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	<title>Hinter den Schlagzeilen &#187; Kultur</title>
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	<description>Konstantin Weckers Webmagazin //  Kultur - Gegeninformation - Philosophie</description>
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		<title>Dominik Plangger: Der Künstler</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:19:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Südtiroler Künstler, der zuletzt mit Konstantin Wecker und Prinz Chaos II. in der Toscana weilte, zeichnet ein schönes Porträt des authentischen Künstlers, der von der Gesellschaft nicht anerkannt wird. Eine Entdeckung!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Südtiroler Künstler, der zuletzt mit Konstantin Wecker und Prinz Chaos II. in der Toscana weilte, zeichnet ein schönes Porträt des authentischen Künstlers, der von der Gesellschaft nicht anerkannt wird. Eine Entdeckung!<br />
<p><a href="http://hinter-den-schlagzeilen.de/2012/02/03/dominik-plangger-der-kunstler/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
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		<title>Rainhard Fendrich: Lobbyisten-Reggae</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lobbyismus? Korruption? Public-Privat-Partnerships bis in die höchsten Ränge? Wahrscheinlich hat sich Rainhard Fendrich in seinem neuesten Lied von den Verhältnissen in Österreich inspirieren lassen. Denn Deutschland kann er ja wohl nicht meinen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lobbyismus? Korruption? Public-Privat-Partnerships bis in die höchsten Ränge? Wahrscheinlich hat sich Rainhard Fendrich in seinem neuesten Lied von den Verhältnissen in Österreich inspirieren lassen. Denn Deutschland kann er ja wohl nicht meinen.<br />
<p><a href="http://hinter-den-schlagzeilen.de/2012/02/02/rainhard-fendrich-lobbyisten-reggae/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
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		<title>Die unbekannte Wahrheit hinter den Worten</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:06:16 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Roland Rottenfußer]]></category>

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		<description><![CDATA[Anne Ziegler-Weispfennig gründete mit Autisten eine Theatergruppe. Das bedeutete, mit den Eigenheiten dieser besonderen «Stars» umgehen zu lernen. Die Erfolge jedenfalls bringen Publikum wie Kritiker zum Staunen. (Roland Rottenfußer) Autisten und Theater – das scheint nicht so recht zu passen. Theater, das heisst lebhafte Kommunikation: mit Gesten, Blicken und Betonung. Es bedeutet Einfühlung in das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2012/02/CIMG2055.jpg"><img src="http://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2012/02/CIMG2055-300x225.jpg" alt="" title="CIMG2055" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-7750" /></a>Anne Ziegler-Weispfennig gründete mit Autisten eine Theatergruppe. Das bedeutete, mit den Eigenheiten dieser besonderen «Stars» umgehen zu lernen. Die Erfolge jedenfalls bringen Publikum wie Kritiker zum Staunen. (Roland Rottenfußer)<span id="more-7748"></span></p>
<p>Autisten und Theater – das scheint nicht so recht zu passen. Theater, das heisst lebhafte Kommunikation: mit Gesten, Blicken und Betonung. Es bedeutet Einfühlung in das Schicksal eines Fremden (einer Bühnenfigur). Und nicht zuletzt auch Textverständnis, wozu die korrekte Interpretation von Ironie und Doppelbedeutungen zählt. Unwillkürlich muss man daran denken, wie berühmte Schauspieler Autisten dargestellt haben: etwa Dustin Hoffman in «Rain Man». </p>
