Wird aber nicht dazu gesagt.)

Eine Milliarde Euro, das sind pro Monat 83 Millionen Euro.
Was kann man davon bezahlen?

Überschläglich lässt sich das ermitteln:

Wenn man Schulz und Nahles so hört, dann haben rund 2,7 Millionen Arbeitslose ein Recht auf Qualifizierung. Gehen wir davon aus, dass allen in einem Zeitraum von 2 Jahren ab Beginn der Arbeitslosigkeit eine Quali zusteht, dann darf die gesamte Maßnahme einschließlich ALG Q für jeden einzelnen nur 740 Euro kosten.

Wieviel Qualifizierung bekommt man für 740 Euro? Wieviel ALG Q kann darin enthalten sein?

Nehmen wir an, der Unterschied zwischen Hartz-IV und ALG Q beträgt durchschnittlich 800 Euro pro Monat und eine vernünftige Qualifikationsmaßnahme kostet etwa 1.000 Euro pro Monat, dann hat die Nahles 2,7 Millionen Qualifikationsmaßnahmen mit einer Dauer von weniger als zwei Wochen geplant. Das hat mit 48 Monaten ALG I + ALG Q so viel zu tun, wie eine leere Taschenlampenbatterie mit einer Sonnenfinsternis.

Doch ich will nicht so sein. Sie kann gar nicht gemeint haben, „Jeder Arbeitslose hat ein Recht“. Vermuten wir, Sie habe gemeint, jeder Arbeitslose im ALG I Bezug hat das Recht auf Qualifizierung. Da fallen schon mal 1,7 Millionen Berechtigte weg. Die verbleibende Million hat aber im Durchschnitt kaum mehr als 12 Monate Anspruch auf ALG I, also müssen eine Millionen Qualifizierungsmaßnahmen innerhalb von 12 Monaten erfolgen, was es immerhin schon möglich macht, Mittel in Höhe von 1.000 Euro pro Maßnahme einzuplanen.

Aus einer durchschnittlichen Dauer der Qualifizierungsmaßnahme von knapp zwei Wochen werden so, wie von Geisterhand, plötzlich gut zwei Wochen.

Ob Qualifizierungsmaßnahmen, die wirklich sinnvoll sind und den Weg in den ersten Arbeitsmarkt öffnen, innnerhalb von zwei Wochen aber tatsächlich erfolgreich durchgeführt werden können, will ich offen lassen. Das dieser Tage in einer Nachrichtensendung kurz über meinen Flachbildschirm wabernde Bild von der Umschulung zur Straßenbahnfahrerin war in diesem Zusammenhang ein wahrhaft euphorisierender Gag! Klasse, SPD!

Nehmen wir an, es gibt noch echte Wunder – und vier Wochen Quali machen fit für den ersten Arbeitsmarkt. Dann würde die Milliarde ungefähr ausreichen, um monatlich 50.000 Personen aus der Arbeitslosigkeit in ein dauerhaftes Arbeitsverhältnis zu begleiten.
Nach 12 Monaten wären 600.000 Arbeitslose zu hochqualifizierten Fachkräften umgemodelt, die von der Wirtschaft mit offenen Armen und Kusshand und unbefristeten Verträgen in Empfang genommen werden. Dann existieren keine offenen Stellen mehr, aber immer noch 400.000 Rechteinhaber (Recht auf Qualifizierung!) in ALG I.

Rechnen wir nicht im Wahlkampfmodus, sondern mit Vernunft und normalem Menschenverstand, dann sollte von einer durchschnittlichen Dauer einer wirksamen Qualifizierungsmaßnahme nicht unter 6 Monaten ausgegangen werden. Dann reicht die Nahles-Milliarde für jährlich etwa 100.000 Arbeitslose. Die übrigen 900.000 ALG I Empfänger haben dann entweder selbst einen Job gefunden oder sind – trotz Recht auf Q – in Hartz IV gestrandet.

Wie man es auch dreht und wendet:

Qualifizierungsmaßnahmen, die den Namen verdienen, sind weder für 2,7 Millionen Arbeitslose, noch für 1 Million ALG I Empfänger mit 1 Milliarde bezahlbar. Das Recht auf Quali wird nur von den wenigsten eingelöst werden können.

