In Roland Rottenfußer, Über diese Seite

Roland Rottenfußer

Spendenaufruf von „Hinter den Schlagzeilen“. In Zeiten des „alternativlosen“ Neoliberalismus, von Kriegspolitik, Rechtsruck und Verdummungskultur sind wirkliche Alternativen nötiger denn je. Kleine unabhängige Medien wie HdS bleiben aber in ihren Wirkungsmöglichkeiten oft eingeschränkt, weil sie chronisch unterfinanziert sind. Die „Großen“ haben es deshalb leichter, uns medial zu übertönen; unsere berechtigten Anliegen bleiben auf einen kleinen Kreis beschränkt. Bisher gab es bei uns nicht einmal die Möglichkeit, HdS finanziell zu unterstützen und für den Erhalt und die Verbesserung der Redaktion zu spenden. Dies soll sich nun ändern, und – keine Angst! – weniger Betuchte werden nicht ausgeschlossen. Wir bleiben die Alten – mit Eurer Hilfe jedoch mit neuem Schwung. (Roland Rottenfußer)

Liebe Leserinnen und Leser,

Webmagazine wie unseres werden nicht „für den Profit“ gemacht – da gäbe es Wege, die mehr Erfolg versprechen; „Hinter den Schlagzeilen“ wird aber von Menschen gemacht, die Brot und Miete bezahlen müssen wie andere Sterbliche auch und deswegen nur über ein begrenztes Budget an Zeit und Energie für unbezahlte Tätigkeiten verfügen. Oft sind wir in den vergangenen Jahren an unsere Grenzen gestoßen, wenn sich die Aufgaben häuften und wir anderswo das Geld verdienen mussten, das HdS nun einmal, trotz jahrelangen großzügigen Sponsorings durch Konstantin Wecker, nicht abwerfen konnte.

Die Aufgaben – vor allem die zu kommentierenden Fehlleistungen der Politik – sind potenziell unbegrenzt, es fehlte aber oft an Geld und freier Arbeitszeit, schnell, solide und angemessen darauf reagieren zu können. Auch journalistischer Sachverstand und Schreibtalent sind in der „Szene“ der ähnlich Denkenden in Überfülle vorhanden. Was wir selbst nicht leisten können, könnten Gastautorinnen und Autoren übernehmen. Ohne jedes Budget engagierte qualifizierte Schreibende zu finden, die ja – ebenso wie wir – von ihrer Schreibarbeit leben müssen, ist jedoch schwer und oft unmöglich. Nebenbei: das gilt auch für manche Hartz-IV-Betroffenen (denen wir liebend gern ebenfalls ein angemessenes Honorar zahlen würden). Meist bleibt nicht mal Zeit für PR und Verlinkungen übrig, um die Saat unserer Gedanken etwas weiter zu verstreuen.
Wir haben uns daher entschlossen, Euch, liebe Leserinnen und Leser, um Mithilfe bei der Finanzierung zu bitten, einfach deshalb, um bei HdS in Zukunft noch besser und stressfreier für Euch arbeiten zu können. Jede Unterstützung soll freiwillig bleiben, HdS bleibt allen Interessierten auch weiterhin frei zugänglich. Freier Journalismus bleibt das Grundprinzip auch für uns, die Redaktion. Zu Meinungskauf und käuflichem Journalismus sagen wird deshalb weiterhin: ohne uns!

