Archiv für die Kategorie „Wirtschaft“

Almosen zu PR-Zwecken

Freitag, 6. August 2010

Apotheose des Heiligen Bill

Ein paar Superreiche wollen Milliarden für wohltätige Zwecke spenden. Klingt gut, ist es aber nicht. Mit Almosen wird man weder Armut noch Reichtum beikommen. (Quelle: Freitag)
http://www.freitag.de/positionen/1031-nein-danke

Als die Wall Street Menschen hungern ließ

Freitag, 6. August 2010

Vor zwei Jahren stiegen die Preise für Nahrungsmittel dramatisch an – vor allem Weizen verteuerte sich. US-Publizist Frederick Kaufman macht dafür großen Banken verantwortlich. (Quelle: Süddeutsche)
http://www.sueddeutsche.de/geld/interview-frederick-kaufman-als-die-wall-street-menschen-hungern-liess-1.984625

Mikrokredite: Selbstmord wegen 25 Rupien

Donnerstag, 5. August 2010

Nobelpreisträger Muhammed Yunus

Das Geschäft mit Mikrokrediten boomt. Sie sollen aus der Armut helfen. Doch für viele Frauen in Indien sind sie zur Armutsfalle geworden. (Quelle: taz)
http://www.taz.de/1/politik/asien/artikel/1/selbstmord-wegen-25-rupien/

Migranten, hört die Signale!

Mittwoch, 4. August 2010

Kreuzberg ist "Hochburg" von Migranten

Berlin ist Vorreiter: Als erstes Bundesland will die Stadt ein Partizipations- und Integrationsgesetz auf den Weg bringen. Das beschloss gestern der rot-rote Senat. Wenn alles klappt, soll das Gesetz bis zum Ende des Jahres im Abgeordnetenhaus abgestimmt werden, so dass es noch zum 1. Januar 2011 in Kraft treten könnte. (Quelle: Neues Deutschland)
http://www.neues-deutschland.de/artikel/176711.migranten-hoert-die-signale.html

Für ein Paradigma des Lebens

Freitag, 30. Juli 2010

Wege aus der Krise: Nach 30 Jahren schloss die innovative Lernumgebung »Pesta« in Ecuador ihre Pforten – und gebar ein Gemeinschaftsprojekt für Leben, Lernen und Wirtschaften im Dienst des Lebens. (Quelle: oya)
http://www.oya-online.de/article/read/111.html

Die Reichen, nicht die Griechen

Freitag, 30. Juli 2010

Ohne Abbau des überschüssigen privaten Großreichtums kein Rückgang von Schulden und Finanzkrise. (Lesenswerte pdf-Datei aus “Humane Wirtschaft)
http://www.humane-wirtschaft.de/04-2010/Moewes-Die_Reichen_nicht_die_Griechen.pdf

«Die Wirtschaft brummt» – arme, unterschätzte Regierung!

Freitag, 23. Juli 2010

“Die Menschen glauben noch nicht an den Aufschwung”. Der Regierung und der Koalition schadet die Bild-Zeitung mit ihrer Agitation nicht. Eher führt eine solche Dauerindoktrination dazu, dass sich am Ende Mitleid mit der Koalition einstellt. Nach dem Motto: die Bundesregierung ist erfolgreich, aber sie verkauft sich schlecht. (Quelle: Nachdenkseite)
http://www.nachdenkseiten.de/?p=6256

Allmenden – wovon wir alle Leben

Mittwoch, 21. Juli 2010

Gemeingüter – was soll das sein? In jüngster Zeit wird die Vokabel oft zitiert, aber nur wenige wissen damit etwas anzufangen. Mit dem Begriff sind kaum Geschichten und Bilder verknüpft. Dabei sind die Gemeingüter das, wovon wir alle leben. Oft bemerken wir sie erst, wenn ihr Schwinden die Existenz ­bedroht: wenn das Wasser versiegt, das Klima kollabiert oder uns der Zugang zu Wissen verwehrt bleibt. (Quelle: oya)
http://www.oya-online.de/article/read/15.html

Von der Logik des Habenwollens zur Geste des Gebens

Dienstag, 20. Juli 2010

Die Frage nach dem »guten Leben« beschäftigt viele. Wer aber mit dieser Frage dem Thema »Wirtschaft« auf den Leib rückt, fällt in ein schwarzes Loch. Paradigmatisch geht es im ­gegenwärtigen Wirtschaftssystem um den Eigennutz, dem das gute Leben für alle folgen soll. Da sich dieses nur für wenige ­einstellt, muss das Paradigma falsch sein. Wie aber könnte eine Ökonomie des »guten Lebens« aussehen? (Quelle: oya)
http://www.oya-online.de/article/read/105.html

Gleichheit – Comeback eines vergessenen Wertes

Montag, 19. Juli 2010

Schon lange nicht hat ein Buch in gesellschaftswissenschaftlich und politisch interessierten Kreisen derart eingeschlagen wie Gleichheit ist Glück von Richard Wilkinson und Kate Pickett. Es ist, als eröffneten sie uns einen neuen Blick auf unsere Gesellschaften. Als fiele uns etwas wie Schuppen von den Augen. Nämlich: Dass egalitäre Gesellschaften besser funktionieren als solche, die durch grobe Reichtumsdifferenzen zerrissen sind. (Quelle: Freitag)
http://www.freitag.de/positionen/1028-die-naechste-grosse-idee