Archiv für die Kategorie „Medien“

Ein bösartiges Wesen im Briefkasten

Montag, 23. April 2012

In zwei Monaten soll die »Bild«- Jubiläumsausgabe gratis ausgeliefert werden. Der Unmut darüber wächst. (Quelle: Neues Deutschland)
http://www.neues-deutschland.de/artikel/224822.ein-boesartiges-wesen-im-briefkasten.html

Nein zur Aktion BILD für ALLE

Dienstag, 17. April 2012

Der Axel-Springer-Verlag plant pünktlich zu seinem 60. Geburtstag am 23. Juni alle 41 Millionen deutschen Haushalte mit einem kostenlosen Exemplar seines Boulevard-Flaggschiffs BILD-Zeitung zu beglücken. Freilich hat auch der Springer-Verlag nichts zu verschenken, die Kosten für die gigantische PR-Aktion tragen indirekt die Kunden der Werbetreibenden, die „BILD für ALLE“ finanzieren. Im Netz regt sich bereits heftiger Widerstand und auch die NachDenkSeiten rufen ihre Leser dazu auf, sich Springers durchsichtigem PR-Coup zu widersetzen. (Quelle: Nachdenkseiten)
http://www.nachdenkseiten.de/?p=12884

Quotenfetischismus

Mittwoch, 28. März 2012

Die „Bild“-Zeitung hat recht: Die Fernseh-Gebühren gehören abgeschafft. Denn es scheint nicht länger einsichtig, dass unter dem Deckmantel des „Bildungsauftrags“ Moderatoren, Talkmaster und eine Handvoll hausgemachter TV-Stars zu Millionären (gemacht) werden, qualitativ hochwertige Dokumentar- und Spielfilme aber mit einem Bruchteil jener Budgets auskommen müssen, die Produktionen benötigten, um zumindest ihre Kameramänner/-frauen, RegisseurInnen und AutorInnen anständig zu bezahlen. Das ist öffentlich subventioniertes Lohn- und Qualitätsdumping. (Von Rudi Gaul, Regisseur des Films Wader Wecker Vater Land) (weiterlesen …)

Die Wissensgesellschaft und ihre freien Idioten

Freitag, 9. März 2012

Die Lohnschere zwischen Festangestellten und freien MitarbeiterInnen öffnet sich auch in der Medienbranche immer weiter. Warum ist das so? Und was kann dagegen getan werden? (Quelle: WOZ)
http://www.woz.ch/1210/prekaere-arbeit/die-wissensgesellschaft-und-ihre-freien-idioten

Die klickende Masse

Dienstag, 28. Februar 2012

Das Internet kann einen Beitrag zu mehr Mitbestimmung leisten. Für wirkliche Veränderungen braucht es jedoch weit mehr als eine klickende Masse vor Computerbildschirmen: etwa konkrete Reformvorschläge, reale Begegnungen, intensive Auseinandersetzungen, Organisatoren, Vermittler sowie Zeit und Geduld. Netzpolitik kann unsere repräsentative Demokratie ergänzen. Nur ersetzen kann das Netz sie nicht. (Quelle: Publik Forum)
http://www.publik-forum.de/wissen-ethik/artikel/die-klickende-masse-online/2

ACTA: Geheimdiplomatie im Zeitalter der Globalisierung

Donnerstag, 16. Februar 2012

Acta ist nur ein besonders dreister Fall für undemokratische internationale Normsetzung. Es ist an der Zeit, das Monopol der Regierungen über zwischenstaatliche Verhandlungen in Frage zu stellen. (Quelle: Telepolis)
http://www.heise.de/tp/artikel/36/36418/1.html

Mediengleichschaltung: aktuelle Beispiele

Mittwoch, 30. November 2011

Es entspricht nicht den Regeln der politischen Korrektheit, Begriffe für die Verhältnisse bei den Nazis zur Beschreibung der Verhältnisse von heute zu benutzen. Aber ich missachte diese Regel bewusst, weil sie als eine Art Schutz vor Kritik missbraucht wird. Die Gleichschaltung, der sich viele Medien unterwerfen, ist nämlich verheerend für das Gedeihen unserer demokratischen Verhältnisse. Auf gute Belege dafür trifft man täglich. (Quelle: Nachdenkseiten)
http://www.nachdenkseiten.de/?p=11464

Warum versagen die Medien?

Montag, 7. November 2011

Jeden Tag könnte man an unseren Medien verzweifeln: Üble pauschale Kampagnen gegen die Griechen und andere Völker, dumpfer Nationalismus, unbegründeter, fast schon gleichgeschalteter Jubel über Angela Merkels Gipfelleistung, kein Biss, oft bar jeden kritischen Verstands, Denkfehler, voll von PR und Kampagnen, etc.. Ein Musterbeispiel waren die Tagesthemen vom 3.11.2011. – Wenn man Journalisten ob ihrer oft mangelhaften Leistung kritisiert, reagieren sie höchst pikiert. Kritik vertragen sie nicht oder schieben sie ab. Jetzt sind auch noch wir Internet-Blogger schuld an ihrer Misere. (Quelle: Nachdenkseiten)
http://www.nachdenkseiten.de/?p=11190

Mit Bloggerblumen gegen Medienpanzer

Freitag, 30. September 2011

Wer denkt, die Massenmedien würden durch ihre Simulation von Meinungspluralität tatsächlich auf die Gegenöffentlichkeit eingehen, irrt gewaltig. Der Siegeszug des Internets und der sozialen Netzwerke ist am ehesten mit der Erfindung des Buchdrucks zu vergleichen. Vor Gutenbergs revolutionärer Entwicklung besaß die katholische Kirche de facto das Monopol für gedrucktes Wissen. Dank der Buchdrucktechnik konnte fortan jedermann, der genug Geld hatte, sein Wissen und seine Meinung verbreiten, um den kostenaufwändigen Druck eines Buches oder einer Zeitung zu finanzieren. Erst das Netz demokratisierte die Publizistik, in dem es wirklich jedermann die Möglichkeit verschaffte, andere Menschen an seinen Gedanken in schriftlicher oder audiovisueller Form teilhaben zu lassen. (Quelle: Nachdenkseiten)
http://www.nachdenkseiten.de/?p=10871#more-10871

Jauch und die unheimliche Harmonie von Medien und Macht

Freitag, 30. September 2011

Selten wurden die zwei Prinzipien der Medien­demokratie – Verblödung und Unterforderung – so offenbar wie hier: Über Merkel, Jauch und die Mechanik der Machtverwaltung. (Quelle: Freitag)
http://www.freitag.de/politik/1139-in-der-gl-sernen-fabrik-merkel-jauch-und-die-mechanik-der-machtverwaltung