“Die erste Pflicht aller Journalisten müsste doch sein, nicht gegen irgendeinen Feind, sondern gegen den Krieg mobil zu machen!”, schrieb Konstantin Wecker. Die Realität sieht anders aus. Konstantin und Annik Wecker hoben die Website „Hinter den Schlagzeilen“ während des Irakkriegs 2003 aus der Taufe. Albrecht Müller (Nachdenkseiten) nennt die Meinungsmache der Mainstream-Medien bei uns „die eleganteste Form der Diktatur“. Die „Kontrollinstanzen“ sind selbst zu etwas geworden, das kontrolliert werden muss – vor allem durch unabhängige Analyse und Information. Zu Gegenöffentlichkeit beizutragen, gehört also auch in Zukunft zu den Grundmaximen von HdS. Die Seite soll helfen, den Wirkungskreis kritischer Stimmen zu erweitern, Inseln in den Seichtgebieten der Verdummungskultur zu schaffen und die Freude an nicht stromlinienförmigen Ausdrucksformen von Kunst und Kultur wiederzubeleben: durch Sachartikel, Essays und Satire, durch Liedermacher-Videos, Gedichte und Kabarett.

Natürlich sind wir auch Teil einer dringend erforderlichen „Füröffentlichkeit“: für Kultur, Natur und Lebensfreude, für Toleranz und Menschenwürde. Für eine Freiheit, die etwas anderes ist als die Freiheit von „Märkten“, beliebig über Menschen zu verfügen – für eine Freiheit also, die sich heutzutage auch gegen das „Supergrundrecht“ Sicherheit behaupten muss. Für eine humanere Welt – wie es in den Statuten des mit HdS eng verbundenen Vereins IHW (Initiative für eine humane Welt) heißt. Aber um für das Bewahrenswerte einzutreten, müssen wir oft auch klar aussprechen, wogegen wir sind. Und das tun „eingebettete“ Medien oft gar nicht oder nur höchst unzureichend. Deshalb wird der Kapitalismus als institutioneller Rahmen unseres Denkens und Lebens nur äußerst selten in Frage gestellt. Ebenso wenig wird einer Erosion von Menschlichkeit und Solidarität, wie sie sich im gegenwärtigen „Rechtsruck“ zeigt, entschlossen entgegen getreten.

Wir bitten um Unterstützung, nicht nur um unsere Arbeit weiter kostenlos und werbefrei ins Netz stellen und zu einem tatsächlich alternativen Informationsangebot beitragen zu können; wir wollen unser Angebot auch ausbauen und verbessern. Wer spendet, bekommt mittelfristig mit Sicherheit mehr Qualität, Vielfalt und Sorgfalt als Gegenleistung auf unserer Webseite. Die Höhe des Beitrags, mit dem Ihr HdS unterstützen wollt, könnt Ihr natürlich selber bestimmen. Ebenso könnt Ihr zwischen Einmalspende und regelmäßiger Spende per Dauerauftrag wählen. Dafür habt Ihr (mindestens) zwölf Monate das gute Gefühl, daran beteiligt zu sein, den David unabhängiger Kultur und Publizistik gegen den Goliath herrschender systemnaher Medien zu stärken.

Wir werden Euch in der nächsten Woche noch weitere Details zum Spendenaufruf mitteilen können. Wichtig für den Moment sind folgende praktische Hinweise:

– unser Spendenaufruf wird durch eine geeignete und funktionierende Organisationsstruktur gestützt. Juristischer Träger von „Hinter den Schlagzeilen“ ist seit dem 1. Januar 2017 der Verein „Initiative für eine humane Welt (IHW)“, Vorsitzender: Holdger Platta, Ehrenvorsitz: Konstantin Wecker;

– da der Verein IHW Gemeinnützigkeitsstatus hat, können Spenden an ihn mit der Zweckbestimmung „HdS“ von der Steuer abgesetzt werden;

– für Spenden an HdS ist ein eigenes Spendenkonto unter der Nummer DE 09 2605 0001 0056 0608 74 eingerichtet. Als Kontoverwalter fungiert Peter Latuska, der auch für Spenden an unsere GriechInnenhilfe zuständig ist. Er wird auf Wunsch auch Spendenquittungen ausstellen;

– dabei gibt es prinzipiell zwei Möglichkeiten, uns per Spende zu helfen:
1. durch Einmalspende in beliebiger Höhe, die wiederholt werden kann, jedoch nicht muss;
2. durch Dauerspende, die von Euch als Dauerauftrag eingerichtet werden kann. Das entspricht dem Abonnement einer Zeitschrift.

