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	<title>Hinter den Schlagzeilen &#187; Medien</title>
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	<description>Konstantin Weckers Webmagazin //  Kultur - Gegeninformation - Philosophie</description>
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		<title>Ein bösartiges Wesen im Briefkasten</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:40:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In zwei Monaten soll die »Bild«- Jubiläumsausgabe gratis ausgeliefert werden. Der Unmut darüber wächst. (Quelle: Neues Deutschland) http://www.neues-deutschland.de/artikel/224822.ein-boesartiges-wesen-im-briefkasten.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2012/04/BILDSarrazin.jpg"><img src="http://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2012/04/BILDSarrazin-300x224.jpg" alt="" title="BILDSarrazin" width="300" height="224" class="alignleft size-medium wp-image-8486" /></a>In zwei Monaten soll die »Bild«- Jubiläumsausgabe gratis ausgeliefert werden. Der Unmut darüber wächst. (Quelle: Neues Deutschland)<br />
<a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/224822.ein-boesartiges-wesen-im-briefkasten.html">http://www.neues-deutschland.de/artikel/224822.ein-boesartiges-wesen-im-briefkasten.html</a></p>
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		<title>Nein zur Aktion BILD für ALLE</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 07:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Axel-Springer-Verlag plant pünktlich zu seinem 60. Geburtstag am 23. Juni alle 41 Millionen deutschen Haushalte mit einem kostenlosen Exemplar seines Boulevard-Flaggschiffs BILD-Zeitung zu beglücken. Freilich hat auch der Springer-Verlag nichts zu verschenken, die Kosten für die gigantische PR-Aktion tragen indirekt die Kunden der Werbetreibenden, die „BILD für ALLE“ finanzieren. Im Netz regt sich bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2012/04/BILDneindanke.jpeg"><img src="http://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2012/04/BILDneindanke-150x150.jpg" alt="" title="BILDneindanke" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-8419" /></a>Der Axel-Springer-Verlag plant pünktlich zu seinem 60. Geburtstag am 23. Juni alle 41 Millionen deutschen Haushalte mit einem kostenlosen Exemplar seines Boulevard-Flaggschiffs BILD-Zeitung zu beglücken. Freilich hat auch der Springer-Verlag nichts zu verschenken, die Kosten für die gigantische PR-Aktion tragen indirekt die Kunden der Werbetreibenden, die „BILD für ALLE“ finanzieren. Im Netz regt sich bereits heftiger Widerstand und auch die NachDenkSeiten rufen ihre Leser dazu auf, sich Springers durchsichtigem PR-Coup zu widersetzen. (Quelle: Nachdenkseiten)<br />
<a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=12884">http://www.nachdenkseiten.de/?p=12884</a></p>
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		<title>Quotenfetischismus</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 09:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die „Bild“-Zeitung hat recht: Die Fernseh-Gebühren gehören abgeschafft. Denn es scheint nicht länger einsichtig, dass unter dem Deckmantel des „Bildungsauftrags“ Moderatoren, Talkmaster und eine Handvoll hausgemachter TV-Stars zu Millionären (gemacht) werden, qualitativ hochwertige Dokumentar- und Spielfilme aber mit einem Bruchteil jener Budgets auskommen müssen, die Produktionen benötigten, um zumindest ihre Kameramänner/-frauen, RegisseurInnen und AutorInnen anständig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2012/03/Musikantenstadl.jpg"><img src="http://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2012/03/Musikantenstadl-300x200.jpg" alt="" title="Musikantenstadl" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-8250" /></a>Die „Bild“-Zeitung hat recht: Die Fernseh-Gebühren gehören abgeschafft. Denn es scheint nicht länger einsichtig, dass unter dem Deckmantel des „Bildungsauftrags“ Moderatoren, Talkmaster und eine Handvoll hausgemachter TV-Stars zu Millionären (gemacht) werden, qualitativ hochwertige Dokumentar- und Spielfilme aber mit einem Bruchteil jener Budgets auskommen müssen, die Produktionen benötigten, um zumindest ihre Kameramänner/-frauen, RegisseurInnen und AutorInnen anständig zu bezahlen. Das ist öffentlich subventioniertes Lohn- und Qualitätsdumping. (Von Rudi Gaul, Regisseur des Films Wader Wecker Vater Land)<span id="more-8249"></span></p>
