Archiv für die Kategorie „Kultur“

Prinz Chaos II., Dominik Plangger: Konstantin

Dienstag, 24. Januar 2012

Ein Lied von Konstantin Wecker – das kennt man. Aber ein Lied über Konstantin Wecker – das ist neu. Prinz Chaos II. und Dominik Plangger zeichnen ein liebevolles und witziges Porträt ihres Vorbilds.
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Sarah Lesch: Der Kapitän

Freitag, 20. Januar 2012

Nicht der Kapitän der Costa Concordia ist hier gemeint, sondern Stefan Schmidt, Kapitän der Cap Anamur, der 2009 vor einem italienischen Gericht stand, weil er afrikanische Flüchtlinge auf sein Boot genommen hatte. Parallel dazu wurde ihm ein Preis für humanitäres Verhalten zugesprochen. Beides bezeichnete Schmidt als absurd. Er hatte nur das nahe liegende getan: Menschen geholfen, die in Not waren. Daraus machte die junge Liedermacherin Sarah Lesch eine Geschichte, die sanft berührt und einem nicht mehr aus dem Kopf geht.
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Biermösl Blosn gibt ihr letztes Konzert

Donnerstag, 19. Januar 2012

“Ewigkeit ist, wenn Greuther Fürth mal erstklassig wird”: Nach 35 Jahren Bühnenbrüder-herrlichkeit gibt die “Biermösl Blosn” in Franken ihre letzten beiden Konzerte – und stänkert in gewohnter Manier gegen die CSU. Von Abschiedsstimmung ist wenig zu merken. Nur einem Mitglied ist die Wehmut anzusehen. (Quelle: taz)
http://www.sueddeutsche.de/bayern/biermoesl-blosn-geben-letztes-konzert-zum-abschluss-nochmal-leise-staenkern-1.1261339

Oscar Peterson: Hymn to freedom

Donnerstag, 19. Januar 2012

Hier kann man einem der ganz Großen des Jazz-Pianos (gest. 2007) buchstäblich auf die Finger schauen. Und der Wertschätzung der Freiheit schließen wir uns an.
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Lennon oder McCartney? – Harrison!

Mittwoch, 18. Januar 2012

„Living In The Material World“ – George Harrison war der „stille Beatle“, tief spirituell, Monty Pythons-Fan und nicht zuletzt ein exzellenter Songschreiber. (Quelle: Freitag)
http://www.freitag.de/kultur/1202-der-gute-mensch

Konstantin Wecker: Zwischenräume

Mittwoch, 18. Januar 2012

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In loser Folge wollen wir in nächster Zeit Konstantin Weckers Lieder neu vorstellen: für langjährige Fans zur Erinnerung, für neu Hinzugekommene zum Kennenlernen und möglicherweise ja für Lust auf mehr. Das heute vorgestellte Lied wurde erstmals auf der LP „Ich lebe immer am Strand“ (1974) veröffentlicht und ist ein typisches Beispiel dafür, dass Konstantin seine Lieder in den Konzerten in jedem Augenblick neu erfindet. Seit Anfang der 80er mutiert „Zwischenräume“ meist zu einer Pianosession, oft als Streifzug voller Überraschungen durch die Musikgeschichte, stilistisch und thematisch, ob die Partner nun Raymund Huber, Wolfgang Dauner oder Jo Barnikel heißen. Hier eine Liveversion aus dem Jahr 1987 mit Konstantin und Wolfgang Dauner. (Auswahl und Einführungen für die Konstantin Wecker-Serie: Alexander Kinsky)

Erste Allgemeine Verunsicherung: Dummheit an die Macht

Dienstag, 17. Januar 2012

“Banküberfall”, “Märchenprinz”, “Samurai” – die Erste Allgemeine Verunsicherung galt in den 80ern nicht unbedingt als Lieblingsband der Feingeister. Eher handelte es sich um oktoberfesttaugliche Blödelhits, jedoch mit einige kabarettistischen und kritischen Untertönen. Der schwindende kommerzielle Erfolg hat der Band jedoch nicht unbedingt geschadet. Sie hat sich auf ihre Wurzeln besonnen und das zeitkritische Element in ihrem Werk verstärkt. Hier geht es gegen den Obrigkeitsstaat und gegen Nazis.
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Werner Schneyder im Interview

Montag, 16. Januar 2012

Am 25. Jänner wird Werner Schneyder 75. Der Satiriker spielt Kabarett, inszeniert Schnitzler und schrieb ein Buch. Niko Pelinka, die SPÖ, Finanzgauner, Ratingagenturen, Strache, das moderne Theater, Thomas Bernhard: Niemand entgeht der ungebrochenen Streitlust Schneyders. (Quelle: Kurier)
http://kurier.at/kultur/4481112-schneyder-ich-bin-tiefstes-20-jahrhundert.php

Alp Bora: Beyaz Giyme

Montag, 16. Januar 2012

Alp Bora ist ein “Istanbuler Wiener”, dessen Musik auf den Einflüssen anatolischer Folksmusik basiert. Mit Hilfe europäischer Orchesterinstrumente performt er hier eine Art melancholischer Caféhausmusik mit orientalischem Einschlag. Und, was immer er da singt, die Stimme ist herzzerreißend.
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Denis Fischer: Mond

Freitag, 13. Januar 2012

Poetisch, rätselhaft, stimmungsvoll, die musikalische Untermalung “impressionstisch”: Denis Fischer singt Chanson ohne Kompromisse an den Massengeschmack. Laut Begleittext handelt es sich um die Übersetzung eines Textes des spanischen Dichters Federico Garcia Lorca.
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