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	<title>Hinter den Schlagzeilen &#187; Umwelt/Natur</title>
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	<description>Konstantin Weckers Webmagazin //  Kultur - Gegeninformation - Philosophie</description>
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		<title>Eins in den Kochtopf, eins in den Müll …</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:58:20 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Roland Rottenfußer]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt/Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hälfte der produzierten Lebensmittel wird weggeworfen. Wie immer ist Geldgier eine Ursache des Skandals. Aber auch mangelnde Achtung vor Nahrung und eine zu geschmäcklerische Einstellung der Verbraucher. (Roland Rottenfußer) Stellen wir uns zwei Schweine in einem Großschlachtbetrieb vor. Nennen wir sie „Dicky“ und „Micky“. Beide führten ein elendes Leben in Enge und Gestank, vollgepumpt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2012/01/Biomuell.jpg"><img src="http://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2012/01/Biomuell-150x150.jpg" alt="" title="Biomuell" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-7685" /></a>Die Hälfte der produzierten Lebensmittel wird weggeworfen. Wie immer ist Geldgier eine Ursache des Skandals. Aber auch mangelnde Achtung vor Nahrung und eine zu geschmäcklerische Einstellung der Verbraucher. (Roland Rottenfußer)<span id="more-7684"></span></p>
<p>Stellen wir uns zwei Schweine in einem Großschlachtbetrieb vor. Nennen wir sie „Dicky“ und „Micky“. Beide führten ein elendes Leben in Enge und Gestank, vollgepumpt mit Hormonen und Tranquilizern. Anschließend starben beide einen elenden Tod. Der Unterschied: Dicky starb für den Gaumenkitzel mehrerer Gäste einer Haxenbraterei; Micky dagegen starb umsonst. Sein Fleisch wurde nach der Schlachtung weggeworfen.</p>
<p>Das Beispiel ist fiktiv, aber realitätsnah. Valentin Thurn, Regisseur des schockierenden Dokumentarfilms „Taste the Waste“ hat ausgerechnet, dass rund die Hälfte aller auf der Erde produzierten Lebensmittel im Müll landen. Allein in Deutschland sind das 20 Millionen Tonnen Lebensmittel. Das Essen, das in Europa weggeworfen wird, würde zweimal reichen, um den Welthunger zu beenden. Was bedeutet das, übertragen auf das Thema Fleisch? Allein in Deutschland werden jährlich ca. 1,1 Milliarden Tiere verzehrt. Wenn jedes zweite davon umsonst gestorben ist, ergibt das 550 Millionen. Auch der enorme Bodenverbrauch durch Tier- und Tierfutterwirtschaft sowie die Umweltbelastung durch Fäkalien wären demnach zur Hälfte „für die Katz“.</p>
<p>Die Vergeudung von Lebensmitteln betrifft alle Verwertungsschritte vom Anbau bis zum Endverbrauch. Kartoffeln bleiben massenweise auf dem Acker liegen, in verwilderten Gärten verschimmelt unbemerkt Fallobst, jeder zwei Salatkopf wird aussortiert, bevor er in die Läden kommt. Ursache ist oft ein übertriebener Perfektionsdrang, der Trend zur makellosen Normkartoffel. Dafür sind Kunden mit verantwortlich. Hat ein Apfel die geringste Macke, bleibt er im Regal liegen – aber nur, weil die Supermärkte stets ein Überangebot feilbieten. Es sieht einfach besser aus, wenn eine Auslage lückenlos mit leuchtenden Zitronen bedeckt ist. Besonders schlimm ist die Verschwendung beim Brot: Supermarktbäckereien wollen ihren Kunden bis Ladenschluss das gesamte Sortiment ofenfrisch bieten. Was nicht gekauft wird, ist für den Müll – etwa jedes fünfte Brot.</p>
<p>In den Abfallcontainern der Supermärkte findet man ganze Paletten bester Lebensmittel mit gültigem Mindesthaltbarkeitsdatum. In den Regalen muss Platz geschaffen werden für Neues. Auch wird das Haltbarkeitsdatum systematisch zu früh angesetzt. Die Hersteller wollen sich für den (unwahrscheinlichen) Fall absichern, dass Kunden sie wegen verdorbener Ware verklagen. Außerdem: Umsätze werden gemacht, wenn viel gekauft, nicht wenn viel gegessen wird. Viele Verbraucher tragen zu dem Skandal bei, indem sie sich wie verwöhnte Kinder benehmen: Sie möchten jederzeit auf eine große Auswahl von Produkten zugreifen können. „Wie soll ich heute wissen, was ich morgen mögen werde?“ Also hat von man von allem etwas da, und vieles vergammelt im Kühlschrank.</p>