Hier zum Abschluss noch einmal unsere Spendenkontonummer:
Inhaber: IHW

IBAN DE 09 2605 0001 0056 0608 74
BIC: NOLADE 21GOE
Stichwort: HdS

Sparkasse Göttingen

Spendenbescheinigungen auf Wunsch bei:
Peter Latuska
Theodor Heuss Str. 14
37075 Göttingen
Email: latuskalatuska@web.de

Showing 27 comments
  • Bettina
    Ich finde, das ist ein berechtigter Spendenaufruf. Qualitätsvoller Journalismus sollte seine Anerkennung finden. Ich bin gerne zur Spende bereit.
  • Jutta
    Unabhängiger Journalismus ist ein unverzichtbares Gut jeder funktionierender Demokratie. Ich spende gerne.
  • eulenfeder
    ‚ würde ich mir das antun ? ‚ – habe ich mich schon oft gefragt – als freier, unabhängiger, freiberuflicher Redakteur/Journalist /Autor ein Magazin ‚betreiben‘, non-profit, aus purem Idealismus, Herzblut für das Menschenrecht, gegen den Kapitalismus, in Zeiten wo das Überleben immer teurer wird, den Rest Freizeit also dafür opfern müsste…?
    Also ich verneige mich vor derart Engagement und auch vor der ‚ Art und Weise ‚ wie es gemacht wird: grösstmöglich unabhängig, freiheitlich ( also auch die Freiheit des Wortes gebend ), fair, demokratisch, mutig ( allein das Veröffentlichen meiner Radikalitäten erfordert eine Unerschrockenheit, nebst riesiger Akzeptanz ), anarchisch u.v.m… – und Verantwortung tragen für dieses Magazin, was auch bedeutet dass man nicht alles veröffentlichen kann, es schützen muss auch vor Rechter Denke und Feindlicher Übernahme durch die Trollitäten in diesem undurchschaubarem Netz.
    Eine menge Arbeit und Zeitaufwand also und das macht sich nicht von selbst. Aber sie machen es als notwendiger Beitrag gegen die zerstörerischen Mächte dieser Zeit, dagegenhalten, nicht aufgeben ! – darunter auch Redakteure/Journalisten/Autoren die selbst am Existenzminimum ‚leben‘ müssen, alle Achtung, sage ich, vorbildlich !
    Nicht nur benebei sei bemerkt dass eine umfassende ‚Zufriedenstellung‘ der Leser schon auch eine rund-um-die-Uhr-Präsenz erfordert.
    Sein eigenes Herzblut aber kann man nicht essen, davon die Miete nicht bezahlen und solange der Kapitalismus nicht abgeschafft ist braucht man Geld um in ihm überleben zu können – also werde ich einen Beitrag spenden ( das gute alte unschuldige Wort anstatt dem „Crowdfunding“ ) und wenn ich das kann von meinen 300 euro, dann können das andere auch. Und keine Sorge – ich werde nicht in diesen Topf greifen ( was leiste ich schon ausser groben literarischen Schnitzern ) – und ich gehe davon aus dass Konstantin Wecker das auch nicht macht.
  • Piranha
    Ach Du lieber eulenfeder,
    das hast Du wirklich gut geschrieben.
    Ich werde mich gerne anschließen.

    Liebe Grüße an die ganze Redaktion aus der fernen Ferne (und deshalb so selten hier),
    P.

