Anne Ziegler-Weispfennig gründete mit Autisten eine Theatergruppe. Das bedeutete, mit den Eigenheiten dieser besonderen «Stars» umgehen zu lernen. Die Erfolge jedenfalls bringen Publikum wie Kritiker zum Staunen. (Roland Rottenfußer) (weiterlesen…)
Archiv für die Kategorie „Blogger auf HdS“
Die unbekannte Wahrheit hinter den Worten
Mittwoch, 1. Februar 2012Eins in den Kochtopf, eins in den Müll …
Dienstag, 24. Januar 2012
Die Hälfte der produzierten Lebensmittel wird weggeworfen. Wie immer ist Geldgier eine Ursache des Skandals. Aber auch mangelnde Achtung vor Nahrung und eine zu geschmäcklerische Einstellung der Verbraucher. (Roland Rottenfußer) (weiterlesen…)
«Der Schrei der Armen»
Freitag, 20. Januar 2012Im Christentum haben Kapitalismuskritik und sozialistisch anmutende Konzepte eine lange Tradition, die bis auf die Evangelien selbst zurückgeht. Die Kirchen haben sich in der Geschichte oft auf die Seite der Reichen und Mächtigen geschlagen. Dennoch ist der Funke der Solidarität mit den sozial Schwachen nie ganz erloschen und flammte in der lateinamerikanischen „Befreiungstheologie“ des 20. Jahrhunderts wieder auf. (Roland Rottenfußer) (weiterlesen…)
Leben ohne Existenzangst, Arbeit ohne Zwang
Freitag, 13. Januar 2012Mit dem Bedingungslosen Grundeinkommen. Obwohl der Produktivitätsfortschritt uns allen längst ein leichteres Leben ermöglichen würde, hält die Politik weiter am Arbeitszwang fest. Der Widerwille gegen angebliches Sozialschmarotzertum ist auch im Volk so ausgeprägt, dass die Idee eines Bedingungslosen Grundeinkommens auf viel Widerstand stößt. Zu Unrecht: Ein BGE würde den Wert von bisher unbezahlter Arbeit honorieren und ungeahnte Kreativität frei setzen. Die bisher praktizierte „Antrags- und Schnüffelbürokratie“ hätte ein Ende. (Roland Rottenfußer) (weiterlesen…)
Weckers Rede an die Nichtgutmenschen
Donnerstag, 12. Januar 2012
Für Leser/innen dieses Magazins besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, in eine derzeit sehr unbeliebte Kategorie zu fallen: die des Gutmenschen. Was aber sollten wir statt dessen sein? Schlechte Menschen? Konstantin Wecker wendet sich in einem lyrischen Pamphlet an jene Menschengruppe, die derzeit den Diskurs dominiert: die Nichtgutmenschen.
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Wecker liest Hofmannsthal
Montag, 9. Januar 2012Konstantin Wecker liest und begleitet Hugo von Hofmannsthals Gedicht “Manche Freilich”, eines seiner bekanntesten lyrischen Werke, da in keiner Anthologie fehlt. Man kann einen Kommentar zum gespannten Verhältnis zwischen sprituellen “Überfliegern” und der arbeitenden Bevölkerung sehen. Auch einen Hinweis auf die Verbundenheit aller Aspekte des Lebens, der materiellen wie der geistig-reflektierenden. Wie bei den meisten bedeutenden Gedichten ist die Aussage vieldeutig, und gerade das ist das Schöne daran.

Polanski – Opfer, Büßer und Genie
Donnerstag, 5. Januar 2012(weiterlesen…)
Engagierte Spiritualität
Dienstag, 3. Januar 2012(weiterlesen…)
Konstantin Wecker: Zeit für Stille
Freitag, 30. Dezember 2011
Konstantins Text ist keine gewöhnliche “Neujahrsansprache”. Er plädiert dafür, sich wieder mehr Zeit zu nehmen für wunderbare klassische Musik und für die Stille, die auch in seinem turbulenten Leben oft zu kurz kam. (weiterlesen…)