<p>Eines vorneweg: Es gibt sie ohne Frage, jene Redakteure im deutschen und öffentlich-rechtlichen TV-Dschungel, für die Qualität und Quote keine Gegensätze sind, sondern sich sogar bedingen; die darum kämpfen, im Verbund mit Filmemachern, Produzenten und Regisseuren, qualitativ hochwertige Spiel-, Fernseh- und Dokumentarfilme zu produzieren, unabhängig davon, was das Quotenmeter vor und hinter dem Komma sagt  &#8211; die sich also, um es kurz zu machen, in ihren Entscheidungen an langfristigen (Qualitäts-)Kriterien orientieren anstatt nur darauf zu schielen, wieviele Menschen kurzfristig in die Röhre schauen. Denn solch kurzfristige Quantitäts-Kriterien unterliegen schon einmal der sehr grundlegenden Fragwürdigkeit, in hohem Maße nicht in erster Linie von Unterhaltungswert und Qualität der etwaigen Produktion, sondern von so banalen Dingen wie etwa Wetter, Sendezeit und Werbeetat abhängig zu sein.</p>
<p>Aber auch wenn es sie gibt, diese Muster-Redakteure, die wir Filmemacher uns wünschen und mit denen ich auch schon zusammenarbeiten durfte; es sind ihrer zu wenig. Und vor allem: In diesem Fall stimmt leider das Marx’sche Diktum, dass der Einzelne nicht in der Lage ist, das System zu ändern. Vielmehr diktiert das System die Regeln und die sehen, inzwischen und schon seit Langem, auch im öffentlich-rechtlichen Formatdschungel das Quotendiktat vor: Das besagt, dass das meiste Geld für diejenigen Sendungen und Sendeformate ausgegeben wird, die auch am meisten Zuschauer vor den Bildschirm locken: also zum Beispiel die Telenovelas von „Rote Rosen“ bis „Schwarze Lilien“, Soap Operas und natürlich der „Musikantenstadl“. Und woher weiß der geneigte Programmdirektor, wie viele Zuschauer das tatsächlich sind? Das sagt ihm die Quote, der statistisch ermittelte Zuschauer-Quotient. Klingt zunächst plausibel, schließlich produzieren wir alle für den Zuschauer, das unbekannte Wesen. Nur: erstens weiß kein Mensch wirklich, wie genau diese Quote erhoben wird. Selbst eingefleischte Fernsehmacher gestehen auf Nachfrage ein, dass dabei eine Gleichung mit erstaunlich vielen Unbekannten im Spiel – und eine spürbare Fehler-Quote quotentechnisch nicht auszuschließen sei. Und zweitens: Das öffentlich-rechtliche Sendersystem von ARD und ZDF ist gebührenfinanziert und damit vom Steuerzahler subventioniert – und hat sich dafür einst zum Bildungsauftrag und zur Unabhängigkeit vom ungebremsten Quotenwettbewerb verpflichtet. Das heißt: Im Gegensatz zu den privaten Sendern müssen die Öffentlich-Rechtlichen nicht von der Quote leben. Dafür sorgen wir, die Gebührenzahler. Und, eigentlich: pacta sunt servandum. Warum sich also im Gegenzug genau dieses öffentlich-rechtliche Fernsehen freiwillig (oder unfreiwillig?) schamlos dem Quotendiktat, dem ungebremsten Wettbewerb um die statistisch definierte Zuschauergunst unterwirft, das verstehe wer will. Als Folge davon verfügt jener eingangs belobigte Qualitäts-Redakteur in den Kernbereichen der Film- und Fernsehhaltung, zu denen ohne Zweifel einheimische Spiel- und Dokumentarfilmproduktionen im abendfüllenden Sendeformat gehören, über einen Etat, über den etwa die Produktionsfirmen des „Musikantenstadls“, aber auch jeder wöchentlichen Polittalkshow (in der ARD im Augenblick fünf an der Zahl, von den Polittalkformaten der Dritten Programme