Wie ich die „Denke“ der Verantwortlichen kenne, könnte die Lösung daher nach Abstimmung mit dem Koalitionspartner am Ende so aussehen:

Jeder Arbeitslose ist verpflichtet, innerhalb der ersten drei Monate der Arbeitslosigkeit nach einer geeigneten Q-Maßnahme für sich zu suchen.
Art, Dauer und maximale Kosten der Maßnahme werden zwischen dem Kunden der Arbeitsagentur und dem zuständigen Fallmanager frei vereinbart.
Arbeitslose, welche dem Fall-Manager innerhalb der Drei-Monats-Frist keine der Vereinbarung entsprechende Maßnahme zur Genehmigung vorlegen, werden sanktioniert. Das heißt, der Zahlbeitrag des ALG I wird im 4. Monat um 30%, im 5. und 6. Monat um 60 Prozent, ab dem 7. Monat um 99 Prozent gekürzt.

Eine Regelung, mit welcher das Fördern erfolgreich um das Fordern ergänzt wird, wie es sich bereits im Bereich des ALG II bestens bewährt hat.

Dass die notwendige Vielzahl von Plätzen in Q-Maßnahmen am Markt gar nicht angeboten wird, interessiert nicht. Dass die vielen Arbeitsplätze, um die sich Arbeitslose schon bisher mit großem Eifer bewerben müssen, nicht vorhanden sind, interessiert ja auch niemanden.

Für den Wahlkampf wird aber getönt, dass jeder ein Recht auf Qualifikation bekommen soll und dass damit die Bezugsdauer von ALG I + ALG Q auf bis zu 48 Monate ausgedehnt werden kann. Die meisten werden leer ausgehen, weil für sie nichts Vernünftiges gefunden wird, viele werden leer ausgehen, weil der Etat erschöpft ist.

Aber ich wette mit Ihnen:

Mindestens ein über 55-Jähriger, der nach einem Jahr ALG I eine zweijährige Q-Maßnahme beginnt, wird von RTL II mit einer täglichen Live-Doku durchs Leben begleitet, damit niemand der SPD vorhalten kann, ihr tolles Konzept würde nicht funktionieren. Die Reihe wird eingestellt, wenn der Qualifizierungs-Muster-Darsteller mit 57 sein zweites Jahr ALG I antritt, um mit 58 aus der Arbeitslosenstatistik zu fallen.

Streichen Sie nun bitte das Fragezeichen aus der Überschrift!

Um so etwas wie Vollbeschäftigung wieder zu erreichen (Noch gültige? SPD-Definition nach Clement: zwischen zwischen drei und fünf Prozent Arbeitslosigkeit), muss der Produktivitätsfortschritt zumindest teilweise als gesetzlich vorgeschriebene Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich an die Beschäftigten weitergegeben werden.

Alles andere ist Mumpitz.

Die längst eingemottete DGB-Forderung nach der 35-Stunden-Woche war ein richtiges Ziel. Wo ist sie denn geblieben?

