Archiv für die Kategorie „Wirtschaft“

Neu im Handel: Euthanasie!

Freitag, 13. April 2012

Die neoliberalistischen Veränderungen unserer Gesellschaft manifestieren sich nicht nur im Finanzsektor, in hoher Arbeitslosigkeit und sich ausbreitender Armut, sondern sie beeinflussen auch die Entwicklung und Ausgestaltung des medizinischen Komplexes. (Quelle: Graswurzelrevolution)
http://www.graswurzel.net/367/euthanasie.shtml

Wohin treiben wir?

Freitag, 13. April 2012

Der inneren Logik seiner Krisendynamik überlassen, wird das in Agonie liegende kapitalistische System in Barbarei umschlagen. (Quelle: Linke Zeitung)
http://www.linkezeitung.de/cms/index.php

30 Stunden sind genug

Donnerstag, 12. April 2012

Eine Verkürzung der Arbeitszeit ist längst überfällig – und bei vollem Lohn- und Personalausgleich realisierbar. (Quelle: Junge Welt)
http://www.jungewelt.de/2012/04-04/001.php

Grundeinkommen – eine soziale Vision

Dienstag, 10. April 2012

Jeder Bürger bekommt regelmäßig Geld vom Staat ausgezahlt. Ist das sinnvoll? Nur, wenn es den Sozialstaat nicht ersetzt, findet Ronald Blaschke vom Netzwerk Grundeinkommen. Dazu auch die Umfrage. (Quelle: Publik Forum)
http://www.publik-forum.de/wissen-ethik/artikel/grundeinkommen-eine-soziale-vision-online

Beziehungs-Wirtschaft

Montag, 26. März 2012

Ist soziales Wirtschaften möglich – oder ein Widerspruch in sich, solange Geld im Rahmen »normaler« Geschäfte im Spiel ist? Manche Praxis kann diese Frage pragmatisch beantworten. Ein selbstverwalteter Betrieb fand seinen sozialen Unternehmer fand und wird wieder Allmende. (Quelle: Oya)
http://www.oya-online.de/article/read/641-Beziehungs-Wirtschaft.html

Die Rückkehr der Heuschrecken

Montag, 26. März 2012

Die Spekulanten großer Fonds wagen sich wieder auf die globale Zockerbühne. Sogar Banker warnen vor den Folgen. Doch die Politik wirkt machtlos. (Quelle: Publik Forum)
http://www.publik-forum.de/politik-gesellschaft/artikel/die-rueckkehr-der-heuschrecken-online

Machtzentrum City of London

Dienstag, 20. März 2012

London ist eines der wichtigsten Finanzzentren der Welt, in vielerlei Hinsicht das bedeutendste überhaupt – und das, obwohl Britannien längst sein Weltreich verloren hat. Woher kommt das? Und wer zieht da an welchen Strippen? Eine Spurensuche. (Quelle: WOZ)
http://www.woz.ch/1211/finanzplatz-city-of-london/die-macht-der-quadratmeile

Goldman Sachs zockt Kunden ab

Montag, 19. März 2012

Was die Spatzen von den Dächern pfiffen, wird nun von einem Insider bestätigt: Die Investmentbank Goldman Sachs nimmt ihre Kunden aus und macht sich dann noch über sie lustig. (Quelle: Neues Deutschland)
http://www.neues-deutschland.de/artikel/221699.goldman-sachs-zockt-kunden-ab.html

Spekulanten raffen immer noch Milliarden

Mittwoch, 7. März 2012

Dreieinhalb Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise raffen die Verantwortlichen für den Zusammenbruch immer noch Milliarden Dollar an sich. Gleichzeitig profitieren sie von Rettungsprogrammen der Regierung und können sich einer de facto Amnestie für ihre Verbrechen erfreuen. (Quelle: World Socialist Website)
http://www.wsws.org/de/2012/mar2012/wall-m07.shtml

Gegen marktkonforme Demokratie, für demokratiekonforme Märkte

Mittwoch, 29. Februar 2012

Sie alle kennen das Märchen Des Kaisers neue Kleider von Hans Christian Andersen. Es ist ein Märchen, das sich leicht nacherzählen lässt, denn es läuft auf eine Pointe hinaus, die man kennt – oder zu kennen glaubt – und die in unserem Alltagsbewusstsein gegenwärtig ist. Sooft ich selbst an das Märchen dachte oder es nacherzählte, endete ich damit, dass durch den Ruf eines Kindes: „Aber der Kaiser hat ja gar nichts an!“ der ganze Schwindel auffliegt und das Volk schließlich ruft: 
„Aber er hat ja gar nichts an!“ Doch so war es nur in meiner Vorstellung. Hans Christian Andersen lässt seine Geschichte besser, das heißt, er lässt sie mehrdeutiger enden, auch wenn es nur zwei Sätze sind, die meine Erinnerung unterschlagen hat. (Quelle: Nachdenkseiten. Um die ganze Rede zu hören, bitte PDF-Datei anklicken)
http://www.nachdenkseiten.de/?p=12373