<p>Fest steht, dass die Münchner Theatergruppe «Phoenix aus der Asche», bis letztes Jahr  bestehend aus neun Autisten, ihren Zuschauern immer wieder unvergessliche Kulturerlebnisse bereitete. Zum Beispiel mit einer Aufführung des Stücks «Das Tagebuch der Anne Frank» im Jahr 2004. Kritiker Alexander Kinsky jubelte damals: «Die Beklemmung war spürbar in jeder Nuance dieser so grausam endenden Geschichte der Anne Frank. Kluge inszenatorische Einfälle geben der grossartigen Theaterstunde Impulse.» Auch der Theaterdichter Franz Xaver Kroetz, dessen Stück «Wildwechsel» die Truppe aufführte, zeigte sich bei Probenbesuchen beeindruckt. «Wie diese Leute mit Sprache umgehen, wie sie den Text umsetzen, das ist faszinierend.»</p>
<p><strong>Man kann es als «Theaterwunder» preisen</strong> – oder schlicht als Zeichen dafür, dass autistische Menschen chronisch unterschätzt werden. Alles begann 1998 mit einem Gespräch zwischen der Mutter eines autistischen jungen Mannes und Anne Ziegler-Weispfennig. Die war zuvor 30 Jahre Theaterpädagogin beim Kreisjugendring München gewesen und gerade in «Rente» gegangen. Sie stand zu dieser Zeit mit einem Kästnerprogramm auf der Münchner Kleinkunstbühne «Unterton». Dessen Leiter Jörg Maurer nahm die Gruppe auf. Anne ist heute 73 Jahre alt und von ansteckender Begeisterungsfähigkeit. Sie gehörte zu den Mitbegründern  der Theaterpädagogik in München, hat selbst Schauspiel- und Regieerfahrung. Annes Vater  wurde als Antifaschist von den Nazis verfolgt, konnte nach Kriegsende aber seine Kulturarbeit fortsetzen.</p>
<p>Als ihr vor 13 Jahren angeboten wurde, mit autistischen Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu arbeiten, hatte sie noch keine Ahnung von dieser Behinderung. Trotzdem war sie schon nach der ersten Begegnung mit fünf autistischen, theaterbegeisterten Jugendlichen sehr neugierig geworden. Es war sofort Sympathie im Spiel, aber auch Ängstlichkeit auf Seiten ihrer Gesprächspartner. Vielleicht war es gut, dass Anne den Autisten ohne Vorinformationen begegnete. Sie versuchte, dem Handicap nicht zu viel Gewicht bei ihrer Theaterarbeit zu geben. «Mensch ist Mensch, ob er ein schiefes Bein hat oder einen Redezwang. Ich muss ja auch mit meinen Ecken und Kanten angenommen werden.»</p>
<p><strong>Bei dieser Arbeit standen nie die Defizite im Vordergrund</strong>, sondern Interesse und Begabung der Teilnehmer. Trotzdem war es natürlich notwendig, «die autistisch bedingten Schwierigkeiten zu beachten.» Dazu gehören eine ungewöhnliche Diktion sowie Probleme, einen Text zu lernen. Anne erlaubte den Jugendlichen daher zunächst, ihre Textbücher in der Hand zu behalten. Bildliche Sprache kann von Menschen mit dieser Behinderung nicht immer verstanden werden. Einem berufstätigen Spieler sagte sein Chef wegen eines kleinen Fehlers, er werde morgen ganz schön «im Regen stehen». Der junge Mann nahm es wörtlich und dachte, er werde einen Schirm brauchen. Solche Missverständnisse mussten von der Spielleiterin mit Geduld und Ernsthaftigkeit ausgeräumt werden. Auch ihre engagierten MitarbeiterInnen, allen voran Renate Groß und Dr. Pipa leisteten Enormes.</p>
<p>Für Autisten ist es besonders wichtig, dass Bewegungen, Sprechen und der Umgang mit Requisiten genau erklärt wird: «Ich nehme ein Glas in die Hand, schaue meinen Partner an und ihm dabei fest in die Augen. Dann beginne ich das Spiel, immer noch das Glas in der Hand und setze es am Ende des Textes ab.» Sich auf solche Regieanweisungen zu konzentrieren, stell für Autisten eine enorme Konzentrationsleistung dar. Die Mitglieder von «Phoenix aus der Asche» bewältigten sie am Ende aber mit Bravour. Auch der Satz eines Berichterstatters wurde drei Jahre nach Gründung der Truppe wahr: «Irgendwann schmeissen sie die Bücher auch noch weg». Sogar mit ihrer Scheu vor körperlichen Berührungen lernten die Schauspieler/innen umzugehen.</p>