Showing 14 comments
  • eulenfeder
    Ja – man muss schon ‚blind‘ oder sogar dumm sein, wenn man hereinfällt oder sich täuschen lässt – auf/von gezielter Bürgerverarschung im altbekannten Stil beim Ringen um Macht.
    Aber eben weil das Gros dumm und ahnungslos ist oder vorsätzlich ‚blind‘ weil immerhin noch ‚gut-abgesichert‘, wird man die Zuckerle gerne annehmen und einen Demagogen erster Güte wählen.
    Ändern wird sich rein gar nix – schlimmer noch wird es werden.
    Sowieso ist dieses Land schon dermassen durch politischen Lug und Trug, durch vorsätzliches in den Dreck treten von Millionen ‚Unterschichtler‘ am Altar der Wirtschaft geopfert worden – die Rechtlosigkeit der ebenso vorsätzlich Entsozialisierten so weit vorangetrieben, dass dass innerhalb gegebenem System in keiner Weise wirkliche Verbesserungen mehr zu erreichen sind.
    Es muss krachen – sag ich immer gerne, ausserparlamentarisch, vereint im Kampf gegen die Politikverbrecher unserer Zeit.
    Wir müssen die Revolution anzetteln – dieses Haus ist marode bis auf die Grundmauern.
  • Angela Ebert
    …nur kein Recht auf Schutz vor staatlicher GEWALT.
    S C H U L D I G für ein ganzes LEBEN!
  • Volker
    Das Ganze wird sich als Luftnummer erweisen wie so vieles andere, das hochtrabend als Qualifizierung/Maßnahme schon lange angeboten wird. Auf Kosten der Betroffenen, denen die Freiheit eigener Entscheidung darüber abgesprochen wird. Zwangsmaßnahmen, die am Ende zu nichts führen, außer die Arbeitslosenstatistik gering zu halten. Unsinnige Gängelung ohne jeglichen Nutzen, die einer Verhöhnung gleichkommt, wenn gleichzeitig von Chancen gesprochen wird, schlimmer noch: vom ersten Arbeitsmarkt.

    Selbst die Enführung der 1 Euro-Jobs wurde zynisch als mögliche Chance für feste Arbeitsverträge den Langzeitarbeitslosen als verpflichtende Maßnahme aufgezwungen, mit dem Hinweis, für einen symbolischen Euro pro Stunde seine Hartz IV-Leistungen abzuarbeiten. Also: unter erniedrigenden Umständen zur Arbeit für die Gesellschaft gezwungen zu werden. Zur Freude aller Nutznießer, die sich an freiverfügbaren Arbeitssklaven bedienen dürfen. Bürgerarbeit. Welch unmöglich-ermöglichte Bezeichnung für Arbeitszwang.

    Soweit zur Luftzirkusnummer SPD mit ihrem neuen Clown, der auf politischer Bühne wohlversorgt soziale Gerechtigkeit neu erfindet. Aber bleiben wir bei dem „Q“, auch Qual schreibt sich zu Anfang mit einem Q. Wer böses dabei denkt –. Qualifizierung bedeutet noch lange keine beruflich-orientierte Weiterbildung, die bei der Vielfalt aller Berufe erst gar nicht angeboten werden kann. Wer sollte hierbei weiterbildend den Bedarf abdecken? Eine qualitativ hochwertige Weiterbildung benötigt nicht nur viel Zeit, sie benötigt vor allem hochqualifizierte Träger, deren Motivation nicht ausschließlich darin bestehen darf, bestmögliche Gewinne mit Langzeitarbeitslosen zu erzielen, die sprichwörtlich ihre Haut zu Markte tragen sollen.

    Schulzes SPD wird die brutal-herbeigeführte Agenda 2010 nicht in Frage stellen, sie aber fortführen und weiterhin menschenfeindlich ausbauen. Schulzes SPD könnte, wenn sie wollte, sich sogar für real-errechnete Wohnkostenübernahmen einsetzen. Wäre doch ebenfalls ein ehrenwertes Thema im Wahlkampf 2017. Oder? An solch Kleinigkeiten denkt nicht einmal die SPD, und schon gar kein Schulz, der sich sicherlich keine Gedanken darüber machen muß,irgendwann unter Brücken hausen zu müssen.