  • Bettina
    Ich finde auch, dass Eulenfeders Kommentar nicht mehr zu toppen ist. Gemein, wie ich bin, gefällt mir folgende Aussage von ihm am besten:
    .
    „…allein das Veröffentlichen meiner Radikalitäten erfordert eine Unerschrockenheit, nebst riesiger Akzeptanz “
    .
    🙂
  • bruno
    auch die unabhängigkeit, alles eine frage des geldes und ihrer meinung.
  • Bettina
    Ich bin seit gut einem Jahr Nutznießerin dieses Portals. So viel, wie ich in der Zeit für mich dadurch gewinnen konnte, politisch, spirituell als auch musikalisch, hätte ich vor einem Jahr nie im Leben für möglich gehalten. Der HDS bietet aber noch weit mehr, außer Artikel. Er ist ein Ort, an dem man sich ausprobieren kann, im Kommentieren, im Zuhören, im Abwägen, im aufeinander Zugehen, im Streiten und Versöhnen mit Menschen, die man persönlich gar nicht kennt. Es ist ein Ort der offenen und themenbezogenen Kommunikation, ein Ort, an dem man sich selber öffnen kann für die Gedanken anderer. Das hilft mir, in der Reflexion und Überprüfung meiner eigenen Standpunkte. Nichts halte ich für unerträglicher, als wenn ich an meinen Standpunkten fesklebe, ohne sie von allen Seiten im fortwährenden Prozess beleuchtet zu haben. All das macht mir der HDS möglich.
    Ich habe häufig darüber nachgedacht, ob denn ich all die Diskussionen und thematischen Auseinandersetzungen nicht genauso in meinem Freundeskreis ausüben könnte. Ich habe meine Antwort gefunden: Nein, das wäre nicht möglich. Mit dieser Form der Auseinandersetzung in der Intensität würde ich meine FreundInnen schlichtweg überfordern. sie wären zu recht genervt von mir. So komme ich jeden Tag wieder gerne auf den HDS zurück, eine Erfrischung für Geist und Seele.
    All die Auseinandersetzungen mit unterschiedlichsten Themen, mit mir selbst und einem Gegenüber, einem „digital“ – analogen Menschen, sind nur möglich, durch die unendlich geduldige und feinfühlige Moderation am anderen Ende.
  • Bettina
    Mein kleines Dankeschön vorweg (ja, ja, die handfeste Spende folgt noch..!), eine Melodie zum Träumen und Entspannen, jenseits der Radio-Mainstream-Musik, eine Melodie, die ich einst über YouTube kennengelernt und vor nicht allzu langer Zeit life in Köln hören durfte, eine Melodie eines Meisters der Filmmelodien- Komponisten: Martin Herzberg.
    .
    Wunderschöne Filmmusik
    (Hans Zimmer-Stil, Big Sound!)
    Martin Herzberg
    https://youtu.be/TpDzhjMFmYg
  • rr

    Allen, die sich hier freundlich geäußert haben und spenden wollen, danke ich ganz herzlich. Sicher gibt es auch eine gewisse „Dunkelziffer“ (stille Spender). Außerdem läuft die Aktion ja auch erst einen Tag. Ihr werdet weiter davon hören.

  • Volker
    @rr,
    gewisse Dunkelziffern? Meinst Du damit koffertragende Boten mit Sonnenbrillen? Kleiner Scherz meinerseits; drücke beide 1 Euro-Daumen zum guten Gelingen. Wenn ich mal was erübrigen kann, das allerdings unwahrscheinlich ist, zahle ich gerne und frohen Herzens eine aufstockende Spende.

    @Bettina, für jeden geschriebenen Kommentar einen einzigen Euro zu erhalten, dies wäre auch nicht schlecht – kleiner Scherz am Rande.