<p><strong>Die Auswahl der Stücke ist bei dieser besonderen Zielgruppe wichtig.</strong> Sehr lange Texte  sind nicht geeignet. Durch die feinfühlige Arbeit von Anne Ziegler-Weispfennig konnten im Theater sogar Themen angesprochen werden, von denen die Teilnehmer persönlich betroffen waren. Die Auswahl des Stücks «Das Tagebuch der Anne Frank» war z.B. Anlass für lebhafte Diskussionen. Gerade für diese Aufführung erhielt die Gruppe aber den «Stern des Jahres» der Münchner Abendzeitung. Die Auszeichnung galt auch ihrem Mut, sich als Behinderte solchen Themen zu stellen. Es ist ja bekannt, dass auch Menschen mit Handicap in den Vernichtungslagern der Nazis ermordet wurden. In der offen geführten Diskussion legten sie die Angst vor der Auseinandersetzung mit diesem Thema ab.</p>
<p>Die Spielfreude und die Leistungsbereitschaft der Teilnehmer waren während des ganzen Prozesses spürbar. Eine enorme Leistung war es für die Autisten, oft Einzelgänger, «sich dem Partner gegenüber solidarisch zu verhalten». Z.B. indem sie pünktlich und bemüht waren, sich ihre Stellungen und Stichworte auf der Bühne zu merken. Auch menschlich machten die Mitglieder der Theatertruppe während dieser 13 Jahre einen enormen Entwicklungsprozess durch. Therapie stand aber nie im Vordergrund, ergab sich quasi nebenbei. «Es ist gut, wenn die Pädagogik in die Inszenierung eines Stücks einfliesst, nicht umgekehrt.» Gerade dadurch fühlten sich die Mitspieler ernst genommen und konnten die Arbeit sichtlich geniessen.</p>
<p><strong>Wie alle Schauspieler lebt auch diese Theatertruppe für den Applaus. </strong>«Denn genau durch diese grosse Herausforderung und den dann mit der Premiere erlebten Erfolg wird der eigentliche therapeutische Effekt erzielt.» Und der Erfolg ist der Gruppe treu geblieben, über 13 Jahre und in etwa 35 Aufführungen. Manchem Besucher dämmerte es, dass die Autisten,  dem Theater eine ganz eigene, faszinierende Färbung mitgaben. Friedrich Ani, Autor des von den «Phönixen» aufgeführten Stücks «Wie Licht schmeckt», staunte jedenfalls: «Es ist, als tauche plötzlich eine grosse, unbekannte Wahrheit hinter meinen Worten auf.» Ein Wermutstropfen zum Schluss: Anne Ziegler-Weispfennig beendet demnächst ihre spannende Arbeit, um selbst wieder mehr auf der Bühne zu stehen.</p>
<p>(Erstveröffentlichung dieses Artikel im Schweizer «Zeitpunkt», www.zeitpunkt.ch</p>
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		<title>Lucio Battisti: I Giardini di Marzo</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:45:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lucio Battisti war mit Schaffensschwerpunkt in den 60ern und 70ern ein Pionier der neuen Kultur des Cantautori (Sänger/Autoren). Mit einer poetischen und ehrlicheren Sprache setzte er sich vom Schlager-Einerlei ab und wurde zum Vorbild der Generation eines de Gregori oder Battiato. Musikalisch blieb er auf italienische Weise melodisch und &#8220;romantisch&#8221;. Hier einer seiner stimmungsvollen Klassiker.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lucio Battisti war mit Schaffensschwerpunkt in den 60ern und 70ern ein Pionier der neuen Kultur des Cantautori (Sänger/Autoren). Mit einer poetischen und ehrlicheren Sprache setzte er sich vom Schlager-Einerlei ab und wurde zum Vorbild der Generation eines de Gregori oder Battiato. Musikalisch blieb er auf italienische Weise melodisch und &#8220;romantisch&#8221;. Hier einer seiner stimmungsvollen Klassiker.<br />
<p><a href="http://hinter-den-schlagzeilen.de/2012/02/01/lucio-battisti-i-giardini-di-marzo/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