ganz abgesehen) nur lachen können. Die skandalöse Unerhörtheit (und Irrationalität) dieser systemimmanenten Verfahrensweise ist allgemein bekannt – und wird trotzdem von Politik und Senderaufsichträten (beides greift, wie wir wissen, geschmeidig ineinander) geflissentlich ignoriert. Dabei müssen und dürfen – wenn z.B. vom Bildungsauftrag die Rede ist – Bildung und Unterhaltung keineswegs als Gegensätze aufgefasst werden: die Bildung einer Gesellschaft ist immer auch abhängig von der Unterhaltungsqualität der Produkte ihrer Kulturindustrie: und da macht es nun einmal einen erheblichen Unterschied, ob das Leitmedium dieser Kulturindustrie (das TV) ihren Konsumenten zugunsten des „Musikantenstadls“ oder unzähliger Sportsendungen qualitativ hochwertige, nicht selten preisgekrönte Spiel- und Dokumentarfilme nur noch nach 22.00 Uhr im Spartenprogramm anbietet.</p>
<p>Deswegen: nehmt entweder euren Bildungs- und Kulturauftrag ernst und lasst diesen Quotenfetischismus – oder aber, so schwer das zu schreiben fällt: die „Bild“-Zeitung hat tatsächlich recht, und die Gebühren gehören abgeschafft. Denn es scheint nicht länger einsichtig, dass unter dem Deckmantel des „Bildungsauftrags“ und mithilfe von Gebührengeldern Moderatoren, Talkmaster und eine Handvoll hausgemachter TV-Stars zu Millionären (gemacht) werden, qualitativ hochwertige Dokumentar- und Spielfilme aber mit einem Bruchteil jener Budgets auskommen müssen, die Produktionen benötigten, um zumindest ihre Kameramänner/-frauen, RegisseurInnen und AutorInnen anständig zu bezahlen. Das ist öffentlich subventioniertes Lohn- und Qualitätsdumping. Eingedenk der Tatsache, dass in Deutschland praktisch keine Kinofilme mehr ohne beachtliche Beteiligungen der öffentlich-rechtlichen TV-Sender produziert werden können, wird die Tragweite dieses Gebühren-Skandals vollends offensichtlich und auch die Problematik, warum es den deutschen Genrefilm (abgesehen vom Kriminalfilm und Rosamunde Pilcher &#8211; Schmachtfetzenverschnitt) kaum noch gibt.</p>
<p>Eine deutsche TV-Landschaft, in der Quote und Qualität nicht als grundlegende Gegensätze begriffen werden und jene Don Quichottes unter den Redakteuren in den Spielfilm- und Dokumentarfilmabteilungen, die sich unermüdlich für die Vereinbarkeit dieser vermeintlichen Gegensätze bemühen, nicht zu einer aussterbenden Spezies werden – dieses TV ist eine Utopie, die gegenwärtig wenig realisierbar scheint als jemals zuvor. Und trotzdem oder gerade deswegen müssen wir dafür öffentlich vernehmbar eintreten: Filmemacher, Politiker, Künstler – und  Redakteure, also diejenigen, die innerhalb des Systems für ein anderes System kämpfen. Denn das Massenmedium Fernsehen ist leider zu wichtig in seiner meinungs- und öffentlichkeitsbildenden Wirksamkeit als dass wir es einfach links liegen lassen könnten. Auch wenn wir manchmal große Lust dazu hätten.</p>
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		<title>Die Wissensgesellschaft und ihre freien Idioten</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 09:00:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Lohnschere zwischen Festangestellten und freien MitarbeiterInnen öffnet sich auch in der Medienbranche immer weiter. Warum ist das so? Und was kann dagegen getan werden? (Quelle: WOZ) http://www.woz.ch/1210/prekaere-arbeit/die-wissensgesellschaft-und-ihre-freien-idioten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lohnschere zwischen Festangestellten und freien MitarbeiterInnen öffnet sich auch in der Medienbranche immer weiter. Warum ist das so? Und was kann dagegen getan werden? (Quelle: WOZ)<br />
<a href="http://www.woz.ch/1210/prekaere-arbeit/die-wissensgesellschaft-und-ihre-freien-idioten">http://www.woz.ch/1210/prekaere-arbeit/die-wissensgesellschaft-und-ihre-freien-idioten</a></p>