    Kopf hoch, wird schon werden – Euer Volker.
  • Bettina
    @ Volker,
    das würde mich ruinieren!!!.
    .
    Ich hoffe doch, dass eine Verquickung von Anzahl der Kommentare zur moralisch erwogenen Höhe der Spende nie in Verbindung treten wird. Dann könnte ich einpacken, denn das würde für mich Bedeuten, bis ans Lebensende nur noch Wasser und Brot.
    .
    So ganz ohne dann und wann ein Glaserl Wein zum Abend kann ich jedoch recht ungenießbar werden. Und das wiederum kann ich meinen FreundInnen nun wahrlich nicht antun.
    .
    🙂
  • rr

    Volker, Du bist ja deutlich milder geworden, danke. Dass Menschen in Hartz IV nicht als erstes die Kreditkarte zücken, ist ganz klar, das war auch gar nicht unsere Absicht. Du kannst den Spendenwilligen mit Anfeuerungsrufe von der Seitenlinie aus helfen ;-). Auch Eulenfeder weiß, dass ich Spenden von ihm angesichts seiner sozialen Lage gar nicht gern nehme. Aber vielen Dank für Deine Wertschätzung. Roland

  • Holdger Platta
    Lieber Volker,
    .
    sehr gerne schließe ich mich dem Dank von Roland an! Und beide meinen wir, Roland und ich, daß es ganz gewiß auch den zornigen Volker weiterhin geben soll, den Volker, der mit Schärfe und Scharfsinn alles angreifen mag , was ihm nicht paßt. Noch immer haben wir hier den freien Raum für Kritik verteidigt, die sich nicht selber aus dem Verkehr zog – aus dem Verkehr zog nämlich deshalb, weil’s nur noch personenbezogenes Beleidigen war – völlig argument- und belegfrei -, nur noch Kränken und Kränkenwollen, nur noch ein Heruntermachen von Menschen statt Aufdecken von Verkehrtheiten jedweder Art. Also: das Ausagieren und detaillierte Beschreiben von Kotzvorgängen ist alles mögliche, nur eines nicht: ernstzunehmende Kritik. Trollig, daß da und dort selbst hochintelligente Menschen dieses nicht in ihren Schädel kriegen! Folge (leider):
    .
    Den Unterschied zwischen dem einen und dem anderen, zwischen Kritik und dem Heruntermachen von Menschen, werden manche wohl niemals begreifen. Um so wichtiger, daß wir alle hier an dieser Freiheit festhalten und sie verteidigen mit allen Möglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen. Es ist die humane Realisierung von Kritik, um die es geht: im Namen der Humanität, in den Formen der Humanität.
    .
    Im übrigen („ceterum censeo…“, im Blick auch auf Deine Lebenssituation!): Hartz-IV, dieses Menschenverelendungsprogramm muß weg!
    .
    Mit Dank und Grüßen
    Holdger
  • Bruno
    „Nobel, ja Vornehm soll die Welt zugrunde gehn.“
    .
    Während die ranghöhere intelligente Elite ihren verheerenden Weg geht, diskutiert die rangniedere Elite vornehm und kultiviert, ganz so, wie es ihr in der Eliteschulung beigebracht wurde. Und so diskutiert die rangniedere Elite wie schon zu alten Zeiten, wie man es hätte besser machen können. Man hat sein bestes gegeben. Und man blieb dabei auch noch zur ranghöheren intelligenten Elite in angenehmer Erinnerung.
    Des Hochadels Hofnarr, fast wie zu alten Zeiten. Und zum Lohn gibst vom Herrn einen, seiner Vorstellung angemessenen Lohn, eine erbettelte Gabe.
  • Bettina
    @ Bruno,
    hättest du bitte die Güte, dich verständlich und mit konkreten Beispielen auszudrücken? Was bei dir in deinem Kommentar hinten raus kommt, ist viel heiße luft und nichts dahinter.
  • Bruno
    Die Welt der vielen, der Menschheit Segen bringenden Eliten: „Nobel, ja Vornehm soll die Welt zugrunde gehn.“
    Da kann der (nicht all die hochgebildeten, zockenden Volksvertreter am runden Stammtisch) in politisch philosophischen Diskussionen ungebildete, die dort bei einem Bierchen am Stammtisch sitzenden nicht mitreden. Diese sollen nur lautlos ihrem Schicksal frönen, ganz gleich ob sie ein Opfer oder noch nicht sind.
    Sollen sie glücklich über die Hilfe der guten, der höflich kritisierenden Gruppe der rangniederen Elite der Elitären sein. Da freud es doch ein jeden sogenannten hochgebildeten „Volksvertreter“.