    Das Q steht wohl eher für Qualitätssicherung asozialer Politiker/Innen. Oder?
  • Der "DINNER FOR ONE"
    😉 …Ist doch schööön, senkt die ARBEITSLOSenzahl! Danach das vom NUR GEMEINEN, der „WARE MENSCH“ STEUER FINANZIERTE QUALIFIZIERUNGSZERTIFIKAT zur ABSCHRECKUNG bei jeder BEWERBUNG zum BILLIGSTARBEITER vorzeigen um dann QUALIFIZIERT die ZUKUNFT als DEKADENTEN HARTZER anzutreten.
    .
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    ____________________________________________________________________________________________
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    😮 …“Für die „WARE MENSCH“, die Wähler 2017, ein kleiner TIPP über die SCHEINbar BÜRGERnahe NEOLIBERALE…
    .
    Gro(ße)Ko(tze),
    .
    und ihre SCHEINchristlich/SCHEINsozial ARROGANT VERACHTENDE EINSTELLUNG zu BÜRGERn, die ihr EMPFINDEN und ihre ERFAHRUNG über diese, die POLITIK der AUSBEUTUNG der VÖLKER…, !IHRER ERDE!…,
    .
    Gro(ßen)Ko(tze)
    .
    ein Wort geben.
    .
    😉 …
    Sahra Wagenknecht, DIE LINKE: Die Menschen wollen … – YouTube
    (T)TIP(P): https://www.youtube.com/watch?v=j9d4xOKfgME
    .
    !NICHT NUR!, ABER besondere BEACHTUNG möchte ich auf „SAHRA WAGENKNECHTs“ WORTE und die REAKTION der reGIERenden PARTEIEN AB min.18:14 wissen lassen.
    .
    Doch auch „NICHT ZU VERGESSEN“ ist die „AGENDA“ der…
    .
    😮 …LoMiOl-Bündnis 90-Die fünfte OLIVgrüne Kolonne der UStAsi (Lo= Lobby (zB. Joschka Fischer oder TTIP, Ceta…, zB. das MERKEL-ANHÄNGSEL Winfried Kretschmann, ) / Mi= Militär (zB. Cem Özdemir oder Göring-Eckardt) / Ol= Oligarchen (zB. Marieluise Beck))…
    .
    so zum Gedanken…, so vor der „WAHL, an die „WARE MENSCH“.
    .
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    😉
    😉
    Gruß an
    alle GALLIER / INNEN UND VIELE LIEBE GRÜßE “ 😉 DIR LIEBE KATHARINA 😉 „…halten wir die „DEKADENTEN RÖMER“ auf!
  • Der "SERVANT FOR ONE"
    Wiederholung vom 10.03.2017
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    😉 …Ist doch schööön, senkt die ARBEITSLOSenzahl! Danach das vom NUR GEMEINEN, der „WARE MENSCH“ STEUER FINANZIERTE QUALIFIZIERUNGSZERTIFIKAT zur ABSCHRECKUNG bei jeder BEWERBUNG zum BILLIGSTARBEITER vorzeigen um dann QUALIFIZIERT die ZUKUNFT als DEKADENTEN HARTZER anzutreten.
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    😮 …“Für die „WARE MENSCH“, die Wähler 2017, ein kleiner TIPP über die SCHEINbar BÜRGERnahe NEOLIBERALE…
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    Gro(ße)Ko(tze),
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    und ihre SCHEINchristlich/SCHEINsozial ARROGANT VERACHTENDE EINSTELLUNG zu BÜRGERn, die ihr EMPFINDEN und ihre ERFAHRUNG über diese, die POLITIK der AUSBEUTUNG der VÖLKER…, !IHRER ERDE!…,
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    Gro(ßen)Ko(tze)
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    ein Wort geben.
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    😉 …
    Sahra Wagenknecht, DIE LINKE: Die Menschen wollen … – YouTube
    (T)TIP(P): https://www.youtube.com/watch?v=j9d4xOKfgME
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    !NICHT NUR!, ABER besondere BEACHTUNG möchte ich auf „SAHRA WAGENKNECHTs“ WORTE und die REAKTION der reGIERenden PARTEIEN AB min.18:14 wissen lassen.
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    Doch auch „NICHT ZU VERGESSEN“ ist die „AGENDA“ der…
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    😮 …LoMiOl-Bündnis 90-Die fünfte OLIVgrüne Kolonne der UStAsi (Lo= Lobby (zB. Joschka Fischer oder TTIP, Ceta…, zB. das MERKEL-ANHÄNGSEL Winfried Kretschmann, ) / Mi= Militär (zB. Cem Özdemir oder Göring-Eckardt) / Ol= Oligarchen (zB. Marieluise Beck))…
