Archiv für die Kategorie „Musikvideo/Podcast“

Dominik Plangger: Der Künstler

Freitag, 3. Februar 2012

Der Südtiroler Künstler, der zuletzt mit Konstantin Wecker und Prinz Chaos II. in der Toscana weilte, zeichnet ein schönes Porträt des authentischen Künstlers, der von der Gesellschaft nicht anerkannt wird. Eine Entdeckung!
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Rainhard Fendrich: Lobbyisten-Reggae

Donnerstag, 2. Februar 2012

Lobbyismus? Korruption? Public-Privat-Partnerships bis in die höchsten Ränge? Wahrscheinlich hat sich Rainhard Fendrich in seinem neuesten Lied von den Verhältnissen in Österreich inspirieren lassen. Denn Deutschland kann er ja wohl nicht meinen.
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Lucio Battisti: I Giardini di Marzo

Mittwoch, 1. Februar 2012

Lucio Battisti war mit Schaffensschwerpunkt in den 60ern und 70ern ein Pionier der neuen Kultur des Cantautori (Sänger/Autoren). Mit einer poetischen und ehrlicheren Sprache setzte er sich vom Schlager-Einerlei ab und wurde zum Vorbild der Generation eines de Gregori oder Battiato. Musikalisch blieb er auf italienische Weise melodisch und “romantisch”. Hier einer seiner stimmungsvollen Klassiker.
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Reinhard Mey: Annabelle

Dienstag, 31. Januar 2012

“Annabelle, erhör mein Flehen, lass uns zu einem Diskussionsabend gehen!” Diese und andere Pointen von Reinhard Meys bissigstem Satire-Lied zünden noch immer. Ein herrliches Bild- und Ton-Dokument von 1972, als die 68er-Bewegung noch fast frisch, die Emanzipation voll im Gang und die Diskussionslust noch ungebrochen war. Frauen wie Annabelle findet man noch heute und – man muss fair sein – auch vergleichbare Männer. Reinhard Mey hatte in den 90ern einen Anflug von Reue und entschuldigte sich in seinem Lied “Der Biker” quasi bei Annabelle und mit ihr bei allen emanzipierten Frauen.
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Leonard Cohen: Darkness

Freitag, 27. Januar 2012

Altmeister Leonard Cohen veröffentlichte in diesen Tagen sein Album “Old Ideas”. Diese Live-Aufnahme stammt jedoch offenbar aus dem Jahr 2009. Bluesig, “dunkel”, schleppend – wie man ihn kennt und liebt.
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Vicky Leandros: To Traino

Donnerstag, 26. Januar 2012

Gitte Haenning, Milva, Gilbert Bécaud – die deutsche Fernseh-Unterhaltungsindustrie graste die Welt nach Talenten ab, teilte ihnen deutsche Texten zu und verbriet sie im Großen Preis oder bei Peter Alexander. Zu den Lieblings-Exoten der Nachkriegsdeutschen gehörte auch Vicky Leandros, deren größter Hit sie dann nach “Lodz” führte. Dabei zeigt dieses Lied – unplugged zur Gitarre und in griechischer Sprache -, dass sie mehr kann als Schlager.
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Mercedes Sosa, Konstantin Wecker: Yo canto porque tengo vida

Mittwoch, 25. Januar 2012

“Ich singe, weil ich ein Lied hab”. Das zweite Lied in unserer Vorstellung von Wecker-Klassikern zum Wiederhören oder zum Kennenlernen für die, die Konstantins Karriere noch nicht so lange mitverfolgen. Erstmals veröffentlicht auf der raren LP „Live im Onkel Pö“ (1975), dann auf „Liederbuch“ (1978), hier in der spanisch-deutschen Duettversion mit Mercedes Sosa aus deren LP/CD „La Negra“ (1988, span. Text Victor Heredia) – auf Tournee damals auch zusammen mit Sosa und Joan Baez gesungen (DVD „Three Voices“, youtube), weiters unter anderem auf der Doppel CD „Uferlos – Live in Salzburg“ im Duett mit Pippo Pollina (1993), beim Geburtstagskonzert am 1.6.2007 im Circus Krone solo (DVD und youtube). (Alexander Kinsky, Konstantin Wecker Archiv)
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Prinz Chaos II., Dominik Plangger: Konstantin

Dienstag, 24. Januar 2012

Ein Lied von Konstantin Wecker – das kennt man. Aber ein Lied über Konstantin Wecker – das ist neu. Prinz Chaos II. und Dominik Plangger zeichnen ein liebevolles und witziges Porträt ihres Vorbilds.
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Sarah Lesch: Der Kapitän

Freitag, 20. Januar 2012

Nicht der Kapitän der Costa Concordia ist hier gemeint, sondern Stefan Schmidt, Kapitän der Cap Anamur, der 2009 vor einem italienischen Gericht stand, weil er afrikanische Flüchtlinge auf sein Boot genommen hatte. Parallel dazu wurde ihm ein Preis für humanitäres Verhalten zugesprochen. Beides bezeichnete Schmidt als absurd. Er hatte nur das nahe liegende getan: Menschen geholfen, die in Not waren. Daraus machte die junge Liedermacherin Sarah Lesch eine Geschichte, die sanft berührt und einem nicht mehr aus dem Kopf geht.
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Oscar Peterson: Hymn to freedom

Donnerstag, 19. Januar 2012

Hier kann man einem der ganz Großen des Jazz-Pianos (gest. 2007) buchstäblich auf die Finger schauen. Und der Wertschätzung der Freiheit schließen wir uns an.
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