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Hat es der Lehre von Marx genützt, dass er zur Ikone wurde und dass sein historisch bedeutendster Jünger Lenin hieß?

Vom Klassenkampf: Zur Wiederkehr des Historischen Materialismus „DIE ZEIT“ titelte jüngst mit einer rhetorischen Frage, deren Beantwortung wohl auf die nächste Krise warten muss: „Hatte Marx doch Recht?“. Schon im Untertitel wurde dabei deutlich, dass Giovanni die Lorenzo Marx vom Marxismus wegredigierte: „Was man von ihm noch lernen kann – dem Marxismus zum Trotz“. Als ob die unzähligen Strömungen des Marxismus – u. a. Sozialdemokratie, Anarchosozialismus und Kommunismus – seit dem Tod von Marx im Jahr 1883 im Rahmen der Arbeiter*innenbewegung nichts dafür geleistet hätten, Marx Recht zu geben, um diese Frage zu beantworten (Erster Teil der Karl-Marx-Serie von Alessandro Barberi, ein Projekt der Seite www.skug.at)

„Die Menschen machen ihre eigene Geschichte, aber sie machen sie nicht aus freien Stücken, nicht unter selbstgewählten, sondern unter unmittelbar vorgefundenen, gegebenen und überlieferten Umständen. Die Tradition aller toten Geschlechter lastet wie ein Alp auf dem Gehirne der Lebenden. Wenn sie eben damit beschäftigt scheinen, sich und die Dinge umzuwälzen, noch nicht Dagewesenes zu schaffen, gerade in solchen Epochen revolutionärer Krise beschwören sie ängstlich die Geister der Vergangenheit zu ihrem Dienste herauf, entlehnen ihnen Namen, Schlachtparole, Kostüm, um in dieser altehrwürdigen Verkleidung und mit dieser erborgten Sprache die neue Weltgeschichtsszene aufzuführen.“

Karl Marx, „Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte“ (1852)

„Ein Gespenst geht um in Europa […].“

Karl Marx und Friedrich Engels, „Manifest der Kommunistischen Partei“ (1847/1848)

Hamlet: Rest, rest, perturbed spirit! […] The time is out of joint. […] Ghost: I am thy father’s spirit.

Shakespeare, „Hamlet“ (1602), zit. nach Jacques Derrida, „Spectres de Marx“ (1993)

Irrungen und Wirrungen

„DIE ZEIT“ titelte jüngst mit einer rhetorischen Frage, deren Beantwortung wohl auf die nächste Krise warten muss: „Hatte Marx doch Recht?“. Schon im Untertitel wurde dabei deutlich, dass Giovanni die Lorenzo Marx vom Marxismus wegredigierte: „Was man von ihm [Marx, A. B.] noch lernen kann – dem Marxismus zum Trotz“. Als ob die unzähligen Strömungen des Marxismus – u. a. Sozialdemokrat*innen, Anarchosozialist*innen und Kommunist*innen – seit dem Tod von Marx im Jahr 1883 im Rahmen der Arbeiter*innenbewegung nichts dafür geleistet hätten, Marx Recht zu geben, um diese Frage zu beantworten (Kolakowski 1988). Und so machte sich Stephan Willeke in der „ZEIT“ auf die Suche nach dem Proletariat und fand es bezeichnenderweise nicht (Willeke 26.01.2017).