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		<title>Die klickende Masse</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 08:38:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Internet kann einen Beitrag zu mehr Mitbestimmung leisten. Für wirkliche Veränderungen braucht es jedoch weit mehr als eine klickende Masse vor Computerbildschirmen: etwa konkrete Reformvorschläge, reale Begegnungen, intensive Auseinandersetzungen, Organisatoren, Vermittler sowie Zeit und Geduld. Netzpolitik kann unsere repräsentative Demokratie ergänzen. Nur ersetzen kann das Netz sie nicht. (Quelle: Publik Forum) http://www.publik-forum.de/wissen-ethik/artikel/die-klickende-masse-online/2]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet kann einen Beitrag zu mehr Mitbestimmung leisten. Für wirkliche Veränderungen braucht es jedoch weit mehr als eine klickende Masse vor Computerbildschirmen: etwa konkrete Reformvorschläge, reale Begegnungen, intensive Auseinandersetzungen, Organisatoren, Vermittler sowie Zeit und Geduld. Netzpolitik kann unsere repräsentative Demokratie ergänzen. Nur ersetzen kann das Netz sie nicht. (Quelle: Publik Forum)<br />
<a href="http://www.publik-forum.de/wissen-ethik/artikel/die-klickende-masse-online/2">http://www.publik-forum.de/wissen-ethik/artikel/die-klickende-masse-online/2</a></p>
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		<title>ACTA: Geheimdiplomatie im Zeitalter der Globalisierung</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 08:35:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Politik (Ausland)]]></category>
		<category><![CDATA[Politik (Inland)]]></category>

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		<description><![CDATA[Acta ist nur ein besonders dreister Fall für undemokratische internationale Normsetzung. Es ist an der Zeit, das Monopol der Regierungen über zwischenstaatliche Verhandlungen in Frage zu stellen. (Quelle: Telepolis) http://www.heise.de/tp/artikel/36/36418/1.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Acta ist nur ein besonders dreister Fall für undemokratische internationale Normsetzung. Es ist an der Zeit, das Monopol der Regierungen über zwischenstaatliche Verhandlungen in Frage zu stellen. (Quelle: Telepolis)<br />
<a href="http://www.heise.de/tp/artikel/36/36418/1.html">http://www.heise.de/tp/artikel/36/36418/1.html</a></p>
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		<title>Mediengleichschaltung: aktuelle Beispiele</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 09:56:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es entspricht nicht den Regeln der politischen Korrektheit, Begriffe für die Verhältnisse bei den Nazis zur Beschreibung der Verhältnisse von heute zu benutzen. Aber ich missachte diese Regel bewusst, weil sie als eine Art Schutz vor Kritik missbraucht wird. Die Gleichschaltung, der sich viele Medien unterwerfen, ist nämlich verheerend für das Gedeihen unserer demokratischen Verhältnisse. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es entspricht nicht den Regeln der politischen Korrektheit, Begriffe für die Verhältnisse bei den Nazis zur Beschreibung der Verhältnisse von heute zu benutzen. Aber ich missachte diese Regel bewusst, weil sie als eine Art Schutz vor Kritik missbraucht wird. Die Gleichschaltung, der sich viele Medien unterwerfen, ist nämlich verheerend für das Gedeihen unserer demokratischen Verhältnisse. Auf gute Belege dafür trifft man täglich. (Quelle: Nachdenkseiten)<br />
<a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=11464">http://www.nachdenkseiten.de/?p=11464</a></p>