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		<title>Reinhard Mey: Annabelle</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:00:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Annabelle, erhör mein Flehen, lass uns zu einem Diskussionsabend gehen!&#8221; Diese und andere Pointen von Reinhard Meys bissigstem Satire-Lied zünden noch immer. Ein herrliches Bild- und Ton-Dokument von 1972, als die 68er-Bewegung noch fast frisch, die Emanzipation voll im Gang und die Diskussionslust noch ungebrochen war. Frauen wie Annabelle findet man noch heute und &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Annabelle, erhör mein Flehen, lass uns zu einem Diskussionsabend gehen!&#8221; Diese und andere Pointen von Reinhard Meys bissigstem Satire-Lied zünden noch immer. Ein herrliches Bild- und Ton-Dokument von 1972, als die 68er-Bewegung noch fast frisch, die Emanzipation voll im Gang und die Diskussionslust noch ungebrochen war. Frauen wie Annabelle findet man noch heute und &#8211; man muss fair sein &#8211; auch vergleichbare Männer. Reinhard Mey hatte in den 90ern einen Anflug von Reue und entschuldigte sich in seinem Lied &#8220;Der Biker&#8221; quasi bei Annabelle und mit ihr bei allen emanzipierten Frauen.<br />
<p><a href="http://hinter-den-schlagzeilen.de/2012/01/31/reinhard-mey-annabelle/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
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		<title>Nelly Sachs: An euch, die das neue Haus bauen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:32:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum Internationalen Holocaust-Gedenktag: Vor 67 Jahren wurde das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau befreit &#8211; von der 322. Infanteriedivision der 60. Armee der I. Ukrainischen Front. (Quelle: Neues Deutschland) http://www.neues-deutschland.de/artikel/216702.nelly-sachs-an-euch-die-das-neue-haus-bauen.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2012/01/Nelly-Sachs.jpg"><img src="http://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2012/01/Nelly-Sachs-150x150.jpg" alt="" title="Nelly Sachs" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-7724" /></a>Zum Internationalen Holocaust-Gedenktag: Vor 67 Jahren wurde das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau befreit &#8211; von der 322. Infanteriedivision der 60. Armee der I. Ukrainischen Front. (Quelle: Neues Deutschland)<br />
<a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/216702.nelly-sachs-an-euch-die-das-neue-haus-bauen.html">http://www.neues-deutschland.de/artikel/216702.nelly-sachs-an-euch-die-das-neue-haus-bauen.html</a></p>
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		<title>Leonard Cohen: Darkness</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 07:56:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Altmeister Leonard Cohen veröffentlichte in diesen Tagen sein Album &#8220;Old Ideas&#8221;. Diese Live-Aufnahme stammt jedoch offenbar aus dem Jahr 2009. Bluesig, &#8220;dunkel&#8221;, schleppend &#8211; wie man ihn kennt und liebt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Altmeister Leonard Cohen veröffentlichte in diesen Tagen sein Album &#8220;Old Ideas&#8221;. Diese Live-Aufnahme stammt jedoch offenbar aus dem Jahr 2009. Bluesig, &#8220;dunkel&#8221;, schleppend &#8211; wie man ihn kennt und liebt.<br />
<p><a href="http://hinter-den-schlagzeilen.de/2012/01/27/leonard-cohen-darkness/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