Im Kurzdurchlauf die anderen Beiträge: Lisa Nienhaus brachte Marx um die Revolution, da angeblich sein „Traum vom Umsturz der Verhältnisse in der Wirklichkeit katastrophal endete“ (Nienhaus 26.01.2017) und Gero von Radow lieferte eine ethnologisch interessante Quelle über die fragwürdige Distanz zu seiner lobenswerten marxistischen und kommunistischen Jugend in den 1970er-Jahren und damit im Anschluss an das Revolutionär-Werden des Mai 1968 (Radow 26.01.2017). Hans-Werner Sinn lieferte schlussendlich nur die Affirmation der Marx’schen Krisentheorie (Sinn 26.01.2017). In dieser Linie steht auch die – mit dem Titel beginnend – typische jüngste Publikation der „taz“-Wirtschaftskorrespondentin Ulrike Herrmann „Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung“ (Herrmann 2016). Im Übrigen gibt es Sachcomics zum Marxismus, die intelligenter sind als diese nicht wirklich aktuelle und oberflächliche Debatte (Woodfin et al. 2014). Aber immerhin gespenstert Marx als scheinbarer „Geist der Vergangenheit“ in der „ZEIT“-Redaktion, obgleich sie sich wohl – im Gegensatz zum Suhrkamp-Verlag, der es wenigstens nach vierzig Jahren schaffte – klassenspezifisch nicht herablassend konnte, die Hamburger Redaktion von »konkret« zu Wort kommen zu lassen, die mit Hermann L. Gremliza und jeder Ausgabe serienweise Antworten auf die nun – bald dreißig Jahre nach dem Fall der Mauer (Wippermann 2009) – gespensternde Frage gab (Ditfurth 2007; Gremliza 2016). Dabei haben etwa Dietmar Dath (Kommunist) und Barbara Kirchner (Sozialdemokratin) einiges an Vorarbeit geleistet, um den Klassenkampf mit sozialistischen Zielen fortzusetzen (Dath 2008, 2014; Dath/Kirchner 2012).

Summa Summarum: Wer stellt hier rhetorische Fragen, wenn die Antwort vollkommen klar, aber aus weltgeschichtlichen Gründen (Hobsbawm 1999) hochgradig verdrängt und ins individuelle und kollektive Unbewusste verschoben ist? Marx hatte trotz aller neofaschistischen und neokonservativen Verwerfungen und Totschläge (Liessmann 1993) im Grunde – und mit den Grundrissen (Marx 1974) – eben Recht. Auch deshalb erschien jüngst in Berlin eine herausragende Neuübersetzung von »Das Kapital lesen« (orig. 1965) des Autorenkollektivs um Louis Althusser (2015), dessen »Für Marx« schon davor brillant neu übersetzt worden war (Althusser 2011). Auch Thomas Pikettys »Das Kapital im 21. Jahrhundert« lässt zumindest vom Titel her Marx gespenstern (Piketty 2016). Auf all diese Zusammenhänge kam am 17. Februar 2017 auch 3sat mit einem Beitrag in »scobel« unter dem Titel »Kapital kauft sich politische Macht« zu sprechen (Hauer/Kirschey 2017).

Die Schwärze des Kapitalismus

Und genau deshalb stellte der irische Marxist Terry Eagleton vor nicht allzu langer Zeit eben keine Fragen, sondern erörterte schlicht »Why Marx was right« (Eagleton 2011), was nicht bedeutet, dass Marx sich nicht auch geirrt hätte. Vielmehr erläutert Eagleton – wie eine zunehmende Zahl aktueller Literatur (z. B. Schröter et al. 2006) – eingehend, warum gerade unsere postindustriellen westlichen Gesellschaften ob der Brutalität der Klassenkämpfe und Klassenkriege im digitalen und kybernetischen Kapitalismus 4.0 (vgl. Tiqqun 2007) hervorragend in einem marxistischen Interpretationsrahmen als Meta-Erzählung erfasst werden können, wenn diese Erzählung der (Selbst-)Kritik und der empirischen Überprüfung verpflichtet bleibt. So ist etwa Eagletons seismografische Zeitdiagnose unserer Gegenwart voller Ironie und Witz und dennoch in aller Härte mehr als treffend. Nach dem reaktionären »Schwarzbuch des Kommunismus« (Courtois et al. 1998) stellen eben auch Marxisten (Heuer 1998) ihre Fragen nach der sozialen und ökonomischen Schwärze des Kapitalismus:

»Aber wie steht es mit dem Kapitalismus? Zur Zeit dieser Niederschrift gehen die Arbeitslosenzahlen weit in die Millionen und steigen unaufhaltsam weiter, während die Implosion der kapitalistischen Volkswirtschaft nur verhindert werden konnte, indem man den ohnehin schon gebeutelten Bürgern Milliarden Dollar aus der Tasche zog. Die Banker und Börsianer(,) die das Finanzsystem der Welt an den Rand des Abgrunds brachten, begeben sich sicherlich scharenweise unter die Messer der plastischen Chirurgen, damit ihre wutschnaubenden Opfer sie nicht erkennen und ihnen die Glieder einzeln ausreißen können.« (Eagleton 2012: 28–29)