    Erinnert ein wenig an die vielen Demos seit Anfang 1971 gegen die Publizistik zu der-, aber auch die sichtbare Atomenergie. Demos sind weniger geworden und Kraftwerke ein paar mehr. Und Atomsprengköpfe? Hier und da ein paar Blindgänger, was solls!
    .
    Offiziel…Google-Tipp: Anzahl der Atomsprengköpfe weltweit 2016 | Statistik
    .
    Keine Sorge, es gibt genug von ihnen, so das niemand zu kurz kommt.
    Da gibt es die intelligente Elite, die diese lebensfreundliche Welt zum Wohle der Menschheit, ja allem Lebens zugrunde richtet und diese, von ihnen ignorierte Elite, die mit ihre intelligenten Argumente hoffenden, ihren Untergang ein Ende setzen zu können. Diese intelligenten „Elite-Argumente gegen Elite-Taten“, sind allenfalls eine Bremse.
    Und wieder eine Erinnerung, wie wärs mit:
    Mietpreisbremse, Strompreisbremse, Gewerbesteuerbremse, ach was solls, eine nenn ich noch, die aktuelle, eine Schulz-Zug-Bremse, usw.
    Fehlt noch die Merkel-Bremse?, ohoh, dass ist doch zuviel des guten.
    Heruntermachen…
    Die einen machen Völker mit Taten herunter, die anderen diese Täter nur mit Worte. Gut das die Welt diese retten können, die friedlich und in vornehmer Gesinnung ihren freundlichen Zeigefinger heben. Und nur diese werden am Ende aus ihrem Grabe richtung Himmel zeigen. Leider ist ihr Finger dann schon TOD.
    .
    Google-TIPP: Grenzen der Gentechnik _ testbiotech.htm
    (Kritik der Agrogentechnik – Gentechnikfilz Behörden&Firmen‎)
    (Grenzen der Gentechnik | testbiotech)
    .
    Was machbar ist, für das gibt es auch ausführende!
    Google-TIPP: Gentechnik Biowaffen
    Google-TIPP: Gentechnik Unfall
    Google-TIPP: Biowaffenlabor Unfälle
    Google-TIPP: Abschaffung Biowaffen
    Google-TIPP: Chemiewaffen Labore
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    Ob die kleine „Gilda“, das kleines Wasserstoffbömbchen, ob die etwas chemische oder das Bio-Bömbchen, man kann ja mal freundlich darüber diskutieren, aber auch freundlich kritisieren!
    .
    „Aei“ ihr Gedankenlosen, nana, damit spielt man doch nicht!
    .
    pssst…nur heiße Luft! Denn eine kleine Spende macht wieder alles wett!
  • Bettina
    @Bruno,
    .
    nun hast du dir also Luft verschafft, in einem allgemeinen Rundumschlag. Das muss erlaubt sein. Dein Rundumschlag ist sogar ÖFFENTLICH zu lesen. Du hast also nun die Möglichkeit, davon ein Foto zu machen, um es dir auf DIN A0 vergrösst in Hochglanzdruck voller Stolz und Inbrunst an deine Wand über dein Bett zu hängen.
    Ein „Echter-Bruno-Original“. Signieren darfst du dir dein Bild dann selbst.
    .
    Doch vergiss bitte eins nicht. Die Möglichkeit zu diesem unverhofften „Echter-Bruno-Original“ gab dir der HdS, mit ihm dessen Initiator, der die ganzen Seiten bislang aus eigener Tache finanziert hat, Konstantin Wecker, und all die AutorInnen, insbesondere dem Chefredakteur Roland Rottenfußer, der nicht nur eine sorgfältige Artikel Auswahl trifft, sondern auch die Kommentare einzen reinstellt. Ohne dieses Ineinandergreifen an Arbeit, Hand in Hand, hättest du heute nicht die Möglichkeit, deinen „Echter-Bruno-Original an deine Wand übers Bett zu hängen.
    .
    Gruß,
    Bettina
  • Bettina
    @ Bruno
    .
    anbei ein Original, ohne Signierung, ohne Hochglanzvergrösserung, aber (!) mit Inbrunst
    .
    Carmen – Ouverture
    https://youtu.be/PQI5LtRtrb0
  • Bettina Beckröge
    Ein wirkliches Original,
    auch ohne Hochglanzvergrösserung
    eine wahre Augenweide,
    einzigartig im Gesang.
    .
    So vermag man sich Luft verschaffen,
    OHNE, dass hinten heiße Luft rauskommt.
    .
    Vivaldi – Siam Navi all’onde algendi;
    Cecilia Bartoli
    https://youtu.be/Ep987vSTsVc
    .
    VIVA CARMEN NUEVA!
    und mit ihr die emanzipierte Stellung der Frau,
    sie vermag mehr, als ein „Jodeldiplom“!
  • rr