<p>Die Verschwendung ist kein Kavaliersdelikt mehr: Ein Drittel der Treibhausgase werden durch die Landwirtschaft ausgestoßen. Auch ihr Anteil am Wasser- und Energieverbrauch ist enorm. Für Weideflächen wird Regenwald gerodet. Würden wir all das für Nahrung in Kauf nehmen, die wir wirklich brauchen, wäre es nachvollziehbar. All diese Verwüstungen, um dann die Hälfte wegzuwerfen, ist jedoch absurd. „Mehr als 10 Millionen Kinder unter fünf Jahren sterben pro Jahr an Unterernährung, Seuchen und Wasserverschmutzung“ schreibt der Ernährungsexperte der UN, Jean Ziegler. Nicht nur Schwein Micky muss sich also fragen, wofür es gestorben ist. Es hat allerdings wenig Sinn, wenn der Endverbraucher sorgsam mit Lebensmitteln umgehen, die nicht gekauften Waren jedoch stattdessen auf Großdeponien der Supermärkte landen. Neben einem Umdenken „aller“ ist auch der Gesetzgeber gefragt, entsprechende Weichen zu stellen.</p>
<p>Film:<br />
Valentin Thurn: Taste the Waste. Lighthouse Home Entertainment. Erscheint im März 2012 auf DVD, 91 min., Fr. …/ Euro 17.99</p>
<p>Buch:<br />
Stefan Kreutzberger, Valentin Thurn: Die Essensvernichter. Kiepenhauer &#038; Witsch 2011, 304 Seiten, Fr. …/ Euro 16,99</p>
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		<title>Der andere Umweltgipfel</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:51:54 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Umwelt/Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wird das elfte Weltsozialforum eröffnet. Im brasilianischen Porto Alegre will die Bewegung der Globalisierungskritiker bis Sonntag unter dem Motto »Kapitalistische Krise, soziale und ökologische Gerechtigkeit« über Alternativen zur gängigen neoliberalen Politik diskutieren. Dabei wird auch ein »Gipfel der Völker« vorbereitet, der parallel zum UN-Umweltgipfel in Rio de Janeiro im Juni stattfinden soll. (Quelle: Neues [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wird das elfte Weltsozialforum eröffnet. Im brasilianischen Porto Alegre will die Bewegung der Globalisierungskritiker bis Sonntag unter dem Motto »Kapitalistische Krise, soziale und ökologische Gerechtigkeit« über Alternativen zur gängigen neoliberalen Politik diskutieren. Dabei wird auch ein »Gipfel der Völker« vorbereitet, der parallel zum UN-Umweltgipfel in Rio de Janeiro im Juni stattfinden soll. (Quelle: Neues Deutschland)<br />
<a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/216440.alternativen-fuer-rio-20-gesucht.html">http://www.neues-deutschland.de/artikel/216440.alternativen-fuer-rio-20-gesucht.html</a></p>
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		<title>Angekommen im Zeitwohlstand</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:08:03 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Umwelt/Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Uwe Wüst ist Weltreisender und »Bodenkünstler«, wie ihn Antonius Conte in dem eindrucksvollen Bildband »Gespräche mit einem Landwirt: Ernte gut – Alles gut« beschreibt. Ein Besuch auf dem Demeter-Hof »Krautfürnix« des 48-Jährigen zeigt, was es heißt, ­Entschleunigung zu leben: sorgfältig beobachten, einfühlsam entscheiden, kräftig zupacken und am Abend wissen, dass das Tagwerk geschafft ist. Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_7672" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2012/01/UweWüst.jpg"><img src="http://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2012/01/UweWüst-150x150.jpg" alt="" title="UweWüst" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-7672" /></a><p class="wp-caption-text">Uwe Wüst (Mitte)</p></div>Uwe Wüst ist Weltreisender und »Bodenkünstler«, wie ihn Antonius Conte in dem eindrucksvollen Bildband »Gespräche mit einem Landwirt: Ernte gut – Alles gut« beschreibt. Ein Besuch auf dem Demeter-Hof »Krautfürnix« des 48-Jährigen zeigt, was es heißt, ­Entschleunigung zu leben: sorgfältig beobachten, einfühlsam entscheiden, kräftig zupacken und am Abend wissen, dass das Tagwerk geschafft ist. Für Uwe ist sein Hof ein Organismus, durch den er ­einen Verbund mit der Natur eingeht – ein »Naturschutzhof«. (Quelle: oya)<br />
<a href="http://www.oya-online.de/article/read/592-Angekommen_im_Zeitwohlstand.html">http://www.oya-online.de/article/read/592-Angekommen_im_Zeitwohlstand.html</a></p>
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		<title>Demo »Wir haben es satt!« am Sonnabend</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 07:59:39 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Gesundheit/Psyche]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt/Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Motto »Wir haben es satt!« findet am Sonnabend in Berlin zum zweiten Mal die Großdemonstration für eine sozial-ökologische Neuorientierung der Agrarpolitik statt. Ein zentraler Aspekt ist die Forderung nach dem Ausstieg aus der Massentierhaltung. (Quelle: Neues Deutschland) http://www.neues-deutschland.de/artikel/215889.demo-wir-haben-es-satt-am-sonnabend.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto »Wir haben es satt!« findet am Sonnabend in Berlin zum zweiten Mal die Großdemonstration für eine sozial-ökologische Neuorientierung der Agrarpolitik statt. Ein zentraler Aspekt ist die Forderung nach dem Ausstieg aus der Massentierhaltung. (Quelle: Neues Deutschland)<br />