Der brutale Klassenantagonismus zwischen den Boni und Bonitäten (etwa Triple A) von aristokratischen Finanzmarktbankern in ihrer destruktiven und höllischen Akkumulationsgeilheit und der kollektiven Verschuldung der globalen lohnabhängigen Bevölkerung, die deren Verbrechen über Bail-outs ausbaden muss, ist damit punktgenau beschrieben. Es kommt hier buchstäblich zu einer Schuldumkehr (Graeber 2012a, 2012b) und einer perversen Verkehrung der Rolle von Tätern und Opfern. Denn verschuldet sind de facto nicht jene, die keine Schuld an der Krise haben, sondern jene, die – nach einem Wort Walter Benjamins – die kapitalistische Produktionsweise »bis ans Ende(,) bis an die endliche völlige Verschuldung Gottes« getrieben haben (Baecker 2009: 16) und damit schon in dieser Welt – ganz immanent und atheistisch betrachtet – in der Hölle gelandet sind. So bleibt es eine Tatsache, dass Totgesagte länger leben und aufs erste als Gespenster wiederkehren und z. B. auf dem Deckblatt der »ZEIT« – sozial- und medienphänomenologisch – erscheinen (Derrida 2004). In diesem Sinne lässt auch Eagleton Marx gespenstern und widersetzt sich u. a. der mehr als oberflächlichen Behauptung, der Historische Materialismus sei ein reiner Determinismus, indem er – ganz so wie Pierre Bourdieu (1976) – daran erinnert, dass Marx mit dem achtzehnten Brumaire betonte, dass die Menschen ihre Geschichte – unter vorgegebenen materiellen (Produktions-)Bedingungen – immer selber machen und dabei durch ihre Entscheidungen selbstbestimmt und aktiv handelnd in ihre Gesellschaft, Kultur und Umwelt eingreifen, um sie nicht nur zu interpretieren, sondern praktisch zu verändern (Eagleton 2012: 45–82).

Reaganismus und Thatcherismus

Auch die unrichtige Annahme, der Marxismus würde immer in einen diktatorischen Autokratismus münden und hätte nichts zur Demokratisierung oder zur Emanzipation der Menschheit, insbesondere der Frauen, beigetragen, sowie die Unterstellung, Menschen wären »von Natur aus« egoistisch, habgierig, aggressiv und kompetitiv, werden von Eagleton nachdrücklich distanziert (ebd.: 83–129). In der Sozialgeschichte (und auch Biologen haben das für die Tierwelt gezeigt) finden sich daher auch genügend Beispiele dafür, dass Menschen kooperativ und kommunitär jenseits der Konkurrenz handeln können (Warneken 2016). Historisch geht Eagleton deshalb in jüngerer Zeit zu Recht auf den Reaganismus und Thatcherismus zurück, um zu zeigen, dass der in den 1980er-Jahren beginnende Wandel unserer Gesellschaften vom Paradigma der Produktion zu jenem der Dienstleistung und der deregulierten Finanzmärkte die Welt keineswegs verbessert hat, sondern mit einer brutalen klassenspezifischen und kriegsstrategischen (gemeint ist etwa die Wall-Street-Banker-Wertschätzung von Sun Tsu »Die Kunst des Krieges« 2012) Ausschaltung der Arbeiter*innenbewegung, ihrer Organisationen und ihrer theoretischen Tradition identisch war:

»So waren die Voraussetzungen für Reagan und Thatcher geschaffen, die mithalfen, die traditionelle Produktionsweise zu demontieren, die Arbeiterbewegung zu knebeln, dem Markt die Zügel freizugeben, den repressiven Arm des Staates zu stärken und eine neue Gesellschaftsphilosophie zu verkünden, die man am ehesten als »nackte Gier« bezeichnen kann. Die Verlagerung der Investitionen aus dem Produktions- in den Dienstleistungs-, Finanz- und Kommunikationssektor war lediglich die Reaktion auf eine langwierige Wirtschaftskrise, kein Sprung aus einer hässlichen alten in eine schöne neue Welt.« (Eagleton 2012: 17–18)

