Meditation, Gebet, Körperübungen, Mantras – spirituelle Praktiken sollen die Menschen dem Göttlichen näher bringen und die Erleuchtungs-wahrscheinlichkeit erhöhen. Aber sind sie auch gesund? Die Neurowissenschaftler Andrew Newberg und M.R. Waldman haben in ihrem Buch „Der Fingerabdruck Gottes“ nachgewiesen, dass religiöse Übungen Stress und Depressionen bekämpfen sowie die Alterung des Gehirns aufhalten. Und sie sagen auch genau, welche Techniken am besten helfen. (Roland Rottenfußer) (weiterlesen …)
Archiv für die Kategorie „Blogger auf HdS“
Göttliches Gehirntraining
Freitag, 30. März 2012Konstantin Wecker: Der Tod ist groß
Montag, 19. März 2012
Anlässlich des jüngsten schweren Busunglücks in der Schweiz ermutigt Konstantin dazu, sich das Leid andere Menschen nahe gehen zu lassen. Der Schmerz anderer erinnert an unsere eigene Verletzlichkeit.
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Sind wir Schöpfer oder Marionetten?
Freitag, 9. März 2012
Neurowissenschaftler stellt die Existenz eines Freien Willens in Frage. Bilden wir uns nur ein, dass wir frei sind? Welchen Sinn machen Strafen, wenn niemand verantwortlich ist? Und erübrigt sich das Aufbegehren gegen eine ungerechte Weltordnung, wenn alles vorherbestimmt ist? Die Folgen einer «Abschaffung» des Freien Willens wären weit reichend. Die Forschungsergebnisse dazu sind jedoch vieldeutig. Was tun? Im Zweifel für die Freiheit! (Roland Rottenfußer) (weiterlesen …)
Konstantin Wecker: Endlich wieder unten
Donnerstag, 8. März 2012Als Konstantin Wecker 1981 nach fast zwei Jahren Konzertpause mit der in der Toskana aufgenommenen LP „Liebesflug“ und einer ganzjährigen Tournee nach Deutschland zurückkehrte, wurde ihm vorgeworfen, plötzlich innerlich zu sein und sich an Schubert zu orientieren, so wie ihn zuvor politische Strömungen zu vereinnahmen suchten. Konstantin Wecker lässt sich bis heute nicht festlegen. Hier „Endlich wieder unten“, live aufgenommen bei der „Uferlos“ Tournee 1993 innerhalb eines Soloblocks von Konstantin.

Lucio Dalla ist von uns gegangen
Freitag, 2. März 2012Konstantin Wecker zum Tod des großen Cantautore. (weiterlesen …)
Konstantin Wecker: Es gibt kein Leben ohne Tod
Montag, 27. Februar 2012
Gegen ein Hospiz in der Nachbarschaft regt sich Widerstand von Bürgern. Fürchtet man schlechte Vibrations oder eher ein Absinken der Grundstückspreise? Jedenfalls möchte man nicht gern an den Tod erinnert werden – er lässt sich so furchtbar schwer kontrollieren. Der Liedermacher berichtet über sein Engagement für die Hospizbewegung – und über das vielleicht letzte Tabu unserer Zeit. (weiterlesen …)
Konstantin Wecker: Vaterland
Donnerstag, 23. Februar 2012Konstantin Wecker schreibt auf der Innenseite des Klappcovers der Doppel LP „Live“ (Polydor 1979): „Nach einem Besuch in der Berliner Faschistenkneipe ‘Vaterland’ hat sich meine Wut und Verzweiflung spontan in einem Lied geäußert. Das Lokal wurde geschlossen. Die Wiking-Jugend marschiert immer noch. Wir hielten es für wichtig, diese Studioaufnahme noch nachträglich in diese LP miteinzubringen um damit allen wirklichen Antifaschisten in der BRD etwas Mut zu machen.“ Die Wiking-Jugend war die größte neonazistische Jugendorganisation nach dem 2. Weltkrieg. Sie wurde 1952 gegründet und 1994 verboten. Aber „der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch“ (Bertolt Brecht). Auch dieses Lied ist (leider!) zutiefst erschreckend aktuell geblieben. (Alexander Kinsky, Wecker Archiv)

Wecker: Fantasie und Bereitschaft zur Veränderung
Donnerstag, 9. Februar 2012
Der Liedermacher und Herausgeber dieser Seite reibt sich in seinem Blogeintrag an der Griechenland-Politik der EU. Die Politik agiert hilflos in der Geiselhaft der Finanzindustrie. Nicht nur die ausgebluteten Völker, auch die Sprache wird missbraucht. (weiterlesen …)
Die unbekannte Wahrheit hinter den Worten
Mittwoch, 1. Februar 2012
Anne Ziegler-Weispfennig gründete mit Autisten eine Theatergruppe. Das bedeutete, mit den Eigenheiten dieser besonderen «Stars» umgehen zu lernen. Die Erfolge jedenfalls bringen Publikum wie Kritiker zum Staunen. (Roland Rottenfußer) (weiterlesen …)
Eins in den Kochtopf, eins in den Müll …
Dienstag, 24. Januar 2012
Die Hälfte der produzierten Lebensmittel wird weggeworfen. Wie immer ist Geldgier eine Ursache des Skandals. Aber auch mangelnde Achtung vor Nahrung und eine zu geschmäcklerische Einstellung der Verbraucher. (Roland Rottenfußer) (weiterlesen …)