<a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/215889.demo-wir-haben-es-satt-am-sonnabend.html">http://www.neues-deutschland.de/artikel/215889.demo-wir-haben-es-satt-am-sonnabend.html</a></p>
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		<title>Schöne Neue High-Tech-Öko-Welt</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 08:28:47 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Politik (Ausland)]]></category>
		<category><![CDATA[Politik (Inland)]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeremy Rifkins Visionen einer &#8220;Dritten Industriellen Revolution&#8221;. (Quelle: Neue Rheinische Zeitung) http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=17247]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_7272" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2011/12/jeremy_rifkin.jpg"><img src="http://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2011/12/jeremy_rifkin-150x150.jpg" alt="" title="jeremy_rifkin" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-7272" /></a><p class="wp-caption-text">Jeremy Rifkin</p></div>Jeremy Rifkins Visionen einer &#8220;Dritten Industriellen Revolution&#8221;. (Quelle: Neue Rheinische Zeitung)<br />
<a href="http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=17247">http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=17247</a></p>
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		<title>Nebensache Klima</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 09:32:32 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Umwelt/Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Recht auf Wirtschaftswachstum bestimmt die Debatten. Auf den Weltklimakonferenzen der UN ging es gar nicht um den Schutz des Klimas. »Beim Klimaschutz reden wir über globale Wirtschafts- und Wachstumsfragen, die wir mit dem Einverständnis von allen lösen müssen«, sagte Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU). (Quelle: Neues Deutschland) http://www.neues-deutschland.de/artikel/213088.nebensache-klima.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2011/12/Eisbär.jpg"><img src="http://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2011/12/Eisbär-150x150.jpg" alt="" title="Eisbär" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-7244" /></a>Das Recht auf Wirtschaftswachstum bestimmt die Debatten. Auf den Weltklimakonferenzen der UN ging es gar nicht um den Schutz des Klimas. »Beim Klimaschutz reden wir über globale Wirtschafts- und Wachstumsfragen, die wir mit dem Einverständnis von allen lösen müssen«, sagte Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU). (Quelle: Neues Deutschland)<br />
<a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/213088.nebensache-klima.html">http://www.neues-deutschland.de/artikel/213088.nebensache-klima.html</a></p>
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		<title>Peace Food</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 09:42:49 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Umwelt/Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Konsum von Fleisch und Milchprodukten unterstützt nicht nur die lebensverachtende Massentierhaltung, ist für einen Großteil des Hungers auf der Welt verantwortlich und trägt zum Klimawandel bei. Er ist auch Mitverursacher – und das beweisen neue Studien – für einen Großteil unserer Zivilisationskrankheiten. Der bekannte Arzt und Autor Rüdiger Dahlke hat sich von Fleisch und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_7145" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2011/12/Dahlke.jpg"><img src="http://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2011/12/Dahlke-225x300.jpg" alt="" title="Dahlke" width="225" height="300" class="size-medium wp-image-7145" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Ruediger Dahlke</p></div>Der Konsum von Fleisch und Milchprodukten unterstützt nicht nur die lebensverachtende Massentierhaltung, ist für einen Großteil des Hungers auf der Welt verantwortlich und trägt zum Klimawandel bei. Er ist auch Mitverursacher – und das beweisen neue Studien – für einen Großteil unserer Zivilisationskrankheiten. Der bekannte Arzt und Autor Rüdiger Dahlke hat sich von Fleisch und Milch verabschiedet und propagiert einen friedlichen Weg zum gesünderen Leben – für Menschen, Tiere und die Erde. (Quelle: Sein)<br />