    Bruno, kann es sein, dass wir Dich hier schon mal unter einem anderen Namen begrüßen durften 😉

  • Bruno
    Stimmt: „Drachentöter“
  • Bruno
    Frau „Bettina, dass liest sich ja schon nach Schnappatmung. Mein Vorschlag bei (sorry, ich höre auf einem Auge schlecht), ich glaub in 100-600 Hz Klang:
    „Einmal tiiief einatmen, wieder tiiief ausatmen. Und nun weiter so, immer schön gleichmäßig tiiief einatmen, und dann wieder, tiiief ausatmen.
  • Bettina
    Herr Bruno,
    Die Atmung muss aus dem Zwerchfell, nicht aus der Brust erfolgen dann ereilt dich keine Schnappatmung.
    100 % Kiloherz ist dafür die richtige Frequenz.
  • Bruno
    Zugegeben, die eine oder andere Brust nimmt mir die Atmung. Und so zieht sie zwar nicht mich, doch beide zusammen. Und so mancher Muskel wird klein, zum Glück nicht jedes Glied meines Körpers.
    Sorry, nicht zu bedauernde Männchensache!
    .
    100 % Kiloherz, da kommt kein Herz der „Bienenelfe“ mit!

    Denn rund 2g Männchen bei nun 90 Schlägen, 100 %tig für ein Leben in der Schwebe, in jeder Sekunde, soviel Honig kann kaum ein „Wahlprogramm“ mir geben!

  • Bettina
    Köstlich reagiert, Bruno!!!Mit Humor und einer kleinen Portion Selbstironie, das gefällt mir.
    Jetzt noch eine kleine Spende für den qualitätsvollen und unabhängigen Journalismus, dann sind wir beide uns über Umwege einig geworden.
    .
    Herzliche Grüße,
    Bettina
  • Bruno
    Nicht vergessen, so bewundernswert und so sehr ich dieses Geschöpf auch schätze, ich bin kein so w.n.i.e. „Bienenelfe“! Und so bleibt dieser „Bienenelfe“ wie auch seine Texte weiter für so manchen hoch gebildeten ein Rätzel eines ungebildeten. Und so manche ANALYSE seiner Texte, die des „w.n.i.e. Bienenelfen“gleicht so mancher Studie eines gebildeten, deren Geistes sein Verfasser so bestimmt das Ergebnis.
    .
    Ironie und Selbstironie, wo liegt nun der Fehler?
    .
    „Das LACHEN bei so manchem Witz hat so manche Aussage, da es doch so TRAURIG macht!“
  • heike
    Wenn sich Energiekreisläufe aufgrund Positionsverschiebungen einzelner ändern, müssen alle mit diesen Veränderungen zurechtkommen. Ich würde Dich gerne einmal kennenlernen – hab ich Dir, glaube ich, schon mal gesagt.

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