Für Leser/innen dieses Magazins besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, in eine derzeit sehr unbeliebte Kategorie zu fallen: die des Gutmenschen. Was aber sollten wir statt dessen sein? Schlechte Menschen? Konstantin Wecker wendet sich in einem lyrischen Pamphlet an jene Menschengruppe, die derzeit den Diskurs dominiert: die Nichtgutmenschen.
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Archiv für die Kategorie „Konstantin Wecker“
Weckers Rede an die Nichtgutmenschen
Donnerstag, 12. Januar 2012Wecker liest Hofmannsthal
Montag, 9. Januar 2012Konstantin Wecker liest und begleitet Hugo von Hofmannsthals Gedicht “Manche Freilich”, eines seiner bekanntesten lyrischen Werke, da in keiner Anthologie fehlt. Man kann einen Kommentar zum gespannten Verhältnis zwischen sprituellen “Überfliegern” und der arbeitenden Bevölkerung sehen. Auch einen Hinweis auf die Verbundenheit aller Aspekte des Lebens, der materiellen wie der geistig-reflektierenden. Wie bei den meisten bedeutenden Gedichten ist die Aussage vieldeutig, und gerade das ist das Schöne daran.

Konstantin Wecker: Zeit für Stille
Freitag, 30. Dezember 2011
Konstantins Text ist keine gewöhnliche “Neujahrsansprache”. Er plädiert dafür, sich wieder mehr Zeit zu nehmen für wunderbare klassische Musik und für die Stille, die auch in seinem turbulenten Leben oft zu kurz kam. (weiterlesen…)
Konstantin Wecker über Georg Kreisler
Donnerstag, 24. November 2011Konstantin Wecker und Prinz Chaos II. über Degenhardt
Mittwoch, 16. November 2011http://www.freitag.de/kultur/1145-er-war-immer-schon-da
Konstantin Wecker: Empört euch!
Freitag, 21. Oktober 2011
Obwohl dies eigentlich nicht der “Kanal” ist, auf dem Konstantin Weckers Werke promoted werden, bringen wir’s hier vor allem wegen der wichtigen Botschaft. Das Lied zu Stéphane Hessels fulminantem Buch und zu den aktuellen Protesten, in denen “Empört euch”, “Indignados” und ähnliche Formulierungen eine wichtige Rolle spielen. Musik, Refrain und erste Strophe von Konstantin Wecker, zweite Strophe von Roland Rottenfußer, italienischer Text und Gesang von Pippo Pollina. Ich hoffe, dass es viele Leser nicht nur anhören, sondern auch umsetzen werden.
Kostenloser Download möglich: www.amazon.de/gp/product/B005J21DM8/ref=dm_dp_trk10
Text hier: (weiterlesen…)
Mit Wut und Zärtlichkeit in den Sommer
Freitag, 12. August 2011Konstantin Wecker: Gewisse Damen
Freitag, 29. Juli 2011
Niemand soll behaupten, die Zeit der großen Skandale sei für Konstantin Wecker vorbei. Gerade sorgt wieder ein dramatischer Vorfall für Entrüstung: Der Liedermacher verfasste ein “Hasslied” über die feinen Damen der Düsseldorfer Prachtstraße “Kö”. Für uns hat dieser Aufruhr den Vorteil, dass wir schon vorzeitig einen neuen Wecker-Text aus dem bald erscheinenden Album “Wut und Zärtlichkeit” lesen können. (weiterlesen…)
Konstantin Wecker: Ich gestatte mir Revolte – auch weiterhin
Dienstag, 26. Juli 2011
Ist nach der Geißler-Schlichtung und dem “Stresstest” alles aus für die Stuttgart 21-Gegner? Sollten die “Wutbürger” endlich ihren Mund halten und aufhören, “schlechte Verlierer” zu sein? So würde es den Geschäftemachern jedenfall in den Kram passen. “Es gibt Menschen, denen ist die Vermehrung von Geld heilig und dazu leben sie auch noch ganz gern. Es gibt andere, denen ist das Leben heilig und sie haben nichts dagegen, Geld zu verdienen.” Konstantin Weckers Rede in Stuttgart vom 25. Juli.
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Konstantin Wecker: Ich will es wissen
Dienstag, 5. Juli 2011
Wegschauen, wenn mit unseren Steuergeldern Waffen und Soldaten bezahlt werden, wenn für unsere billigen Einkäufe Hersteller ausgebeutet werden, wenn Banken betrügen und Politiker morden lassen? Oder hinschauen und vielleicht die eigene Mitschuld oder zumindest hinnehmende Duldung erkennen? Konstantin Wecker wählt letzter Lösung, weil wir nur so selbstverantwortlich handeln können. Dazu müssen wir aber lernen, uns vom Leid Anderer wieder berühren zu lassen.
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