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		<title>Nur was kaputtgeht, bewegt sich auch</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:23:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der 78-jährige Singer-Songwriter Leonard Cohen zehrt auf seinem neuen Studioalbum von seiner Lebens-erfahrung. &#8220;Old Ideas&#8221; ist selbstbewusst und sinnlich. (Quelle: taz) http://www.taz.de/Neues-Album-von-Leonard-Cohen/!86365/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_7711" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2012/01/leonard-cohen.jpg"><img src="http://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2012/01/leonard-cohen-300x212.jpg" alt="" title="leonard-cohen" width="300" height="212" class="size-medium wp-image-7711" /></a><p class="wp-caption-text">Leonard Cohen</p></div>Der 78-jährige Singer-Songwriter Leonard Cohen zehrt auf seinem neuen Studioalbum von seiner Lebens-erfahrung. &#8220;Old Ideas&#8221; ist selbstbewusst und sinnlich. (Quelle: taz)<br />
<a href="http://www.taz.de/Neues-Album-von-Leonard-Cohen/!86365/">http://www.taz.de/Neues-Album-von-Leonard-Cohen/!86365/</a></p>
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		<title>Vicky Leandros: To Traino</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:04:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gitte Haenning, Milva, Gilbert Bécaud &#8211; die deutsche Fernseh-Unterhaltungsindustrie graste die Welt nach Talenten ab, teilte ihnen deutsche Texten zu und verbriet sie im Großen Preis oder bei Peter Alexander. Zu den Lieblings-Exoten der Nachkriegsdeutschen gehörte auch Vicky Leandros, deren größter Hit sie dann nach &#8220;Lodz&#8221; führte. Dabei zeigt dieses Lied &#8211; unplugged zur Gitarre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gitte Haenning, Milva, Gilbert Bécaud &#8211; die deutsche Fernseh-Unterhaltungsindustrie graste die Welt nach Talenten ab, teilte ihnen deutsche Texten zu und verbriet sie im Großen Preis oder bei Peter Alexander. Zu den Lieblings-Exoten der Nachkriegsdeutschen gehörte auch Vicky Leandros, deren größter Hit sie dann nach &#8220;Lodz&#8221; führte. Dabei zeigt dieses Lied &#8211; unplugged zur Gitarre und in griechischer Sprache -, dass sie mehr kann als Schlager.<br />
<p><a href="http://hinter-den-schlagzeilen.de/2012/01/26/vicky-leandros-to-traino/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
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		<title>Mercedes Sosa, Konstantin Wecker: Yo canto porque tengo vida</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 07:56:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Ich singe, weil ich ein Lied hab&#8221;. Das zweite Lied in unserer Vorstellung von Wecker-Klassikern zum Wiederhören oder zum Kennenlernen für die, die Konstantins Karriere noch nicht so lange mitverfolgen. Erstmals veröffentlicht auf der raren LP „Live im Onkel Pö“ (1975), dann auf „Liederbuch“ (1978), hier in der spanisch-deutschen Duettversion mit Mercedes Sosa aus deren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich singe, weil ich ein Lied hab&#8221;. Das zweite Lied in unserer Vorstellung von Wecker-Klassikern zum Wiederhören oder zum Kennenlernen für die, die Konstantins Karriere noch nicht so lange mitverfolgen. Erstmals veröffentlicht auf der raren LP „Live im Onkel Pö“ (1975), dann auf „Liederbuch“ (1978), hier in der spanisch-deutschen Duettversion mit Mercedes Sosa aus deren LP/CD „La Negra“ (1988, span. Text Victor Heredia) – auf Tournee damals auch zusammen mit Sosa und Joan Baez gesungen (DVD „Three Voices“, youtube), weiters unter anderem auf der Doppel CD „Uferlos – Live in Salzburg“ im Duett mit Pippo Pollina (1993), beim Geburtstagskonzert am 1.6.2007 im Circus Krone solo (DVD und youtube). (Alexander Kinsky, Konstantin Wecker Archiv)<br />
<p><a href="http://hinter-den-schlagzeilen.de/2012/01/25/mercedes-sosa-konstantin-wecker-yo-canto-porque-tengo-vida/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
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