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		<title>Warum versagen die Medien?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 09:32:33 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden Tag könnte man an unseren Medien verzweifeln: Üble pauschale Kampagnen gegen die Griechen und andere Völker, dumpfer Nationalismus, unbegründeter, fast schon gleichgeschalteter Jubel über Angela Merkels Gipfelleistung, kein Biss, oft bar jeden kritischen Verstands, Denkfehler, voll von PR und Kampagnen, etc.. Ein Musterbeispiel waren die Tagesthemen vom 3.11.2011. – Wenn man Journalisten ob ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Tag könnte man an unseren Medien verzweifeln: Üble pauschale Kampagnen gegen die Griechen und andere Völker, dumpfer Nationalismus, unbegründeter, fast schon gleichgeschalteter Jubel über Angela Merkels Gipfelleistung, kein Biss, oft bar jeden kritischen Verstands, Denkfehler, voll von PR und Kampagnen, etc.. Ein Musterbeispiel waren die Tagesthemen vom 3.11.2011. – Wenn man Journalisten ob ihrer oft mangelhaften Leistung kritisiert, reagieren sie höchst pikiert. Kritik vertragen sie nicht oder schieben sie ab. Jetzt sind auch noch wir Internet-Blogger schuld an ihrer Misere. (Quelle: Nachdenkseiten)<br />
<a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=11190">http://www.nachdenkseiten.de/?p=11190</a></p>
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		<title>Mit Bloggerblumen gegen Medienpanzer</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 08:01:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer denkt, die Massenmedien würden durch ihre Simulation von Meinungspluralität tatsächlich auf die Gegenöffentlichkeit eingehen, irrt gewaltig. Der Siegeszug des Internets und der sozialen Netzwerke ist am ehesten mit der Erfindung des Buchdrucks zu vergleichen. Vor Gutenbergs revolutionärer Entwicklung besaß die katholische Kirche de facto das Monopol für gedrucktes Wissen. Dank der Buchdrucktechnik konnte fortan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer denkt, die Massenmedien würden durch ihre Simulation von Meinungspluralität tatsächlich auf die Gegenöffentlichkeit eingehen, irrt gewaltig. Der Siegeszug des Internets und der sozialen Netzwerke ist am ehesten mit der Erfindung des Buchdrucks zu vergleichen. Vor Gutenbergs revolutionärer Entwicklung besaß die katholische Kirche de facto das Monopol für gedrucktes Wissen. Dank der Buchdrucktechnik konnte fortan jedermann, der genug Geld hatte, sein Wissen und seine Meinung verbreiten, um den kostenaufwändigen Druck eines Buches oder einer Zeitung zu finanzieren. Erst das Netz demokratisierte die Publizistik, in dem es wirklich jedermann die Möglichkeit verschaffte, andere Menschen an seinen Gedanken in schriftlicher oder audiovisueller Form teilhaben zu lassen. (Quelle: Nachdenkseiten)<br />
<a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=10871#more-10871">http://www.nachdenkseiten.de/?p=10871#more-10871</a></p>
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		<title>Jauch und die unheimliche Harmonie von Medien und Macht</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 07:21:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Selten wurden die zwei Prinzipien der Medien­demokratie – Verblödung und Unterforderung – so offenbar wie hier: Über Merkel, Jauch und die Mechanik der Machtverwaltung. (Quelle: Freitag) http://www.freitag.de/politik/1139-in-der-gl-sernen-fabrik-merkel-jauch-und-die-mechanik-der-machtverwaltung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2011/09/GünterJauch.jpg"><img src="http://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2011/09/GünterJauch-150x150.jpg" alt="" title="GünterJauch" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-6475" /></a>Selten wurden die zwei Prinzipien der Medien­demokratie – Verblödung und Unterforderung – so offenbar wie hier: Über Merkel, Jauch und die Mechanik der Machtverwaltung. (Quelle: Freitag)<br />
<a href="http://www.freitag.de/politik/1139-in-der-gl-sernen-fabrik-merkel-jauch-und-die-mechanik-der-machtverwaltung">http://www.freitag.de/politik/1139-in-der-gl-sernen-fabrik-merkel-jauch-und-die-mechanik-der-machtverwaltung</a></p>
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