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    so zum Gedanken…, so vor der „WAHL, an die „WARE MENSCH“.
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    😉
    😉
    Gruß an
    alle GALLIER / INNEN UND VIELE LIEBE GRÜßE “ 😉 DIR LIEBE KATHARINA 😉 „…halten wir die „DEKADENTEN RÖMER“ auf!
  • daniela
    Will man eine Änderung beim ALG-2 wäre die Forderung nach der Sanktionsbefreiung von Maßnahmen, wenn auch nur von diesen, sicher sinnvoll! Habe ich mehrere Jahre eingezahlt, sollte ich bis zu 2 Jahren ALG-1 erhalten dürfen!Auch wäre es ratsam,Hartz 4 als eine Art Bürgergeld mit einm Festbetrag auszuzahlen, ist die Miete teurer, muss es belegt werden, so müsste niemand aus seinm eigenen Haus heraus!Auch sollte es möglich sein, staatliche Stellen angeboten zu bekommen, was wie eine richtige Arbeit wirken soll und Verpflichtungen zu Jobsuche hinten an stellen kann! Ein generelles Nein zur Agenda und eine Rückabwicklung wird es nicht geben!
  • j
    wenn ein staat nur überleben kann ,wenn eine minderheit entrechtet wird,dann stimmt etwas nicht.
    ein vergleich mit demm nationalsozialismus ist aus astrologischer sicht zulässig.
    die entrechtung läuft unter der konstellation neptun-saturn.
    damals waren die juden und der widerstand betroffen.
    heute sind es die einkommens-und geldlosen die ihrer entrechtet werden.
    man verlangt von diesen für das überleben ihre arbeitskraft für ein almosen herzugeben.
    denn nur wer arbeitet hat hierzulande ein recht auf leben.
    wenn jemand ein geld , dann ist er natürlich frei von jedweder repression.
    da mittlerweile die hälfte der bevölkerung kein vermögen mehr hat, wird die zahl der entrechteten immer grösser.
    für die wirtschaft sind solche zustände hervorragend, wenn jederzeit ein riesiges angebot an billigen arbeitskräften vorhanden ist.
    l.g. jens prien
  • eine Ahnungslose der bürgerlichen Mittelschicht
    Die Bewilligung von Zuverdienstmöglichkeit für Harz IV Betroffene und Bezieher einer Grundsicherungsrente, die staatliche Förderung zur Bereitstellung von Weiterbildungs- und Umschulungsmöglichkeiten für ALG I und ALG II Bezieher, die Wiedereinführung der 35 Std. Woche, die Förderung des sozialen Wohnungsbaus, eine deutliche Verlängerung der Mietpreisbindung im sozialen Wohnungsbau, die Unterbindung von Immobilienspekulationen (die Miethaie machen unseren Wohnungsmarkt kaputt) und die Einführung einer Maschinensteuer zur Schaffung neuer Arbeitsplätze (für jede Wegrationalisierung eines Arbeitsplatzes müsste ein neuer Arbeitsplatz geschaffen werden), und, zur Sicherung der Steuerabgaben im Land, sämtliche die Sperrung sämtlicher Schweizer Nummerkonten und eine deutliche Erhöhung der Vermögenssteuer…
    all das würde Menschen in sozialer Not helfen und unsere Wirtschaft fördern.
    Es muss das langfristige politische Ziel sein, Armut und Arbeitslosigkeit zu bekämpfen und Vermögen umzuverteilen.
  • jens prien
    alle gutgemeinten vorschläge zur verbesserung der sozialgesetze kann man getrost den hasen geben,
    harte worte – ja aber wahr.
    der staat ist wie eine firma zu betrachten.
    mit vielen aufgaben und vielen rechten.
    deshalb sorgt der staat als erstes für das eigene personal.
    die richtige parteizugehorigkeit ist grundbedingung.
    dann braucht der staat eine flörirende wirtschaft, weildie banken ja auch gut verdienen wollen.
    umso mehr menschen aisgeplündert werden können, umso besser ,
    was der staat überhaubt nicht braucht sind geldlose arbeitslose.
    entsprechend werden diese behandelt, wie lästige insekten.