Dabei wurde auch der soziale Zusammenhalt bzw. die Kooperation dem absoluten Diktat der kapitalistischen Konkurrenz unterstellt, wie 2013 auch in Marc Bauders Dokumentarfilm »Master of the Universe« über den ehemaligen Investmentbanker Rainer Voss deutlich wurde (Bauder 2013). Ein Umstand, dem sich auch Richard Sennet vor einigen Jahren mit einem Plädoyer für die kooperative Zusammenarbeit entgegensetzte (Sennett 2012). Ausgehend von dieser historischen Konstellation der Gegenwart ist es vonnöten, die Wiederkehr des Historischen Materialismus und mithin auch des Klassenkampfs als Klassenkrieg in den Beständen der aktuellen Debatten zu diskutieren.

Conclusio: Linke Archive retten

Dabei sollen im Folgenden einige Grundbegriffe der marxistischen Tradition rekapituliert und aktualisiert werden, um linke Archive zu retten. So wird mit eigenen Artikeln eingehend vom Klassenbegriff und dem Klassifikationsproblem (Teil 2 der Serie), dem Proletariat – d. i. auch das Kognitariat bzw. Prekariat (Teil 3) – die Rede sein, um zu zeigen, dass mit dem Neuen Klassenkampf (Žižek 2015) eine Wiederkehr des Verdrängten (Losurdo 2016) zu konstatieren ist (Teil 4), welche den Aufbau einer Neuen Internationale nötig macht (Derrida 2004). Wenn etwa mit Bernie Sanders in den USA oder mit Jeremy Corbyn in Großbritannien ein »Demokratischer Sozialismus»« die politische Bühne betrat, der gegen alle Widerstände damit begann, den äußerst fatalen und verräterischen »Dritten Weg« von Bill Clinton und Tony Blair zu kritisieren, wird auch die Frage gestellt werden müssen, was am Beginn des 21. Jahrhunderts ein »Sozialdemokratismus«, ein »Demokratischer Sozialismus« und vor allem auch ein – über Žižek und Badiou – revolutionärer »Kommunismus« – im Sinne von Creative Commons, Gemeinwohl, Community-Medien oder Kommunalpolitik in kommunitärer (d. i. öffentlicher) Hand – sein könnte (Teil 5).

