Beiträge von Holdger Platta

Hilfe und sonstige Aktionen im Namen der Menschlichkeit

74. Bericht zu unserer Spendenaktion „Helfen wir den Menschen in Griechenland!“

Liebe HdS-Leserinnen und liebe HdS-Leser,

das Erfreuliche vorweg: der Spendeneingang ist während der letzten sieben Tage erneut angestiegen. Zahlten in der Vorwoche 2 UnterstützerInnen 220,- Euro auf unserem Hilfskonto ein, stieg der Betrag in der letzten Woche auf fast 600,- Euro, auf 597,- Euro nämlich, und 7 Spenderinnen und Spender sorgten für dieses gute Ergebnis. Fast schon ein kleines Wunder, wenn ich das so sagen darf, denn…
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Immer noch «Erwartungsstarre» – und zwei weitere Protestaktionen

72. Bericht zu unserer Spendenaktion „Helfen wir den Menschen in Griechenland!“ „All we are saying is ‚Give Greace a Chance!'“ Man sich diesen Appell sehr gut zur berühmten Melodie von John Lennon gesungen vorstellen. Monika Niesel hat auf www.openpetition.eu einen Aufruf in diesem Sinn verfasst. Wer möchte, kann ihn unterschreiben. Dies sollte aber nicht im Sinne der Manipulationsvokabel „Chancengerechtigkeit“ verstanden werden. Meint: „Wir geben den Griechen jetzt mal eine Chance, und wenn die die nicht nutzen und weiter über ihre Verhältnisse leben, sind sie für ihren Absturz ins Elend selbst verantwortlich.“ Mit solchen Deutungen entziehen sich die politischen Täter – allen voran der „Iron Gentleman“ Wolfgang Schäuble – nur zu gern ihrer realen Verantwortung. Die HdS-Leserschaft hat zum Glück in der vergangenen Woche wieder mit reichlichen Spenden dagegengehalten. (mehr …)

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Gedichte verstehen – am Beispiel eines Rohrstocks

Holdger Platta

Wie geht man mit Gedichten um, die einem nicht auf der Stelle „einleuchten“? Ärgerlich weglegen und den Autor beschimpfen, weil er sich nicht verständlicher ausdrücken kann? Oder das Werk akribisch, vielleicht mit im Deutschunterricht oder im Studium erlernten „Werkzeugen“, auseinandernehmen, bis man ihm auch den letzten Rest von Schönheit, Atmosphäre und Geheimnis ausgetrieben hat? Holdger Platta, der hier seit vielen Wochen Gedichte veröffentlicht, kennt die Probleme von Lesern mit seinem Werke – und sein eigenes Bemühen um das Werk berühmter „Kollegen“. Er macht an dieser Stellen eine praktikablen Vorschlag, wie man sich Gedichten nähern kann, mit denen man zunächst noch „fremdelt“ – ein Vorschlag, der beileibe nicht nur zum Verständnis seiner eigenen Lyrik taugt. Holdger ermutigt uns, mit allen unseren Sinnen in diesen Gedichten auf Wanderschaft zu gehen, sie nicht auf Biegen und Brechen „ausinterpretieren“ zu wollen und uns selbst gleichsam als mitschöpferische Personen zu betrachten, deren Empfindungen und Wahrnehmungen so legitim sind wie die des Autors selbst. (Holdger Platta) (mehr …)

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