Über die Invasion der Guttenberg-Klone und das schwindende Flair Münchens. Donna San Floriante führte ein Gespräch mit Konstantin Wecker. (weiterlesen …)
Archiv für die Kategorie „Donna San Floriante“
«Wohlstandsgesindel würde ich das nennen»
Freitag, 27. Mai 2011Donna San Floriante: Der Protestraucher
Freitag, 1. April 2011Der 70er Jahre Sportlehrer mit Humor & “Angaschmaaa”
Dienstag, 26. Januar 2010
Klaus Ernst und Gesine Lötzsch sind die designierten Nachfolger an der Parteispitze von DIE LINKE. Aus diesem Anlass hier ein Porträt des WASG-Gründers aus der Jungen Welt, April 2006.
von Donna San Floriante
Donna San Floriante: Anti-Sarrazynische Neujahrsansprache
Freitag, 1. Januar 2010Wie wenige Andere ist Donna San Floriante prädestiniert, für unsere Epoche zu definieren, was Deutschtum und deutsche Sprachkultur im innersten Wesen ausmacht. In der Nachfolge von Luther, Wagner, Stefan George und anderen großen Söhnen unseres Volkes glänzt er/sie durch makellose vaterländische Gesinnung und ebensolche schnarrende Diktion. Die Frage, wer in dunkler, überfremdeter Zeit die Fackel des urdeutschen Geistes weiter tragen und der von Thilo Sarrazin zu Recht beklagten “Abschaffung Deutschlands” Einhalt gebieten soll, ist auf das Glücklichste gelöst: Donna San Floriante vermengt den Adel des Blutes auf das Vortrefflichste mit jenem der Dichtkunst. Unsere Brust erbebt daher doppelt vor Stolz, ihn/sie hier erstmals physisch präsentieren zu können. Mit der Maske schützt sich der/die Hochgesinnte vor der Zudringlichkeit des niederen Pöbels. “Ein ewig Rätsel will ich bleiben mir und anderen” – diese Losung des unglücklichen Bayernkönigs Ludwig könnte auch die seine/ihre sein.
Kopenhagen und die Guillotine
Dienstag, 22. Dezember 2009
Von Donna San Floriante
„Die Kunst, vernetzt zu denken. Ideen und Werkzeuge für einen neuen Umgang mit Komplexität“ heißt das Buch von Frederic Vester, welches ich mir vom Bücherregal meines Vaters angle. Eine ansprechende Lektüre, und Vester ist ein Praktiker. Er kritisiert nicht nur das alte Paradigma des rein produktorientierten, linearen Denkens, das in Ursache-Wirkung-Beziehungen analysiert und unendliche Datenmengen aufhäuft, ohne die wesentlichen Systemzusammenhänge zu begreifen. Er stellt auch nicht nur dar, wie ein neues, vernetztes, an Wechselwirkungen und langfristigen Entwicklungen ausgerichtetes Denken und Handeln aussehen müsste.
Götz Widmann: Hingabe
Dienstag, 15. Dezember 2009
Götz Widmann wird dort, wo man das Lied zur Gitarre erfunden und gepachtet zu haben glaubt, mit einer gewissen Beharrlichkeit ignoriert. Ein Fehler, findet
Donna San Floriante
Rebellische Kifferlieder kannte ich als Bayern-Kid schon aus den 80ern vom Hans Söllner. Folglich war mir, als ich irgendwann in den 90ern in Hamburg ein Konzert des Liedermacher-Duos Joint Venture erlebte, durchaus nicht klar, einem historischen Ereignis beizuwohnen. Das war es aber. Fernab von (weiterlesen …)