Literatur

Althusser, Louis (2011): Für Marx, Berlin: Suhrkamp.
Althusser, Louis/Balibar, Étienne/Establet, Roger/Macherey, Pierre/Rancière, Jacques/Wolf, Frieder Otto/Petrioli, Alexis/Pfaffenberger, Eva (Hg.) (2015): Das Kapital lesen, Münster: Westfälisches Dampfboot.
Baecker, Dirk (Hg.) (2009): Kapitalismus als Religion, Berlin: Kadmos.
Bauder, Marc (2013): Master of the Universe (Filmdokumentation), DE: Arsenal Filmverleih.
Bourdieu, Pierre (1976): Entwurf einer Theorie der Praxis auf der ethnologischen Grundlage der kabylischen Gesellschaft, Frankfurt am Main: Suhrkamp.
Courtois, Stéphane/Werth, Nicolas/Panné, Jean-Louis/Paczkowski, Andrzej/Bartosek, Karel/Margolin, Jean-Louis (1998): Das Schwarzbuch des Kommunismus: Unterdrückung, Verbrechen und Terror, München u. a.: Piper.
Dath, Dietmar (2008): Maschinenwinter: Wissen, Technik, Sozialismus – eine Streitschrift, Frankfurt am Main: Suhrkamp.
Dath, Dietmar (2014): Klassenkampf im Dunkeln: Zehn zeitgemäße sozialistische Übungen, Konkret Texte, Vol. 65, Hamburg: KVV konkret.
Dath, Dietmar/Kirchner, Barbara (2012): Der Implex: Sozialer Fortschritt: Geschichte und Idee, Berlin: Suhrkamp.
Derrida, Jacques (2004): Marx’ Gespenster: Der Staat der Schuld, die Trauerarbeit und die neue Internationale, Frankfurt am Main: Suhrkamp.
Ditfurth, Jutta (2007): Ulrike Meinhof: Die Biografie, Berlin: Ullstein.
Eagleton, Terry (2011): Why Marx was right, New Haven Conn. u. a.: Yale Univ. Press.
Eagleton, Terry (2012): Warum Marx recht hat, Berlin: Ullstein.
Gasser, Florian (2017): Die nette Marxistin, in: DIE ZEIT (Österreich/Porträt), 26.1.2017, 30.
Graeber, David (2012a): Schuld regiert die Welt: An der moralischen Pflicht, Schulden begleichen zu müssen, ist einiges faul, in: Zeitschrift für Kultur-Austausch, Vol. 62, Nr. 2, 70–72.
Graeber, David (2012b): Schulden: Die ersten 5000 Jahre, Stuttgart: Klett-Cotta.
Gremliza, Hermann L. (2016): Haupt- und Nebensätze, Edition Suhrkamp, Vol. 2715, Berlin: Suhrkamp.
Hauer, Thomas/Kirschey, René (2017): Kapital erkauft sich politische Macht (Beitrag auf 3sat bei scobel), online unter: http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=64802 (letzter Zugriff: 15.02.2017).
Herrmann, Ulrike (2016): Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung: Die Krise der heutigen Ökonomie oder Was wir von Smith, Marx und Keynes lernen können, Frankfurt: Westend.
Heuer, Uwe-Jens (1998): Kritik am »Schwarzbuch des Kommunismus« aus marxistischer Sicht, Marxistisches Forum: Marxistisches Forum, Vol. 20, Schkeuditz: GNN-Verl. Sachsen/Berlin.
Hobsbawm, Eric J. (1999): Das Zeitalter der Extreme: Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts, dtv, Vol. 30657, München: Dt. Taschenbuch-Verl.
Kolakowski, Leszek (1988): Die Hauptströmungen des Marxismus: Entstehung, Entwicklung, Zerfall; Band 1–3, München: Piper.
Liessmann, Konrad Paul (1993): Karl Marx 1818–1989: Man stirbt nur zweimal, Wien: Sonderzahl.
Losurdo, Domenico (2016): Der Klassenkampf oder die Wiederkehr des Verdrängten: Eine politische und philosophische Geschichte, Neue kleine Bibliothek, Vol. 224, Köln: PapyRossa.
Marx, Karl (1974): Grundrisse der Kritik der politischen Ökonomie, Berlin: Dietz.
Nienhaus, Lisa (2017): Er ist wieder da, in: DIE ZEIT (Wirtschaft), 26.1.2017, 19.
Piketty, Thomas (2016): Das Kapital im 21. Jahrhundert, München: C. H. Beck.
Radow, Gero von (2017): So kommen Sie durchs »Kapital«, in: DIE ZEIT (Wirtschaft), 26.1.2017, 20.
Schröter, Jens/Schwering, Gregor/Stäheli, Urs (Hg.) (2006): Media Marx: Ein Handbuch.
Sennett, Richard (2012): Zusammenarbeit: Was unsere Gesellschaft zusammenhält, Berlin: Hanser.
Sinn, Hans-Werner (2017): Marx’ wahre Leistung, in: DIE ZEIT (Wirtschaft), 26.1.2017, 22.
Tiqqun (2007): Kybernetik und Revolte, Transpositionen, Zürich u. a.: Diaphanes.
Tsu, Sun (2012): Die Kunst des Krieges, Darmstadt: auditorium maximum.
Warneken, Bernd Jürgen (2016): Fraternité! Schöne Augenblicke in der europäischen Geschichte, Köln: Böhlau Verlag.
Willeke, Stefan (2017): Wo sind sie geblieben, in: DIE ZEIT (Dossier), 26.1.2017, 13–15.
Wippermann, Wolfgang (2009): Dämonisierung durch Vergleich: DDR und Drittes Reich, Berlin: Rotbuch Verl.
Woodfin, Rupert/Zarate, Oscar/Stascheit, Wilfried (2014): Marxismus: ein Sachcomic, Infocomics, Mülheim an der Ruhr: TibiaPress.
Žižek, Slavoj (2015): Der neue Klassenkampf: Die wahren Gründe für Flucht und Terror, Ullstein Streitschrift, Berlin: Ullstein.

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