<a href="http://www.sein.de/archiv/2011/dezember-2011/peace-food.html">http://www.sein.de/archiv/2011/dezember-2011/peace-food.html</a></p>
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		<title>Endlagerstreit: kein Ende in Sicht</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 09:14:38 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Umwelt/Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 13. und vorerst letztem Mal werden Castorbehälter aus der Wiederaufbereitungsanlage La Hague ins niedersächsische Atommüllzwischenlager Gorleben gebracht. Heute soll der Zug mit den Behältern in Frankreich starten, die am Wochenende im Wendland eintreffen werden &#8211; wann genau, hängt von den Aktionen der Atomkraftgegner entlang der Strecke bis zum Zwischenlager ab. Nach dem beschlossenen Aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 13. und vorerst letztem Mal werden Castorbehälter aus der Wiederaufbereitungsanlage La Hague ins niedersächsische Atommüllzwischenlager Gorleben gebracht. Heute soll der Zug mit den Behältern in Frankreich starten, die am Wochenende im Wendland eintreffen werden &#8211; wann genau, hängt von den Aktionen der Atomkraftgegner entlang der Strecke bis zum Zwischenlager ab. Nach dem beschlossenen Aus für die deutschen AKW rückt nun die Frage der Lagerung des Atommülls noch stärker in den Fokus. Über die Endlagerproblematik sprach Reimar Paul mit dem Sprecher der Anti-Atom-Organisation Ausgestrahlt. (Quelle: Neues Deutschland)<br />
<a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/211726.erst-die-methode-dann-der-standort.html">http://www.neues-deutschland.de/artikel/211726.erst-die-methode-dann-der-standort.html</a></p>
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		<title>Die Atomausstiegslüge</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 09:19:33 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Umwelt/Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der letzte Reaktor soll 2022 vom Netz, wie bereits 2000 geplant. Wie man jedoch weiß, können Gesetze geändert werden. Die Atomkonzerne versuchen, die Begrenzung der Laufzeit mit Klagen zu kippen. Sie argumentieren, dass die Reststrommengen ein Eigentumsrecht darstellen, das nicht verletzt werden dürfe. Der Bundestag hat es abgelehnt, den Zeitpunkt der Stilllegung im Grundgesetz zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2011/11/fukushima__01.jpg"><img src="http://hinter-den-schlagzeilen.de/wp-content/uploads/2011/11/fukushima__01-150x150.jpg" alt="" title="fukushima__01" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-6930" /></a>Der letzte Reaktor soll 2022 vom Netz, wie bereits 2000 geplant. Wie man jedoch weiß, können Gesetze geändert werden. Die Atomkonzerne versuchen, die Begrenzung der Laufzeit mit Klagen zu kippen. Sie argumentieren, dass die Reststrommengen ein Eigentumsrecht darstellen, das nicht verletzt werden dürfe. Der Bundestag hat es abgelehnt, den Zeitpunkt der Stilllegung im Grundgesetz zu verankern. Der Beschluss ist also nicht unumkehrbar. Der Ausstieg aus dem sogenannten Ausstieg bleibt weiterhin möglich. Merkels Rückzug stellt daher eine Mogelpackung dar: Dem Atomkonsens III kann ein Atomkonsens IV usw. folgen, um schließlich vielleicht doch noch die US-Betreiber in Bezug auf die Laufzeiten und auf Kapitalausbeute zu überflügeln. (Quelle: Nachdenkseiten)<br />
<a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=11298">http://www.nachdenkseiten.de/?p=11298</a></p>
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		<title>Viel Kohle für wenig CO2</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 09:25:36 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Umwelt/Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[Gebäudesanierung gilt als Schlüssel zur Senkung der Emissionen. Doch ist sie teuer und oft unsozial. Mietern bleibt oft nur ein schlechtes Geschäft. (Quelle: Freitag) http://www.freitag.de/politik/1144-viel-kohle-f-r-wenig-co2]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gebäudesanierung gilt als Schlüssel zur Senkung der Emissionen. Doch ist sie teuer und oft unsozial. Mietern bleibt oft nur ein schlechtes Geschäft. (Quelle: Freitag)<br />
<a href="http://www.freitag.de/politik/1144-viel-kohle-f-r-wenig-co2">http://www.freitag.de/politik/1144-viel-kohle-f-r-wenig-co2</a></p>
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