    erstaunlich wie viele menschen diesen zustan d mit ihrem kreuz auf dem zettell
    legitimieren.
    wenn man allerdings vorteile von einer partei hat ist es verständlich.
    der staat vergibt etliche milliarden jedes jahr an die “ RICHTIGEN“
    L:G:JENS PRIEN
  • Eine Umweltaktivistin
    Arbeitslose werden nicht wie Insekten behandlet, die Aussage kann man getrost den Füchsen zum Fraß vorwerfen.
    Es richtig und wichtig, klare Zielvorstellungen zu formulieren. Pessimistische Grundhaltungen ohne konkrete Zielvorgaben zum Ändern führen in eine Sackgasse. Kritik an Banken, Wirtschaft und dem Sozialstaat Deutschland wurden hier im HDS in zahlreichen Artikeln besprochen und erläutert, ein Motivator, um lösungsorientiert nach vorne zu schauen, und sich konkrete Schritte zum Handeln zu überlegen. Nur so ist es möglich, aktiv zu werden. Aktiv werden kann jeder nach folgendem Rezept: Formuliere dir deine eignenen Zielvorgaben, suche Lösungsschritte und trete in Aktion. Nach diesem rezept laufen sämtliche Arbeitsschritte.
    Aktionsbündnisse unterschiedlichster Couleur gibt es zu Hauf in Deutschland.
    Ich handel konkretseit geraumer Zeit, umwelt,- sozial,- und politisch aktiv. Ich brauche mir beider nächsten Wahl keine Gedanken über Menschen zu machen, die „nur“ ein Kreuz auf den Zettel machen, weil ich weiß, dass ICH NICHT zu den Menschen gehöre.
  • Il risorta CARMEN
    Mit Pfeffer und Chili erhält jeder Quark seine Würze.
    .
    Vivaldi – Siam Navi all’onde algendi; Cecilia Bartoli
    https://youtu.be/Ep987vSTsVc
  • jens prien
    ´´´´´´´´eine hat mich verstanden.
    der abend ist gerettet.
    in wirklichkeit ist es ja noch schlimmer als ich es beschrieben habe.
    –dann noch dieser freudsche verschreiber – arbeitlose werden micht wie insekten
    behandelt —undsoweiter.
    eine nicht gewollte bestätigung.
    ist klar -oder.
    l.g.jens prien
  • Eine Umweltaktivistin
    Aus Quark mit Sosse entsteht eine Menschenkette:
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    Politik zum Anfassen.
    Kettenreaktion Tihange- 25. Juni 2017
    .
    Mitmachaktion für eine 90 Km lange Menschenkette.
    Tihange – Lüttich – Maastricht – Aachen.
    Für kulturelles Beiprogramm wird gesorgt.
    Beim Jobcenter vorher erfragen, ob die Teilnahme als Maßnahme Q gewertet wird.
    .
    Mehr unter:
    https://www.chain-reaction-tihange.eu/de/
  • Angela Ebert
    Quark mit Soße,
    Qua(r)k-salberei mit etwas Pflanzen-Schutz (Insekten- und Unkraut-Vernichter früher) für den Umwelt-Schutz vielleicht?!
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    Feindliche Übernahmen – ein Wettbewerb, ein Wett-Kampf der Dekadenz?
    Ist Euch langweilig????
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    Selbst nix drauf, aber Rat-Schläge erteilen!?
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    Roland und Holdger, ihr könntet es viel besser formulieren, keine Frage!
    Ähnlich wie bei Marx, danke für diese Einsichten!
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    Ist ähnlich wie im rot-grün-christlichen Sozial-Recht, nämlich ohne Sozial/en-Recht-Schutz, gleicher Inhalt – das SGB II.
    Sorry, ich kann`s nicht besser.
    Die Betroffenen, im Schlauchboot, wissen was ich meine.
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    Noch so ein Quark mit Soße bei Kirchens:
    Mahnen den Umgang beim Volk mit Kriegs-Flüchtlingen an, den Umgang mit Missbrauchten/Kindern durch Priester, in den eigenen Reihen ist kein Thema?!
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    Ambivalenzen – harrrr…..

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