Für Leser/innen dieses Magazins besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, in eine derzeit sehr unbeliebte Kategorie zu fallen: die des Gutmenschen. Was aber sollten wir statt dessen sein? Schlechte Menschen? Konstantin Wecker wendet sich in einem lyrischen Pamphlet an jene Menschengruppe, die derzeit den Diskurs dominiert: die Nichtgutmenschen.
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Archiv für die Kategorie „Blogger auf HdS“
Weckers Rede an die Nichtgutmenschen
Donnerstag, 12. Januar 2012Wecker liest Hofmannsthal
Montag, 9. Januar 2012Konstantin Wecker liest und begleitet Hugo von Hofmannsthals Gedicht “Manche Freilich”, eines seiner bekanntesten lyrischen Werke, da in keiner Anthologie fehlt. Man kann einen Kommentar zum gespannten Verhältnis zwischen sprituellen “Überfliegern” und der arbeitenden Bevölkerung sehen. Auch einen Hinweis auf die Verbundenheit aller Aspekte des Lebens, der materiellen wie der geistig-reflektierenden. Wie bei den meisten bedeutenden Gedichten ist die Aussage vieldeutig, und gerade das ist das Schöne daran.

Polanski – Opfer, Büßer und Genie
Donnerstag, 5. Januar 2012(weiterlesen …)
Engagierte Spiritualität
Dienstag, 3. Januar 2012(weiterlesen …)
Konstantin Wecker: Zeit für Stille
Freitag, 30. Dezember 2011
Konstantins Text ist keine gewöhnliche “Neujahrsansprache”. Er plädiert dafür, sich wieder mehr Zeit zu nehmen für wunderbare klassische Musik und für die Stille, die auch in seinem turbulenten Leben oft zu kurz kam. (weiterlesen …)
2012 – auf der Schwelle
Freitag, 30. Dezember 2011Babaji und der Mythos Unsterblichkeit
Dienstag, 27. Dezember 2011
„Babaji wurde von Gott auserwählt, um für die Dauer dieses speziellen Weltenzyklus in seinem Körper zu verbleiben. Zeitalter werden kommen und gehen – doch der unsterbliche Meister (…) wird gegenwärtig sein auf dieser irdischen Bühne“. Babaji, der „Yogi-Christus“ vom Himalaya, wurde durch Paramahansa Yogananda und seine „Autobiografie eines Yogi“ weltbekannt. Doch ist er nur eine literarische Kunstfigur, oder solle wir den zahllosen Zeugen glauben, die ihm begegnet sein wollen? Die Spurensuche führt zu exotischen Plätzen und skurrilen Menschen – aber auch ins eigene Herz. (Roland Rottenfußer) (weiterlesen …)
Die Verantwortungslüge
Freitag, 16. Dezember 2011Im Neoliberalismus wird der schöne Begriff “Verantwortung” missbraucht. Der Einzelne soll durch Konsum-entscheidungen auf eigene Kosten das Versagen der Politik korrigieren. Von “Eigen-verantwortung” wird immer dann gesprochen, wenn sich die Institutionen aus der Verantwortung zurückziehen. Und wenn sie uns eine Verschlimmerung unserer Situation aufzwingen wollen. Trotzdem gibt es eine wirkliche Verantwortung des Bürgers: Sie besteht darin, die Macht dieser Institutionen zu brechen. (Roland Rottenfußer) (weiterlesen …)
Roland Rottenfußer: 2012
Freitag, 2. Dezember 2011Verzweifelt gesucht: die Realität
Freitag, 25. November 2011
Unsere Wirklichkeit ist nichts Gegebenes, sie ist im besten Fall ein Rätsel. Und, glaubt man grossen Philosophen, ein fast unlösbares. Wenn wir nach ihr suchen, finden wir, wie in einem Spiegel, immer wieder uns selbst. Ein Streifzug durch die Welten der Spiritualität, Wissenschaft, Filme und Computerspiele zeigt: Wir interpretieren, verzerren, ja erschaffen andauernd, was wir wahrzunehmen glauben. (Roland Rottenfußer) (weiterlesen …)




